Fremdsprachen werden im Alltag immer wichtiger. Globalisierte Märkte und Netzwerke erfordern meist mehr als eine Fremdsprache im Job. Zeit also das Schulenglisch aufzufrischen oder um eine andere Sprache zu erweitern.
Fremdsprachen erlernen kostet meist nicht nur jede Menge Zeit und Disziplin, sondern auch Geld. Gerade wenn man mehr als nur ein „paar Brocken“ lernen möchte, um beim nächsten Restaurantbesuch die Pizza auf Italienisch zu ordern, wird es teuer.
Eine gute und günstige Möglichkeit seine Fremdsprachenfähigkeiten auszubauen, sind Sprachkurse an der Uni. Hier kann man verschiedene Zertifikate erwerben, in Anfänger – oderFortgeschrittenen-Kursen fast alle Sprachen erlernen, die man im alltäglichen Umgang so gebrauchen kann, aber auch die „Exoten“ sind meist vertreten. Die Kurse gibt es zwar in erster Linie für Studenten der jeweiligen Hochschule und kosten - je nach Aufwand - zwischen 20 und 100 Euro, an den meisten Unis werden die Restplätze aber auch an Nicht-Studierende vergeben. weiterlesen »
Wer kennt das nicht: Alte Bücher, die keiner mehr liest; kaum getragene Kleidung, die keiner mehr anzieht; Cds, die keiner mehr hört. Die Schränke platzen aus allen Nähten und man weiß nicht mehr wohin damit, aber zum Wegwerfen ist es zu schade. Bei solchen Problemen bieten sich Online-Auktionsportale an. Dort kann man Überflüssiges verkaufen oder neue Sachen erwerben.
In der Liste dieser kostenlosen Internet-Auktionsseiten reihen sich neben Ebay, der unangefochtenen Nummer eins mit mehr als 14 Millionen Mitgliedern, Namen wie Amprice, Auvito, Hood.de und Auxion ein. Dubli.com und Swoopo sind mit Vorsicht zu genießen, denn jedes Angebot kostet 50 Cent. weiterlesen »
Sie sind in einer fremden Stadt und fühlen sich orientierungslos? Da kann man Abhilfe schaffen. Die guten alten Stadtkarten, die es in vielen Geschäften zu kaufen gibt, verschaffen einen Überblick und bringen Licht ins Dunkel. Dann findet man sich nach einer kleinen Anlaufphase sogar in den größten Metropolen zurecht.
Wenn man nicht gerade ein technisch ausgereiftes und dementsprechend teures Handy besitzt, das binnen Sekunden Stadtpläne oder Städtekarten auf den Bildschirm projiziert oder man nicht unbedingt der Landessprache mächtig ist, um nette Passanten nach dem Weg zu fragen, fühlt man sich öfter verloren. Um ein zuverlässiges, jedoch nicht allzu teures Nachschlagewerk zu erstehen, sollte man vor der Reise einen Vergleichstest starten. weiterlesen »