Facebook- für die einen der Teufel, für die anderen ein Segen. Ganz gleich wie man zu dem sozialen Netzwerk steht: Oftmals gibt es dort etwas gratis abzustauben.
Das Petis Bistro hat in letzter Zeit einige Gratisaktionen rausgehauen um potenzielle Kunden anzulocken. Zuletzt bekam man mit einem Gutschein, den man sich auf Facebook herunterladen konnte, einen Gratis Eis-Kaffee. weiterlesen »
Mal eben ‘nen Burger futtern? Mit der Freundin im McCafé treffen und den neusten Tratsch besprechen? Nichts leichter als das, denn mittlerweile gibt es ja an nahezu jeder Ecke einen McDonalds. Besonders beliebt ist die Fast-Food Kette, wenn es wieder Spargutscheine gibt.
Es gibt wieder neue McDonald’s Gutscheine! Mit den kleinen Coupons können bis zu 82 Euro gespart werden, wenn diese beim Kauf eingelöst werden. Mit den McD Gutscheinen bekommt man entweder einen Gratis Burger (2 für einen) oder ein spezielles Menü. Z.B. 2 Royal TS mit Pommes und Cola oder eine andere Zugabe. Im Schnitt zahlt man mit den Gutscheinen zwischen 6 und 7 Euro für so ein Doppelmenü. weiterlesen »
Pizza-Lieferdienste wie Joeys, Smileys, Call a Pizza oder Hallo Pizza sind beliebte Alternativen und willkommene Helfer, wenn der Kühlschrank ebenso leer wie der Magen ist und man keine Lust hat, noch Einkaufen zu gehen.
Joeys und seine Kumpanen gehören zu den bekanntesten überregionalen Pizza-Lieferdiensten. Doch in jeder größeren Stadt und in jeder Region gibt es zusätzlich eine Fülle von regionalen Anbietern, die ihre Flyer regelmäßig in den Briefkästen hinterlassen. Bestellt werden kann bei einem größeren Pizza-Service meist direkt im Internet auf der jeweiligen Homepage, zumindest aber immer per Telefon. Der Vorteil bei der Internetbestellung: man hat nicht nur die neuesten Preise parat (wie lange mag der Flyer schon in der Küche liegen – ist der überhaupt noch aktuell?), man kann sich auch gleich über mögliche Rabattaktionen und gerade laufende Themenwochen informieren und findet hier vielleicht noch das ein oder andere leckere Schnäppchen.
Wer einen eigenen Gemüseanbau betreibt, der wird nicht nur ein volleres Portemonnaie sein Eigen nennen dürfen, sondern vor allem weiß man, was man vor sich auf dem Teller liegen hat, schließlich hat man die Entwicklung von der kleinen Pflanzen, oder dem Samen, bis zur Ernte täglich verfolgen können.
Um seinen eigenen Gemüseanbau in Angriff nehmen zu können, der braucht als erstes Eines, nämlich ausreichend Platz. Wobei einige Gemüsesorten, wie etwa Tomaten, auch in den eigenen vier Wänden gedeihen können. Aber einmal davon abgesehen, benötigen doch die meisten Gemüsesorten Platz und genügend Sonne und frische Luft. weiterlesen »
Marmelade selber kochen ist überhaupt kein Hexenwerk, einfacher als man denkt – zudem ist selber herstellen auch noch günstiger, als fertige Marmelade zu kaufen.
Will man meine großen mengen Obst zu Marmelade verkochen, reichen ein paar Einweck-Gläser aus und ein wenig Obst aus – es artet also in keiner Weise zu einem größerem Akt aus.
Lebensmittel bzw. ja eher Früchte, die sich gut zum Verarbeitung von Marmelade eignen sind, Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren, Aprikosen, Pfirsiche, Blaubeeren oder Zwetschgen.
Nehmen wir mal die gängigste Frucht, die Erdbeere. Sie schmeckt fast jedem und ist das ganze Jahr über erhältlich. Ansonsten sucht man sich eine aktuelle Frucht aus dem Saisonkalender für Marmeladen-Obst aus.
Man braucht folglich 1kg Erdbeeren und Gelierzucker. Verwendet man speziellen Gelierzucker für Erdbeeren, wird die selbst gekochte Marmelade noch aromatischer sein. weiterlesen »
Er sieht auch so aus, er schmeckt auch so, doch der Echt ist er nicht, der Analogkäse.
Analogkäse ist ein Käseimitat und wird meist mit Pflanzenfett statt, wie üblich, mit Milchfett hergestellt. Rein ässerlich ist der Analogkäse fast nicht von echtem Käse zu unterscheiden und macht es dem Verbraucher somit schwer zu unterscheiden, welcher Käse echter Käse und welcher Käse der Analogkäse ist.
Bei der Produktion des Analogkäses wird das Milchfett durch pflanzliche Fette und Öle ersetzt, hinzu kommen außerdem Stärke, Salze, Wasser, pflanzliche Fette und pflanzliches Eiweiß, Geschmacksverstärker sowie Aroma- und Farbstoffe, oft wird noch richtiger Käse (zwischen 2% und 50%) hinzugemischt.
Fertig ist der Analogkäse.
Da beim Analogkäse kein Reifeprozess nötig ist und auch das Schmelzverhalten und die Hitzebeständigkeit besser sind, ist die Herstellung von Analogkäse billiger und vorallem schneller. Zudem enthält der Kunstkäse weniger Fett und sein Cholesteringehalt ist auch geringer.
Der Verbraucherschutz warnt aber davor, dass ahnungslose Verbaucher auf Produkte reinfallen, in denen Analogkäse verwendet wird, es aber auf der Verpackung nicht klar erkenntlich gemacht wurde, das es sich um Kunstkäse handelt.
Denn Analogkäse wird vermehrt in Fertigprodukten, wie Tiefkühlpizza oder auch Fetakäse verwendet. Billiger Käse vom Fließband möchte man meinen. Das aber heißt nicht automatisch, dass der Kunstkäse ein schlechter Käse ist. Eine Gefährdung für die Gesundheit ist er in keinen Fall, es sind im Groben nur die Zutaten, die verändert worden sind.
Das Lebensmittelrecht besagt jedoch, dass sich ein Produkt nur dann Käse nennen darf, wenn es auch zu 100% aus Käse besteht, andernfalls muss klar ersichtlich deklariert sein, dass es ich um ein Lebensmittel in Form eines Käseimitats handelt. Auf dem Etikett müssen also alle Inhaltsstoffe klar angeben sein und ein Gouda darf sich nur dann Gouda nennen, wenn Gouda drin ist; sprich, wenn der Käse aus 100% Milch besteht.
Übrigens ist der Analogkäse nicht alleine, seit neuestem gesellt sich zum Ihm noch der Kunst-Schinken.
Gerade in diesen schwierigen Zeiten, in denen wir fast alle sparen müssen, ist eine gesunde Ernährung wichtig. Frisches Gemüse spielt dabei eine wichtige Rolle. Es direkt beim Erzeuger zu kaufen, kann sparen helfen.
Zum Glück gibt es verschiedene Möglichkeiten, auch als Großstädter (relativ) billig an Gemüse zu kommen, ohne die durch Transport, Lagerung und sonstige Logistik anfallenden zusätzlichen Kosten der Großhändler bezahlen zu müssen.
So gibt es zum Einen in jedem Stadtbezirk mehrere Wochenmärkte, auf denen zumeist ein- bis zweimal pro Woche Direkterzeuger von regionalen Lebensmitteln ihre Ware anbieten. Unter diesen sind fast immer auch Bio- bzw. Ökoanbieter, bei denen Waren günstiger als im Bioladen nebenan gekauft werden können. Die Standorte und Zeiten können leicht über das Internet ermittelt werden, z.B. hier.
Desweiteren besteht für diejenigen von uns, die vielleicht dichter an einem Bauernhof wohnen oder dazu bereit sind, ein Stückchen zu fahren, die Möglichkeit, direkt auf dem Hof zu kaufen. Viele Bauern, darunter besonders weiterlesen »
Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und alle freuen sich schon auf die Backwaren, die den Advent einleiten und bis Silvester die Mägen füllen. Doch statt Metall sollte man lieber auf Silikon backen.
Ach wie herrlich, wenn es nach Plätzchen riecht und der Zucker, Zimt und Honig-Geruch sich durch die Straßen der Städte zieht. Doch stellt die Metall-Plätzchen-Backformen in den Keller und macht Platz im Haushalt für die Silikonbackformen.

Mit Silikon-Backformen geht’s einfacher
Denn diese Backformen haben einige Vorteile. Zum Ersten sind sie ungefährlich – auch für Kinder und niemand muss sich ausversehen an den spitzen Kanten schneiden. Zweitens – und das dürfte für die Vielesser solcher Back-Kunstwerke interessant sein – muss man hier kein Fett hinzugeben, damit die Plätzchen auch wieder aus der Form herausgehen. Zumal es dank Silikon sowieso besser herauszulösen ist.
Darüber hinaus – der dritte Grund – ist die bessere Wärmeleitung – also verkürzt sich auch die Backzeit. Das spart Zeit und Strom, beziehungsweise Energie – ganz im Sinne der schneefreien Winter der letzten Jahre.
Der ultimative Vorteil dieser Formen ist, dass man sie individuell gestalten kann. Denn ihre Form ist auf Grund der Beschaffenheit des Materials veränderbar. Sie halten dabei eine Hitze von über 250 Grad Celsius aus.
So lass ich mir die Plätzchen schmecken!
Besonders Leckermäulchen können davon ein Lied singen – Süßigkeiten gehen gehörig ins Geld. Schokolade, Kekse, Kartoffelchips und die anderen schmackhaften Dinge sind oft recht teuer.
In Berlin kann man das ganz gut umgehen, denn hier gibt es die zwei Fabrikverkaufsstätten der Bahlsen Keksfabrik. Eine befindet sich in der Coppistraße in der Nähe des S-Bahnhof Nöldnerplatz, die zweite ist in der Oberlandstraße 52. Zu finden gibt es dort alles aus dem Bahlsen-Sortiment (darunter Tochterfirmen wie Leibniz, Lorenz etc.), also von Salzstangen über die unterschiedlichsten Kekse, hin zu Chips in den verschiedensten Geschmacksorten, Erdnussflips, Waffelröllchen, Cracker… Sprich alles, was das Herz eines Süßigkeitenfreundes begehren könnte. Pick Up, Crunchips, Leibniz Butterkekse und Erdnusslocken sind nur einige der dort zu erwerbenden Produkte.
Die Ersparnis beträgt hier, im Vergleich mit dem handelsüblichen Preis, dreißig bis fünfzig Prozent. Außerdem gibt es auch große “Vorratspacks”, die kommen verhältnismäßig sogar noch günstiger als ohnehin schon. Oftmals sind die Produkte dort aufgrund kleinster Fehler “gelandet” – Fehldruck auf der Verpackung, höherer Krümelanteil und so weiter. Wer sich für einen längeren Zeitraum mit Knabberzeug und Süßkram eindecken möchte, ist hier jedenfalls genau an der richtigen Adresse. Geschmacklich ist kein Unterschied zum handelsüblichen Produkt festzustellen.
Umsonst gibt es bei den Fabrikverkäufen zwar nichts, aber gespart werden kann hier in merklichem Ausmaß – ohne nennenswerte Qualitätseinbußen dafür in Kauf nehmen zu müssen. In diesem Sinne nicht nur fröhliches Sparen sondern vor Allem – Guten Appetit.
Wer kennt sie nicht, die Rabattmarken auf Cornflakes-und Kaffeepackungen, Putz- und Spülmittelflaschen. Sinn und Zweck ist es, den Kunden zu binden. Gleichzeitig soll der Kunde durch den Kauf rabattierter Produkte von der Qualität überzeugt werden, was wiederum bedeutet, dass die Umsätze der Händler steigen.
Die Anbieter sind so vielseitig wie zahlreich, offline als auch online, zu finden.
Was in der ehemaligen DDR das sogenannte „Konsummarken-Heft“ war, ist heutzutage die Rabattmarke.
Die Form der Rabattmarken-Rückzahlung ist verschieden. Der Kunde sammelt seine Rabattmarken und klebt sie in das dazugehörige Heft ein, welches der Händler, zumeist kostenpflichtig stellt. Bei Vollständigkeit kann es der Kunde einreichen und bekommt den ersammelten Wert in bar ausgezahlt oder per Überweisung gutgeschrieben.
Die andere Form der Rabattmarken findet sich in verschiedenen Discountern. Dort nimmt man die dem Produkt anheftende Rabattmarke, legt sie bei der Bezahlung an der Kasse vor und der Rabatt wird sofort beim Kauf abgezogen.
Je nachdem, welche Art von Rabattmarken gewählt wird, sparen kann man in jedem Fall. Die Höhe des Rabattes schwankt zwischen 2% und teilweise 65%, je nach Händler. Insofern besteht sowohl für den Kunden der Vorteil, preiswerter einzukaufen, als auch für den Händler, mit dem Ziel, der langfristigen Bindung seiner Kundschaft.