Viele Hobbys sind kostspielig und nicht immer ist möglich, sich mal “eben so” was für sein Hobby zu leisten.
Vielleicht zählt ja Sport zu ihren Hobby, dann habe ich einige Tipps, wie sie Geld sparen können. Das Zauberwort heißt – Online-Sportverleih.
Statt sich die teure Ausrüstung oder Kleidung zu kaufen, gerade wenn man sie nur einmalig braucht, kann man sie auch ausleihen. Und damit das auch noch schön unkompliziert und einfach geht, kann man sich seine Equipment nun ganz einfach von heimischen Rechner aus zusammenstellen und zum Wunschtermin liefern lassen.
Gerade für Wintersportler gibt es viele Angebote, denn oftmals braucht man die komplette Ski-Montur ja nur einmal im Jahr. Um bares Geld zu sparen, gibt es einige Online-Sportverleihe:
Wer schon im Voraus weiß, was er für seinen Ski-Uralub braucht, spart bei www.skiset.de 20%. Auch bei www.snowell.com lohnt sich die Buchung des Sportgeräts via Internet, denn dort gibt es am siebten Miettag die Ski gratis.
Noch weiter geht www.mietski.com für einige, österreichische Skigebieten, gilt: je früher gebucht, je mehr gespart.
Angebote für Radler:
Auch für Fans des Radfahrens gibt es mittlerweile viele Online-Angebote sich ein Sportset zu leihen: Wenn sie Lust haben, vielleicht mal Berlin, Frankfurt oder München mit dem dar zu erkunden, sind sie auf folgenden Seiten gut beraten.
Die Bahn bietet die Mietung von Fahrräder in vielen deutschen Großstädten zu einem 24-Stunden-Preis von 9 Euro an und wer es noch eiliger hat, kann sogar Minuten genau abrechen und zahlt dann acht Cent pro 60 Sekunden. Mit der Bahncard wird es noch günstiger; und zwar genau 6 Cent/Minute.
Einen ähnlichen Service bietet auch www.nextbike.de in noch mehr Städten und das ab einem Euro pro Stunde. Für 24 Stunden ist der Preis sogar auf günstige fünf Euro begrenzt.
Für Wassersportler gibt es natürlich auch was:
Da sicherlich nur die wenigsten ein Yacht ihr Eigen nennen, hatte auch hier pfiffige Geschäftsleute , wie auch Normalverbraucher Kapitän auf zeit werden können. 
Hier z.B. inserieren Bootsverleiher aus der ganzen Welt alles vom Schlauchboot bis zur Segelyacht. Eine Mannschaft kann ebenfalls dazu gemietet werden, falls die eigenen nautischen Kenntnisse eher für den Badesee als für die Weltumsegelung reichen.
Für Luxus-Liebhaber gibt es hier zum Beispiel die 42 Meter lange Gaffeltop-Segelyacht „J.R. Tolkien“ für einen einwöchigen Trip durch die Nord- und Ostsee schon ab 6600 Euro inklusive Mannschaft und 32 Schlafplätzen für Gäste.
Wer nur eine Woche die Mecklenburger Seen erkunden möchte, findet aber auch kleine, führerscheinfreie Modelle mit Motor ab 300 Euro die Woche.
Wie auch immer sie sich entscheiden werden,
ich wünsche ihnen einen schönen – kostengünstigen – Urlaub !!
Wer die weite Welt sehen möchte, muss meistens schon tief in die Tasche greifen. Doch mit Sonderangebote können selbst Flugreisen zum Schnäppchen werden.
Die Billigairlines dieser Welt überschlagen sich mit Sondertarifen und Angeboten, so dass eine Reise in ferne Länder gar nicht unerschwinglich sein muss. Aktuellstes Beispiel ist die deutsche Airline Germanwings, die eine Millionen Tickets für 19,99 Euro anbietet, inklusive Steuern und Gebühren.
Wer in den Urlaub nach Barcelona oder Stockholm fahren möchte, findet bei Germanwings vielleicht das richtige Angebot. 19,99 Euro gilt für 60 Ziele in ganz Europa. Dabei kostet der Flug nur einen Cent, der restliche Betrag besteht aus den Flugnebenkosten. Allerdings entstehen bei Gepäckaufgabe Kosten von mindestens zehn Euro je Gepäckstück und es fallen zusätzliche Gebühren an, wenn nicht per Lastschrift oder Germanwings Card gezahlt wird.
Dennoch, so günstig kommt man selten von A nach B. Schnäppchenjäger sollten sich aber ran halten, denn das Angebot gilt nur so lange der Vorrat reicht. Buchbar sind die Tickets im Internet ab jetzt bis zum 25. Januar 2009, Reisezeit ist vom 24. Januar bis zum 29. April 2009.
Weitere Informationen zu Abflughäfen und Destinationen findet man hier.
Je nach dem wo man hinfliegt muss man schon einiges berappen. Wenn man beispielsweise mit der Lufthansa im Januar nach Mallorca will, muss man zwischen 1.300 Euro und 3.600 Euro bezahlen! Aber es geht auch billiger…
Das Charterflüge oder Last-Minute- Angebote auch billiger sind, als Linienflüge ist ja irgendwo klar. Aber es gibt noch andere Punkte zu beachten, womit man viel Geld sparen kann.
Das Zauberwort ist Flexibilität – das spart viel Geld. Ist man hingegen auf die eine oder andere Art festgelegt, wohin oder wann die Reise gehen soll, wird es schon deutlich teurer.

Auf und davon mit einem billigen Flugticket
Meines Erachtens gibt es fünf Möglichkeiten verbilligt ins Flugzeug zu gelangen, vor allem wenn alle fünf Punkte zusammenfallen:
Alle Punkte einzuhalten ist sehr schwer. Aber einige Punkte davon kann man durchaus – ohne viel Aufwand – erreichen und viel Geld damit sparen, das man im Urlaub ausgeben kann.
In einer Zeit in der ohnehin schon Ebbe in mancher Haushaltskasse herrscht, trüben immer wieder die erhöhten und weiterhin steigenden Benzinpreise die Gemüter der Verbraucher.
Welche Alternativen gibt es denn zum eigenen Auto? Schauen wir uns hierzu ein paar Möglichkeiten an.
Meistens lohnt es sich, eine Urlaubsreise rechtzeitig zu buchen, da die Flugticketpreise mit der Nähe des Abflugtermins steigen. Doch wer bezüglich der Reisedestination flexibel ist, kann mit einem Last Minute Urlaub viel Geld sparen.
Vor einiger Zeit war mein Freund Felix mich besuchen. Felix, der schon seit seinem Abi-Schüleraustausch in Australien lebte, und der alles getan hatte, was ich auch immer tun wollte: Raus aus Dunkeldeutschland, Karriere-Ideen an den Nagel hängen, ein Haus in Tasmanien bauen und in lauen Sommernächten den Opossums im Outback lauschen.
Für einige Monate kam Felix nun nach Europa, um zu reisen. Natürlich machte er auch bei mir in Berlin Halt, und erzählte mir davon, wie er verdammt günstig in ganz Europa jede Nacht einen Schlafplatz für umsonst hatte und nebenbei einen Haufen netter Leute kennen lernte.
Couch Surfing nennt sich diese wahrscheinlich billigste und spannendste aller Übernachtungsvarianten. Das Ganze funktioniert folgendermaßen. Im Internet kann man sich bei Couch Surfing anmelden und auf Sofas der ganzen Welt von Afghanistan bis Zimbabwe übernachten. Couch Surfing ist nicht nur eine billige Schlafgelegenheit, sondern ein Netzwerk von Menschen, die gern reisen und die nicht nur billig übernachten möchten, sondern sich darüber hinaus für kulturellen Austausch und Toleranz unter den Völkern einsetzen.
In der Praxis kann Couch Surfing zum Beispiel so aussehen: Man legt unter www.couch-surfing.com einen Account an. Will man demnächst beispielsweise für zwei Wochen durch Europa reisen, in Amsterdam ankommen und in Florenz wieder abfliegen, sucht man für die jeweiligen Übernachtungen andere Couch-Surfer_innen, die einem in dieser Zeit Obdach gewähren. Die Übernachtungen sind kostenlos, doch gibt es eine Art Ehrenkodex. Das heißt, dass man sich in irgendeiner Weise bei seinem/seiner Gastgeber_in revanchiert, indem man abspült, einkaufen geht, oder vielleicht ein Abendessen kocht und eine Flasche Wein spendiert. Natürlich ist es jedem selbst überlassen zu entscheiden, auf welche Art und Weise man sich bedankt.
Couch Surfer auf der ganzen Welt sind begeistert von dieser ungewöhnlichen Art zu reisen. Und zugegeben, sicherlich ist es wesentlich interessanter bei Einheimischen zu leben, die nicht nur die touristischen Orte, sondern auch Sehenswürdigkeiten ihrer Heimat kennen, die man als Tourist_in möglicherweise niemals gesehen hätte. Ich jedenfalls habe mir fest vorgenommen das Ganze einmal auszuprobieren und eine Couch Surferin zu werden. Vielleicht sollte ich mit Paris anfangen, und dann langsam in Richtung Süden weitersurfen?
Noch lässt das miese Wetter es nicht so richtig erahnen, aber der Sommer steht vor der Tür und mit ihm die großen Sommerferien, der Sommerurlaub, die lange vorlesungsfreie Zeit. Und wer bekommt bei diesen Aussichten nicht Lust endlich zu verreisen. Tapetenwechsel, reif für die Insel, endlich mal raus aus den eigenen vier Wänden, jawoll!
Am liebsten natürlich ganz weit weg, nach Australien, Trinidad und Tobago oder nach Kanada in eine Blockhütte an einem großen stillen blauen See. Nur, wie bezahlen, wenn mensch es einfach nicht hat?
Für alle Leute unter 30 Jahren gibt es eine tolle Möglichkeit nicht nur weit wegzufahren, sondern sich seinen Urlaub auch noch finanzieren zu lassen. Möglich wird es mit dem Programm Work&Travel und das Ganze funktioniert so:
Man bekommt als “Work&Traveller” in vielen Ländern wie Australien, Kanada und in vielen Staaten Lateinamerikas ein spezielles Arbeitsvisum ausgestellt, das einen dazu berechtigt ein Jahr lang in dem jeweiligen Land zu arbeiten. Dabei ist man nicht, wie beim Au-Pair an einen bestimmten Ort oder an eine Agentur gebunden, sondern kann überall Arbeit annehmen, wo man bleiben möchte. Das Work&Travel-Visum, ein spezielles Visum, das nach einem Jahr ausläuft, ermöglicht eine Kranken- und Unfallversicherung zu sehr günstigen Konditionen.
Die Jobangebote sind sehr vielseitig, da man wirklich alles machen kann, egal ob Animateur_in, Farmarbeiter_in, Bedienung in der Gastronomie oder Call-Center-Agent_in. Für die Flugkosten muss man selbstverständlich selbst aufkommen, doch kann man in vielen Ländern, wie Australien in kurzer Zeit recht viel Geld verdienen, so dass man die Reisekosten schnell wieder drin hat.
Das Vorteilhafte an Work&Travel ist, dass man auch jederzeit wieder aufhören kann mit der Arbeit. Hat man vielleicht an einem Ort genug Geld für die nächsten Wochen verdient, kündigt man, zieht weiter und arbeitet erst dann wieder, wenn man es für nötig hält. Anders als bei konkreten Programmen oder Entwicklungshilfeprojekten ist man frei, und genießt trotzdem alle Vorteile, die das Arbeitsvisum bringen.
Wer noch zögert kann ja einmal in den vielen Erfahrungsberichten im Internet stöbern. Jedenfalls wartet die Welt da draußen – und manchmal ist sie sogar recht günstig zu haben!
Meine Freundin Tina hat im Mai Geburtstag. Tina wohnt in Bad Tölz. Bad Tölz? Ist das nicht ein bisschen spießig? Nö. Denn dort gibt’s Berge und gute Luft, und ein Moorbad, in dem winzige kleine Frösche herumspringen – für mich genug Gründe aus dem Großstadtmuff herauszukommen.
Als ich auf der Internetseite der Deutschen Bahn nach Verbindungen suche, muss ich deftig schlucken. Gängige Ratgeber preisen immer wieder die Vorteile der Bahn an, aber die Sparpreise von 29,- Euro sind schon jetzt für die Mai-Wochenenden restlos ausgebucht und beim Anblick des Normalpreises kann man gar nicht anders, als sich an die Stirn tippen. Für ein stinknormales Hin- und Rückfahrticket von Berlin über München nach Bad Tölz will die Bahn doch tatsächlich 238,- Euro haben! Nun gut, mag man sagen, die Bahn hat sie halt nicht mehr alle, schon lange nicht mehr. Ich will aber trotzdem zu Tinas Geburtstag. Es muss doch irgendeine andere Möglichkeit für mich geben!
Gibt es auch. Denn die Bahn hat seit neuestem nicht nur Konkurrenz von Billigfliegern, sondern auch von äußerst komfortablen und – darauf kommt es an! – billigen Busunternehmen bekommen, die inzwischen einen großen Teil der Strecken abdecken. Der BerlinLinienBus beispielsweise fährt die Strecke Berlin-Bad Tölz schon für 98,- € hin und zurück. Verbindungen existieren in fast alle großen Städte, und oft sind sie sogar mit einem tollen Angebot verbunden. Berlin-Hamburg kann man schon für 9,- € fahren. Die Busse sind sauber, mit Ledersitzen äußerst komfortabel ausgestattet und haben Busbegleiter, die an den Platz kommen und Kaffee oder Snacks servieren. Das nenn ich doch mal Service!
Bei meinem nächsten Spanienurlaub werde ich sicherlich nicht den Bus oder das Auto nehmen, aber innerhalb Deutschlands ist die Bahn für mich gestorben – wenn es Busverbindungen gibt. Also, einfach mal durchklicken und nach Busverbindungen schauen! Und meine Freundin Tina, die freut sich natürlich auch, dass ich so stressfrei und günstig nach Bad Tölz fahre.