Billigblogger

Teuer muss nicht sein
 


Archiv: Lebensmittel

Wer einen eigenen Gemüseanbau betreibt, der wird nicht nur ein volleres Portemonnaie sein Eigen nennen dürfen, sondern vor allem weiß man, was man vor sich auf dem Teller liegen hat, schließlich hat man die Entwicklung von der kleinen Pflanzen, oder dem Samen, bis zur Ernte täglich verfolgen können.

Gemüse aus eigenem Anbau Sbocaj ©Flickr

Um seinen eigenen Gemüseanbau in Angriff nehmen zu können, der braucht als erstes Eines, nämlich ausreichend Platz. Wobei einige Gemüsesorten, wie etwa Tomaten, auch in den eigenen vier Wänden gedeihen können. Aber einmal davon abgesehen, benötigen doch die meisten Gemüsesorten Platz und genügend Sonne und frische Luft. weiterlesen »


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Marmelade selber kochen ist überhaupt kein Hexenwerk, einfacher als man denkt – zudem ist selber herstellen auch noch günstiger, als fertige Marmelade zu kaufen.

Will man meine großen mengen Obst zu Marmelade verkochen, reichen ein paar Einweck-Gläser aus und ein wenig Obst aus – es artet also in keiner Weise zu einem größerem Akt aus.

Lebensmittel bzw. ja eher Früchte, die sich gut zum Verarbeitung von Marmelade eignen sind, Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren, Aprikosen, Pfirsiche, Blaubeeren oder Zwetschgen.

Marmelade © Flickr by jakub_hla

Ein leckerer Brotaufstrich dank selbstgekochter Marmelade

Nehmen wir mal die gängigste Frucht, die Erdbeere. Sie schmeckt fast jedem und ist das ganze Jahr über erhältlich. Ansonsten sucht man sich eine aktuelle Frucht aus dem Saisonkalender für Marmeladen-Obst aus.

Man braucht folglich 1kg Erdbeeren und Gelierzucker. Verwendet man speziellen Gelierzucker für Erdbeeren, wird die selbst gekochte Marmelade noch aromatischer sein. weiterlesen »


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Er sieht auch so aus, er schmeckt auch so, doch der Echt ist er nicht, der Analogkäse.

Analogkäse ist ein Käseimitat und wird meist mit Pflanzenfett statt, wie üblich, mit Milchfett hergestellt. Rein ässerlich ist der Analogkäse fast nicht von echtem Käse zu unterscheiden und macht es dem Verbraucher somit schwer zu unterscheiden, welcher Käse echter Käse und welcher Käse der Analogkäse ist.

Anologkäse © Flickr by marfis75

Bei der Produktion des Analogkäses wird das Milchfett durch pflanzliche Fette und Öle ersetzt, hinzu kommen außerdem Stärke, Salze, Wasser, pflanzliche Fette und pflanzliches Eiweiß, Geschmacksverstärker sowie Aroma- und Farbstoffe, oft wird noch richtiger Käse (zwischen 2% und 50%)  hinzugemischt.

Fertig ist der Analogkäse.

Da beim Analogkäse kein Reifeprozess nötig ist und auch das Schmelzverhalten und die Hitzebeständigkeit besser sind, ist die Herstellung von Analogkäse billiger und vorallem schneller. Zudem enthält der Kunstkäse weniger Fett und sein Cholesteringehalt ist auch geringer.

Analogkäse ist auf fast jeder Pizza zu finden. Verrbraucherzentralen warnen vor Irreführung.

Der Verbraucherschutz warnt aber davor, dass ahnungslose Verbaucher auf Produkte reinfallen, in denen Analogkäse verwendet wird, es aber auf der Verpackung nicht klar erkenntlich gemacht wurde, das es sich um Kunstkäse handelt.

Denn Analogkäse wird vermehrt in Fertigprodukten, wie Tiefkühlpizza oder auch Fetakäse verwendet. Billiger Käse vom Fließband möchte man meinen. Das aber heißt nicht automatisch, dass der Kunstkäse ein schlechter Käse ist. Eine Gefährdung für die Gesundheit ist er in keinen Fall, es sind im Groben nur die Zutaten, die verändert worden sind.

Das Lebensmittelrecht besagt jedoch, dass sich ein Produkt nur dann Käse nennen darf, wenn es auch zu 100% aus Käse besteht, andernfalls muss klar ersichtlich deklariert sein, dass es ich um ein Lebensmittel in Form eines Käseimitats handelt. Auf dem Etikett müssen also alle Inhaltsstoffe klar angeben sein und ein Gouda darf sich nur dann Gouda nennen, wenn Gouda drin ist; sprich, wenn der Käse aus 100% Milch besteht.

Übrigens ist der Analogkäse nicht alleine, seit neuestem gesellt sich zum Ihm noch der Kunst-Schinken.


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Gerade in diesen schwierigen Zeiten, in denen wir fast alle sparen müssen, ist eine gesunde Ernährung wichtig. Frisches Gemüse spielt dabei eine wichtige Rolle. Es direkt beim Erzeuger zu kaufen, kann sparen helfen.

Zum Glück gibt es verschiedene Möglichkeiten, auch als Großstädter (relativ) billig an Gemüse zu kommen, ohne die durch Transport, Lagerung und sonstige Logistik anfallenden zusätzlichen Kosten der Großhändler bezahlen zu müssen.

So gibt es zum Einen in jedem Stadtbezirk mehrere Wochenmärkte, auf denen zumeist ein- bis zweimal pro Woche Direkterzeuger von regionalen Lebensmitteln ihre Ware anbieten. Unter diesen sind fast immer auch Bio- bzw. Ökoanbieter, bei denen Waren günstiger als im Bioladen nebenan gekauft werden können. Die Standorte und Zeiten können leicht über das Internet ermittelt werden, z.B. hier.

Gemüsekisten,  digital cat@flickr

Desweiteren besteht für diejenigen von uns, die vielleicht dichter an einem Bauernhof wohnen oder dazu bereit sind, ein Stückchen zu fahren, die Möglichkeit, direkt auf dem Hof zu kaufen. Viele Bauern, darunter besonders weiterlesen »


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Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und alle freuen sich schon auf die Backwaren, die den Advent einleiten und bis Silvester die Mägen füllen. Doch statt Metall sollte man lieber auf Silikon backen.

Ach wie herrlich, wenn es nach Plätzchen riecht und der Zucker, Zimt und Honig-Geruch sich durch die Straßen der Städte zieht. Doch stellt die Metall-Plätzchen-Backformen in den Keller und macht Platz im Haushalt für die Silikonbackformen.

Weihnachtsgebäck © Flickr /Or Hiltch
Mit Silikon-Backformen geht’s einfacher

Denn diese Backformen haben einige Vorteile. Zum Ersten sind sie ungefährlich - auch für Kinder und niemand muss sich ausversehen an den spitzen Kanten schneiden.  Zweitens - und das dürfte für die Vielesser solcher Back-Kunstwerke interessant sein - muss man hier kein Fett hinzugeben, damit die Plätzchen auch wieder aus der Form herausgehen. Zumal es dank Silikon sowieso besser herauszulösen ist.

Darüber hinaus - der dritte Grund - ist die bessere Wärmeleitung - also verkürzt sich auch die Backzeit. Das spart Zeit und Strom, beziehungsweise Energie - ganz im Sinne der schneefreien Winter der letzten Jahre.

Der ultimative Vorteil dieser Formen ist, dass man sie individuell gestalten kann. Denn ihre Form ist auf Grund der Beschaffenheit des Materials veränderbar. Sie halten dabei eine Hitze von über 250 Grad Celsius aus.

So lass ich mir die Plätzchen schmecken!


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Besonders Leckermäulchen können davon ein Lied singen - Süßigkeiten gehen gehörig ins Geld. Schokolade, Kekse, Kartoffelchips und die anderen schmackhaften Dinge sind oft recht teuer.

In Berlin kann man das ganz gut umgehen, denn hier gibt es die zwei Fabrikverkaufsstätten der Bahlsen Keksfabrik. Eine befindet sich in der Coppistraße in der Nähe des S-Bahnhof Nöldnerplatz, die zweite ist in der Oberlandstraße 52. Zu finden gibt es dort alles aus dem Bahlsen-Sortiment (darunter Tochterfirmen wie Leibniz, Lorenz etc.), also von Salzstangen über die unterschiedlichsten Kekse, hin zu Chips in den verschiedensten Geschmacksorten, Erdnussflips, Waffelröllchen, Cracker… Sprich alles, was das Herz eines Süßigkeitenfreundes begehren könnte. Pick Up, Crunchips, Leibniz Butterkekse und Erdnusslocken sind nur einige der dort zu erwerbenden Produkte.

Snack-Hits © www.lorenz-snackworld.de

Die Ersparnis beträgt hier, im Vergleich mit dem handelsüblichen Preis, dreißig bis fünfzig Prozent. Außerdem gibt es auch große “Vorratspacks”, die kommen verhältnismäßig sogar noch günstiger als ohnehin schon. Oftmals sind die Produkte dort aufgrund kleinster Fehler “gelandet” - Fehldruck auf der Verpackung, höherer Krümelanteil und so weiter. Wer sich für einen längeren Zeitraum mit Knabberzeug und Süßkram eindecken möchte, ist hier jedenfalls genau an der richtigen Adresse. Geschmacklich ist kein Unterschied zum handelsüblichen Produkt festzustellen.

Umsonst gibt es bei den Fabrikverkäufen zwar nichts, aber gespart werden kann hier in merklichem Ausmaß - ohne nennenswerte Qualitätseinbußen dafür in Kauf nehmen zu müssen. In diesem Sinne nicht nur fröhliches Sparen sondern vor Allem - Guten Appetit.


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Wer kennt sie nicht, die Rabattmarken auf Cornflakes-und Kaffeepackungen, Putz- und Spülmittelflaschen. Sinn und Zweck ist es, den Kunden zu binden. Gleichzeitig soll der Kunde durch den Kauf rabattierter Produkte von der Qualität überzeugt werden, was wiederum bedeutet, dass die Umsätze der Händler steigen.

Die Anbieter sind so vielseitig wie zahlreich, offline als auch online, zu finden.

Was in der ehemaligen DDR das sogenannte „Konsummarken-Heft“ war, ist heutzutage die Rabattmarke.
Die Form der Rabattmarken-Rückzahlung ist verschieden. Der Kunde sammelt seine Rabattmarken und klebt sie in das dazugehörige Heft ein, welches der Händler, zumeist kostenpflichtig stellt. Bei Vollständigkeit kann es der Kunde einreichen und bekommt den ersammelten Wert in bar ausgezahlt oder per Überweisung gutgeschrieben.

Die andere Form der Rabattmarken findet sich in verschiedenen Discountern. Dort nimmt man die dem Produkt anheftende Rabattmarke, legt sie bei der Bezahlung an der Kasse vor und der Rabatt wird sofort beim Kauf abgezogen.

Je nachdem, welche Art von Rabattmarken gewählt wird, sparen kann man in jedem Fall. Die Höhe des Rabattes schwankt zwischen 2% und teilweise 65%, je nach Händler. Insofern besteht sowohl für den Kunden der Vorteil, preiswerter einzukaufen, als auch für den Händler, mit dem Ziel, der langfristigen Bindung seiner Kundschaft.


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An jeder Supermarktkasse wird man heutzutage gefragt, ob man eine Bonuskarte besitzt oder Punkte sammelt. Für jeden Euro, den man ausgibt bekommt man Punkte gutgeschrieben und wird gelockt mit Prämien und anderen Sonderaktionen die Vorteile für den Kunden einbringen.

Alles hat angefangen, als das Payback Programm eingeführt wurde. Payback ist ohne Frage eines der größten und bekanntesten Bonusprogramme und steht wohl als Vorbild für alle kommenden Anbieter.

Beim Payback Programm erhält der Käufer eine eigene Karte, in etwa wie eine Kreditkarte, auf der er dann bei jedem Einkauf Punkte sammeln kann. Mittlerweile sind es einige Unternehmen, die sich an diesem Bonussystem beteiligen und so hat man beinahe überall die Möglichkeit Punkte gutzuschreiben. An sich ist das eine gute Idee und man hat es wirklich einfach, schnell Punkte zu sammeln.

Hat man erstmal ein paar Punkte können diese beim Anbieter in Prämien eingetauscht werden. Auch diese sind nicht ohne. Es geht über Küchengeräte bis hin zu teuren Elektrogeräten und Reisen. Der Ansporn Punkte zu sammeln ist groß.

Ein weiterer Vorteil als Payback Kunde sind die Rabattaktionen, die immer mal wieder angeboten werden.


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Sparen ist in. Ob beim Strompreis, Kleider oder im Haushalt - wo was eingespart werden kann, wird das gemacht. Schon beim alltäglichen Einkauf lässt sich sparen. Wenn man von Rabattaktionen mal absieht, bieten sich beim Gang in den Supermarkt viele Details, auf die es sich zu achten lohnt. Also aufgepasst, wir verraten die besten Spartipps!

Gemüse - preiswerte Kost © flickr / robhollandObst und Rohkost kommen immer gut: Preiswert, viel und gesund einkaufen tut doch jeder gern. Wers exotisch mag, sollte keine Trauben kaufen, die sind fast immer teuer, der Griff zur Mango ist jedoch meistens trotz der Fremdartigkeit der Frucht nicht sonderlich mit Euros belastet.

Gesunder und preiswerter Aufstrich © flickr / kochtopfBeim Aufstrich bietet jeder Supermarkt mindestens drei Varianten an, wer nicht gerade zu Aldi geht, sollte hier genau aufpassen. Oft entpuppen sich “billigere” Angebote als Mogelpackung, weil zum Beispiel nur 200 statt 400 Gramm Käse abgepackt wurde, die Verpackung aber genau die gleich Größe hat. So wird der Eindruck vorgetäuscht, man kaufe die gleiche Menge billiger, man kauft aber nur die Hälfte der Menge zu einem im Verhältnis höheren Preis.

Ein weiterer Preisknaller sind Frühstücksflocken. Hier lohnt es sich oft, statt der bunt leuchtenden Schoko-Knusper-Zuckerguss-Version einfache Haferflocken zu kaufen und sich diese zu Hause mit Marmelade und Obst aufzupeppen. Das kommt billiger und - genau! - ist wieder gesünder.

Fettarme Milch ist um ein paar Cents billiger als Vollmilch. Die Brötchen im Supermarkt sollte man besser liegen lassen. Wenn man einen richtigen Bäcker um die Ecke hat, dann sind die Brötchen da billiger und besser als das aufgetaute Zeug aus der Tüte.

Haribo Mix - Verlockend aber teuer! © flickr / the Monkey 2332Ganz groß sparen lässt sich bei den Süßigkeiten. Für eine Haribo-Packung bezahlt man im günstigsten Fall 2 Euro. Wenn man dazu noch Schokolade und Chips kauft, ist man sehr schnell bei 6 bis 10 Euro mehr pro Einkauf. Wer sich hier beherrschen kann, der dürfte am besten von seinen Sparversuchen profitieren.

Generell gilt: Sparen beim Einkaufen bringt auf lange Sicht mehr Geld und Gesundheit. Die Beträge scheinen auf den ersten Blick klein zu sein, auf den Monat hochgerechnet spart man aber ganz ordentlich. Gleichzeitig ernährt man sich gesünder, wenn die teuren und ungesunden Markenprodukte einfach mal weggelassen werden.


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Alles wird teurer, nicht nur so lebenswichtige Dinge wie Bier, Bücher und Cd’s - nein- auch die Lebensmittelpreise sind in den letzten zwei Jahren in die Höhe geschossen. Vor allem Milch und Milchprodukte, aber auch Obst und Gemüse sind richtig teuer geworden.

Zum Glück gibt es die Tafeln. 1992 gründete Sabine Werth in Berlin nach dem Beispiel von City Harvest New York das Tafelkonzept, das sich mittlerweile in fast alle noch so entlegenen Gebiete der BRD verbreitet hat. Dabei handelt es sich nicht, wie so viele annehmen, um Armenspeisung. Vielmehr geht es den Tafeln darum, dass keine Lebensmittel weggeworfen werden, sondern an Bedürftige verteilt werden. Bedürftige sind alle Studenten, Rentner und Arbeitslose, die dies dokumentieren können.

carrot by malias flickr

Die Tafel sammelt Lebensmittel in Supermärkten, Bioläden und Bäckerein und beliefert damit nicht nur jede Menge öffentliche Einrichtungen, wie z.B. Kitas, sondern gibt Lebensmitteltüten zum symbolischen Preis von einem Euro wöchentlich an ihren Ausgabestellen heraus. Wer denkt, dass sich darin nur verschimmelte Erdbeeren und abgelaufener Käse befindet, hat falsch gerechnet. Die Produkte, die die Tafel herausgibt sind einwandfrei, nur hat der heutige Konsumrausch auch die Lebensmittelindustrie erfasst: Die Supermärkte müssen immer den frischsten und grünsten Salat in der Auslage liegen haben - einer Nachfrage, der sich die Discounter anscheinend gern beugen.

Die Tafel e.V. sind ein gemeinnütziger Verein, alle Mitarbeiter sind ehrenamtlich beschäftigt. Wer also nicht essen will, kann trotzdem Mitglied werden, mitmachen oder spenden. Die Tafel freuen sich über jede Unterstützung!


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