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Teuer muss nicht sein
 


Archiv: Haushalt

Auch beim Umzug lässt sich sparen!

Autor: René
abgelegt in: Haushalt

Ein Umzug steht an. Falsches Thema für diesen Blog? Weit gefehlt, auch und gerade beim Umzug lässt sich nämlich sparen. Man muss nur wissen, worauf es sich zu achten lohnt.

Das fängt bei der Wahl der neuen Wohnung an. Heutzutage verlangen viele Makler eine Provision von 3-4 Nettokaltmieten für die Vermittlung der Wohnungen, mit ein bisschen Suche lassen sich aber auch Angebote finden, die provisionsfrei vermieten. Somit hat man schon im ersten Schritt einige Euros gespart.

Der preiswerte Renovierungshelfer © wikimediaWeitersparen kann man, was die Frage der Renovierung betrifft. Man muss nicht unbedingt eine Firma zum Renovieren anstellen, auch wenn der Vermieter so tut, als sei das bei den in der Wohnung vorliegenden Schäden unerlässlich. Renovieren, das bedeutet meistens putzen, putzen, putzen. Danach werden Wände und Decken neu gestrichen.

Das Zubehör findet sich in jedem Baumarkt und kostet sicherlich weniger, als eine Firma mit der Wiederherstellung der Wohnung zu beauftragen. Klar, wirklich schwere Schäden wird man nicht wieder hinbekommen, aber zu einer “normalen” Renovierung ist auch Otto-Normal-Bewohner durchaus imstande. Das einzige, was man dafür braucht, ist Zeit. Ein Wochenende sollte man schon einplanen.

Für den Umzug selbst gilt das gleiche wie für die Renovierung der Altwohnung. Statt eine teure Umzugsfirma zu beauftragen, sollte man sich im Freundeskreis umhören und Hilfe besorgen. Wenn irgendwo einer noch ein großes Auto hat, ist alles perfekt, ansonsten kann man sich heutzutage auch relativ billig Kleintransporter für einen Tag mieten.

Man sieht: Sparen beim Umzug erfordert Zeit und Aufwand und eingelöste Gefallen bei Freunden und Verwandten. Aber nicht verzagen, denn: Es lohnt sich!


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Neulich haben sie mir wieder mein Telefon gesperrt. Es ist aber auch echt doof. Denn ich bin nicht eine von denen, die am Monatsanfang immer Geld auf dem Konto hat. Ich habe Geld nach Auftragslage, und das heißt: Mal viel, mal wenig – mal gar nichts. Na ja, jedenfalls ist es mal wieder passiert, ich kann nicht telefonieren! Dabei hatte ich nach dem letzten DSL Preisvergleich wirklich gedacht, eine Lösung gefunden zu haben, die meinen Geldbeutel nicht über Gebühr belastet.

by viola maraa flickr

Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Man geht auf www.peterzahlt.de, man gibt die Telefonnummer seines eigenen Festnetzanschlusses ein. Dann gibt man die Telefonnummer ein, die man anrufen möchte. peterzahlt ruft dann zuerst auf dem eigenen Festnetz an, sobald man aber abgehoben hat, verbindet peterzahlt mit der Telefonnummer, die man anrufen möchte.

Während man telefoniert, muss man vor dem Computer sitzen bleiben und kleine Werbebanner anklicken; darüber finanziert peterzahlt sich. Nach einer halben Stunde wird das Gespräch unterbrochen. Sollte man aber noch nicht zu Ende telefoniert haben, kann man einfach noch mal anrufen. Bei peterzahlt gibt es keine Einlog-Limit, und man kann so oft und so viel telefonieren, wie man will. Und das alles kostenlos!

In letzter Zeit häufen sich jedoch die Beschwerden, da peterzahlt manchmal sehr überlastet ist. Allerdings habe ich es gerade eben noch mal selbst ausprobiert und: Es funktioniert.

Also, einfach selbst ausprobieren, abtelefonieren und keinen Pfennig dafür zahlen! Da kann man sich beim nächsten Auslandsanruf die lästigen Tarifrechner sparen!

by markhillary flickr


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Immobilie ©konny

Heutzutage ist fast jeder auf Schnäppchenjagd. Dies auch bei Immobilien. Hier sollte man aber beachten, dass nicht alles was ein Schnäppchen zu sein scheint, auch eines ist. Gerade bei Bestandsimmobilien, die oft günstig angeboten werden hat man das Problem, dass man für das Renovieren mehr Geld benötigt als für einen Neubau.

Vor dem Kauf von Wohnungen und Häusern, sollte man darauf achten, dass das Dach nicht sanierungsbedürftig ist sowie auch der Keller trocken und in Ordnung sein sollte. Die Wände sollten trocken sein und auch die Fachwerkbalken. Also immer auf Trockenheit achten, denn wo Feuchtigkeit ist, da gibt es auch Schimmelpilze oder Hausschwamm. Als nächstes schaut man sich das Grundbuch an. Ist das Haus schuldenfrei? Wie ist das mit dem Wegerecht? Bei Eigentumswohnungen wichtig: Was steht in der Teilungserklärung? Wenn dass alles in Ordnung ist, dann kann man die Immobilie kaufen. Aber wo findet man die günstigen Immobilien. Wohnt man im Raum Essen, dann kann man im Internet mit der Suchoption Immobilien Essen, sich alle Immobilien im Raum Essen auflisten lassen. Auch in der aktuellen Tageszeitung findet man unter der Rubrik Immobilien Essen oder Immobilien die aktuellen Immobilienanzeigen. Richtige Schnäppchen gibt es oft bei Zwangsversteigerungen. Die Zwangsversteigerungstermine findetman entweder in der aktuellen Tageszeitung oder im Internet auf der Seite des zuständigen Amtsgerichts.

Im Raum Dortmund kann man als Suchwort entweder eingeben Immobilien Dortmund oder Zwangsversteigerungen Dortmund. Bei manchen Amtsgerichten hat man auch die Möglichkeit diesen Menüpunkt direkt anzuwählen. Einige Amtsgerichte sind auch schon an die zentrale Datei für Zwangsversteigerungen angeschlossen. Dort gibt man nur noch seinen Wohnort ein und erhält alle Versteigerungstermine in der Nähe. Man notiert sich dann das Aktenzeichen und kann beim Amtsgericht in die Akte einsehen.


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Du hast einen Job, aber die Wohnung ist teuer und es reicht trotzdem nie so richtig? Eigentlich kein Problem. Denn jede/r Bundesbürger hat erst einmal Anspruch auf Wohngeld. Wer vor ein wenig Papierkram nicht zurückscheut, der kann beim Wohngeldamt seiner Heimatstadt Wohngeld beantragen und sich die Miete bis zu 200 € monatlich bezuschussen lassen. Das Wohngeld wird als Wohn- und Lastenzuschuss geleistet und wird von Bund und Ländern jeweils zur Hälfte finanziert.

castle by bän flickr

Das Wohngeld ist seit den “Hartz4″-Gesetzen für Sozialhilfeempfänger oder “Hartz4″-Empfänger ungerechterweise restlos gestrichen worden. Doch Studierende beispielsweise können Wohngeld beantragen, soweit sie keinen Anspruch auf Bafög haben. Ob man Wohngeld bekommt oder nicht, hängt von mehreren Faktoren ab: Der Höhe des Einkommens, der Zahl der zum Haushalt zählenden Familienmitglieder und nicht zuletzt von der Höhe der Miete. Weist man die Voraussetzungen jedoch nach, steht dem Wohngeld nichts mehr im Wege. Das Wohngeld wird in den meisten Fällen für mindestens 12 Monate bewilligt, danach muss man einen neuen Antrag stellen.

Einen online-Rechner, der kalkuliert, ob man Anspruch auf Wohngeld hat, findet man zumeist auf den entsprechenden Internetseiten der Bürgerämter. Für Berlin kann man sich seinen möglichen Anspruch auf Wohngeld hier ausrechnen lassen. Wenn man keine Festanstellung hat (Künstler, Freie Journalisten, Autoren u.a.) und deswegen das monatliche Einkommen nicht genau bestimmen kann, geht man am besten mit dem ausgefüllten Wohngeldantrag zum Wohngeldamt und erklärt die Situation. Auch dann sollte man seinen Anspruch unbedingt gültig machen, die Sachbearbeiter können – auch wenn es etwas komplizierter ist- ein ungefähres Monatseinkommen berechnen.

Im Jahre 2007 gaben Bund und Länder insgesamt 1,16 Milliarden Euro für Wohngeld aus. Dies entspricht einem durchschnittlichen Wohngeldbetrag von 91 Euro pro Haushalt. Auch Haus- und Wohnungseigentümer können ihr Recht auf Wohngeld geltend machen. Also: Ran an den Speck und es sich zu Hause gemütlich machen!


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