Billigblogger

Teuer muss nicht sein
 


Archiv: Allgemein

Führerschein am Computer

Autor: René
abgelegt in: Allgemein, Sonstiges

Wer derzeit seinen Führerschein machen möchte, muss lange sparen und womöglich das liebevoll gepflegte Sparkonto von Oma und Opa auflösen. Wer sich einige kostspielige Praxisstunden sparen möchte, fährt gut mit dem Führerschein am Computer.

Führerschein am Computer

Die Kosten eines Führerscheins sind anfangs schwer einzuschätzen: Wie viele Stunden braucht man wirklich? Schafft man die Prüfungen beim ersten Versuch? Welche bürokratischen Kosten und Hindernisse muss man noch einplanen? All das kostet viel Zeit und vor allem sehr viel Geld. Kaum ein Fahrschüler, sei er noch so talentiert, erhält seinen Schein heutzutage unter 1.000 €. Bis zu 2.000€ und mehr werden von manchen Fahrschulen kalkuliert. Praktisch, wenn man hier etwas sparen kann.
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Die Deutsche Kreditbank, kurz DKB, gibt Euch die Möglichkeit ein günstiges Girokonto zu eröffnen. Was die DKB leistet, welche Vor- und Nachteile das Girokonto dort hat, werde ich Euch im Folgenden erzählen.
Tja, die Studienzeit neigt sich dem Ende. Das bedeutet, dass gebührenfreie Konten, bei Volksbanken und Sparkassen, bald passé für mich sind. Die DKB fand ich sehr ansprechend, da sie mir ein kostenloses Girokonto bietet.
DKB Girokonto©flickr/towi-08

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Was tun bei hohen Spritpreisen ?

Autor: Christian
abgelegt in: Allgemein, Reise

In einer Zeit in der ohnehin schon Ebbe in mancher Haushaltskasse herrscht, trüben immer wieder die erhöhten und weiterhin steigenden Benzinpreise die Gemüter der Verbraucher.

Welche Alternativen gibt es denn zum eigenen Auto? Schauen wir uns hierzu ein paar Möglichkeiten an.

Zapfen © flickr / soctech

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Ein Auto ist teuer - die Anschaffung kostet mehrere tausend Euro, das Benzin will bezahlt sein und dazu kommen noch Versicherung, Steuer und so weiter und so fort. Das läppert sich auf Dauer doch ganz schön.

Gerade Menschen, die nicht tagtäglich auf ein eigenes Auto angewiesen sind, sind da mit der Methode des “Car-Sharings” recht gut bedient. Beim Car-Sharing teilt man sich, dem Wort nach, ein Auto. Dies findet in der Regel in organisierter Form über eine Firma beziehungsweise Agentur statt.

Für wen eignet sich das jetzt genau? Man kann grob geschätzt sagen, dass Car-Sharing sich für jeden auszahlt, der weniger als 12.000 Kilometer im Jahr fährt. Wer zum Beispiel mit einem Polo ungefähr 6000 Kilometer jährlich zurücklegt, bezahlt dabei pro Monat mit einem eigenem Auto an die 500 Euro für Spritkosten etc., mit Car-Sharing hingegen belaufen sich die Kosten vergleichsweise auf rund 300 Euro. Car-Sharing rechnet sich umso mehr, je weniger gefahren wird. “Besonders interessant ist … [das Angebot dann], wenn jemand vor allem öffentliche Verkehrsmittel nützt und nur hin und wieder ein Auto braucht”, sagt der Pressesprecher des Verkehrsclub Österreich, Christian Gratzer. Fahrten aus purer Bequemlichkeit fielen dadurch weg. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf unsere Umwelt. Der normale Autofahrer braucht produziert jährlich rund 2800 Kilogramm CO2, ein Car-Sharer lediglich 1500.

Wie das mit dem Car-Sharing im Detail funktioniert, Anmeldebedingungen und Gebühren etc. sind am Besten auf der Webseite der entsprechenden Organisationen nachzulesen. Die wohl umfassendste und nützlichste Webseite zum Thema Car-Sharing sollte an dieser Stelle ebenfalls die wichtigsten Fragen beantworten.


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In Zeiten, wo den Leuten angesichts der hohen Spritpreise schon einmal den Angstschweiß auf die Stirn tritt, werden vermehrt Überlegungen laut, wie man den Spritverbrauch senken kann. Und da nicht jeder gewillt und in der Lage ist, sich ein sparsameres Auto zuzulegen, ist jeder Autofahrer selbst gefordert, möglichst spritsparend zu fahren. Allerdings kann nicht jeder die Ratschläge, die Ratgebersendungen oder Mitgliederzeitschriften der Automobilclubs den Autofahrern machen, sofort in die Tat umsetzen, sodass es gut ist, dass vielerorts Seminare zum Spritsparen angeboten werden.

Zapfsäule an Tankstelle © flickr.com / tonyp67

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Das Studium bringt so manches finanzielles Opfer mit sich. Auch wenn nicht alle Studenten dazu verdammt sind, Studiengebühren zu zahlen, so müssen sie einiges Geld an Fachliteratur lassen. Und in einzelnen Studiengängen entspricht der Buchkauf einer wahren Kapitalanlage. Daher müssen Alternativen her.

Studienbücher gebraucht kaufen © Mannequin-

Sicherlich ist die Bibliothek eine interessante Alternative. Das Problem ist jedoch, dass gerade die Studienbücher, die unbedingt gebraucht werden, entweder überhaupt nicht im Bestand oder monatelang verliehen sind. Die nächste Alternative heißt also, Bücher kaufen. Es soll ja auch Stundenten geben, die sich Studienbücher kaufen als sie sich auszuleihen. Das Problem hierbei ist, dass Fachliteratur oder Beststeller unter Umständen sehr teuer werden können. Anstatt sich aber neue Fachliteratur zu kaufen, sind gebrauchte Studienbücher eine durchaus lukrative Alternative. Im Internet gibt es inzwischen mehrere Anbieter, die gebrauchte Studienbücher verkaufen. Ebenso können gebrauchte Studienbücher über Bücherbörsen erworben werden.

Bücher sind für das Studium unerlässlich. Aber nicht alle empfohlenen Studienbücher müssen unbedingt neu gekauft werden. Bibliotheken und Internetanbieter sind eine wahre Fundgrube.


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Sinn und Unsinn von Rabattaktionen

Autor: René
abgelegt in: Allgemein

sales © flickr / sooperkuh

Wer kennt das nicht - jedes Jahr pünktlich zur gleichen Zeit gibt es den Sommerschlussverkauf (SSV) und den Winterschlussverkauf (WSV). Auch wenn dies zwischendurch nicht mehr so betitelt werden durfte, so bleibt es dennoch weiterhin Bestandteil im Großteil der Shoppingwelt.

Manchmal hat man wirklich Glück und bekommt ein ganz besonderes Schnäppchen. Die angebotene Ware soll zwar teils extra produziert werden und ist manchmal nicht von guter Qualität, aber dennoch freuen sich viele Menschen auf den jährlichen Ansturm auf die Sonderaktionen. Eine aldere Alternative sind Outlet Center, denn dort werden Markenprodukte zu günstigen Preisen angeboten

pic © flickr / Fleur-DesignSicher gibt es vielleicht ein paar gute Preisaktionen, aber meistens dienen diese nur zur Verwirrung der Kunden und sollen deren Kaufentscheidungen beeinflussen.

Was werden wir nicht beinahe täglich mit Rabatten und Sonderaktionen bombadiert. Die Kunden denken Sie haben ein besonderes Schnäpchen gemacht, aber das ist manchmal ein Trugschluss. Den Kunden wird ein scheinbares Angebot vorgestellt, aber unter genauerer Betrachtung steckt da meist das genaue Gegenteil dahinter. sales © flickr / markhillaryWie derzeit zum Beispiel in Möbelhäusern. Achtet man mal auf die Preise, so kann man erstaunliches erdenken. In dem einen Monat kostet ein Artikel einen bestimmten Betrag. - So weit so gut.- Nur einige Wochen kann man teils schon abendteuerliche Veränderung in der Preisgestaltung beobachten. Aus dem einstigen Wert wurde plötzlich ein weitaus höherer, ist aber mit einem „großzügigem“ Rabatt versehen. Das Interessante bei der Sache ist, dass der gesenkte Preis immer noch um einiges höher ist, als der originale Verkaufswert noch vor ein paar Wochen. Versucht man dafür einen Grund bei einem Mitarbeiter zu erfahren, dann bekommt man meist ein ahnungsloses Achselzucken als Antwort.

Diese Art der regelrechten Verdummung der Kunden ist an vielen Stellen zu finden. Die Käufer bekommen es aber sicher nicht immer mit, sondern freuen sich, dass Sie ein scheinbares Schnäppchen gemacht haben. Genau darauf vertraut der Firmenbesitzen. Nicht immer alles glauben, was als angebliche Sonderaktionen ausgeschrieben ist.

sales © flickr / Cosmic KittyWenn man Glück hat, dann findet sich hier und da ein wahrlich gutes Angebot, nur sollte man genauer hinsehen und die preise vergleichen, da es sonst zu ungeahnten Enttäuschungen kommt. Wir wollen mal annehmen, dass es auch ehrlich gemeinte Sonderangebote gibt, nur die zu finden ist sicher nicht einfach.

Viel Vergnügen bei der Schnäppchensuche.


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Tauschen statt kaufen

Autor: Steffi
abgelegt in: Allgemein

Ich lernte das tauschen in der 20minuten Pause auf dem Schulhof. Tanja war meine Klassenkameraden und hatte immer Schokoriegel und Yes-Törtchen mit, von der Tankstelle ihrer Eltern So was gab es bei uns nicht. Statt Schokoriegel gab meine Mutter mir Vollkornbrot und Studentenfutter mit. Tanja war jedoch aus irgendeinem Grund total scharf auf die Mandeln in meinem Studentenfutter, die ich dann in jeder Pause gegen ein Yes-Törtchen tauschte. Ein in meinen Augen wunderbares Geschäft. Heute bin ich froh, dass meine Mutter uns keine Schokoriegel als Pausenbrot einpackte. Das tauschen habe ich trotzdem nicht verlernt, es lohnt sich nämlich.

Die Tauschpraxis ist eine altbewährte Methode Geld zu sparen. Seit den 80er Jahren sind Tauscher_innen sogar professionell in sogenannten Tauschringen organisiert. Die Idee stammt aus Kanada. Tauschringe sind Non-Profit-Organisationen; in fast jeder Stadt finden sich Tauschringe. In den lokalen Tauschringen kann man Mitglied werden, und dann kann es auch schon losgehen: Ich helfe Frau Krämer beim Ausfüllen der Wohngeldunterlagen, dafür passt Frau Krämer mal auf mein Kind auf.

by joshuaone6to9 flickr

Tauschringe sind nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern fördern auch Nachbarschaftskontakte im Kiez. Mit dem tauschen findet gleichzeitig auch ein Austausch statt, der es jedem ermöglicht zu helfen und dafür selbst Hilfe bekommt. ” Über den Austausch im Tauschring kann man sich mit Dienstleistungen und Waren versorgen, die man sich sonst nicht leisten könnte, leisten würde, oder die nur schwer zu organisieren wären, wie z.B. Babysitting oder Hilfe bei bestimmten Arbeiten” heißt es auf der Internetpräsenz der Tauschringe Berlin e.V.

Damit formulieren die Tauschringe nicht nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein gesellschaftspolitisches Anliegen. Leider sind Tauschringe im Zeitalter von Billigläden, Billigfliegern und Billigklamotten ein wenig in Vergessenheit geraten. Zeit, diese unheimlich produktive Praxis wieder aufleben zu lassen und ins Tauschgeschäft einzusteigen!

by Gaetan Lee flickr


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Alles und umsonst

Autor: Steffi
abgelegt in: Allgemein

Einmal im Jahr miste ich meinen Kleiderschrank aus. Alle Klamotten, die ich irgendwann einmal gekauft habe, aber eh nicht öfter als einmal angezogen habe, kommen in die rote Tasche. Dann rufe ich meine Freundinnen an und lade sie ein. Jede bringt ebenfalls Klamotten und Kram mit, den frau nicht mehr braucht und dann beginnt ein fröhliches Getausche. Am Ende sind wir alle reicher, ohne einen Cent ausgegeben zu haben.

Dieser Ideologie hat sich wohl auch das Internetportal www.alles-und-umsonst.de verschrieben. Auf ihrer Internetseite kann man genau das machen, was ich alljährlich mit meinen Freundinnen veranstalte: Dinge verschenken und selbst beschenkt werden. Denn “verschenken macht Spaß” ist das Credo von www.alles-und-umsonst.de. Und dass das wahr ist wissen wir ja alle.

Verschenken und schenken lassen statt wegschmeißen schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Jeden Tag kaufen und kaufen wir immer mehr Sachen ein, viele davon, um sie niemals wirklich zu benutzen, weil wir sie gar nicht wirklich brauchen.

www.alles-und-umsonst.de ist ein kleines Projekt mit momentan drei Mitarbeiter_innen. Die Homepage ist einfach, aber liebvoll und bedienungsfreundlich gestaltet. Man kann sowohl ein Gesuch aufgeben, als auch in Ruhe in den Angeboten stöbern und schauen, ob etwas für eine/n dabei ist. Dabei gliedert sich das Angebot in Bundesländern, so dass man bequem zunächst einmal in der eigenen Umgebung schauen kann. Von Hausrat über Bücher, CD’s, Elektronik und Kindersachen ist für alle etwas dabei. So finden sich in der Kategorie “Dies und Das” beispielsweise heute zwei Karten für das Musical “Cabaret” in der Bar jeder Vernunft in Berlin.

Deswegen: Nicht mehr weiterlesen, sondern zugreifen und genießen. Denn man braucht im Leben gar nicht soviel Geld, wie man denkt!

by jared flickr


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WeltverbraucherInnentag

Autor: Steffi
abgelegt in: Allgemein, Verbrauchernews

Gestern, am 14. März 2008, war VerbraucherInnentag. Damit feiert der VerbraucherInnentag seinen 15. Geburtstag. Der erste WeltverbraucherInnentag wurde im Jahre 1983 begangen. Seitdem ist der WeltverbraucherInnentag ein wichtiges Instrument zur Mobilisierung der weltweiten konsumierenden BürgerInnen geworden. An diesem Tag finden weltweite Aktionen statt, die das Thema Verbrauch und VerbraucherInnenschutz in den Mittelpunkt stellen.

caddy by nijapoodles flickr

Der WeltverbraucherInnentag basiert auf vier Grundrechten der VerbraucherInnen, die erstmals vom ehemaligen US-Präsident John F. Kennedy formuliert wurden: Recht auf Sicherheit, Recht auf Information, Recht auf Entscheidung und das Recht angehört zu werden. Diesen vier von Kennedy initiierten Rechte, wurden im Laufe der Zeit von den VerbraucherInneninitiativen weitere vier Rechte hinzugefügt: Recht auf die Befriedigung der Grundbedürfnisse, Recht auf Entschädigung, Recht auf Bildung und das Recht auf eine unbelastete Umwelt. Zusammen ergeben diese Rechte die philosophische und ideologische Basis, mit der VerbraucherInneninitiativen arbeiten.USA by CI campaign

Nachdem 1983 der erste WeltverbraucherInnentag begangen wurde, adaptierte auch die UNO 1985 die von den VerbraucherInnen formulierten Rechte in ihre Charta. Dadurch bekam der Verbraucherschutz nicht nur eine wirkliche Legitimität, sondern auch eine weltweite Rechtsgültigkeit. In den USA lautete das Motto zum diesjährigen WeltverbaucherInnentag: „Junk Food Generation. Consumer Rights Campaign to Stopp the marketing of unhelathy food to children.”

Jeder WeltverbraucherInnentag steht unter einem anderen Motto. In der Bundesrepublik lautete das diesjährige Motto “Strom sparen. Konto und Klima schonen”. Die dazu stattgefundenen Aktionen findet man auf den jeweiligen Webseiten der Landesverbraucherzentralen.


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