Project Gutenberg ist eine Internet-Bibliothek in welcher frei zugängliche elektronische Versionen von real existierenden Büchern jedem zur Verfügung gestellt werden und das kostenlos. Interessant ist die virtuelle Bibliothek vor allem für Schüler und Freunde der deutschen Literatur-Klassiker.
Das Project Gutenberg wurde 1971 von Michael Hart ins Leben gerufen. Kernpunkt des Projektes ist es, elektronische Bücher frei zugänglich zu machen, soweit diese zum Gemeingut gezählt werden, oder das Copyright abgelaufen ist. Der Name des Projektes soll an Johannes Gutenberg erinnern, einen deutschen Drucker, der im 15. Jahrhundert den Buchdruck mit beweglichen Lettern erfand.
Obwohl die Mehrheit der zur Verfügung stehenden Bücher englischsprachig sind, findet sich dennoch darüber hinaus auch ein reichliches Angebot an deutscher Literatur. Mehr als 30.000 freie Texte stehen den Internet-Nutzern in verschiedenen Sprachen zur Auswahl. Die Texte lassen sich entweder direkt online lesen, man kann sie sich aber auch auf dem PC speichern oder auf CD brennen lassen. weiterlesen »
Fremdsprachen werden im Alltag immer wichtiger. Globalisierte Märkte und Netzwerke erfordern meist mehr als eine Fremdsprache im Job. Zeit also das Schulenglisch aufzufrischen oder um eine andere Sprache zu erweitern.
Fremdsprachen erlernen kostet meist nicht nur jede Menge Zeit und Disziplin, sondern auch Geld. Gerade wenn man mehr als nur ein „paar Brocken“ lernen möchte, um beim nächsten Restaurantbesuch die Pizza auf Italienisch zu ordern, wird es teuer.
Eine gute und günstige Möglichkeit seine Fremdsprachenfähigkeiten auszubauen, sind Sprachkurse an der Uni. Hier kann man verschiedene Zertifikate erwerben, in Anfänger – oderFortgeschrittenen-Kursen fast alle Sprachen erlernen, die man im alltäglichen Umgang so gebrauchen kann, aber auch die „Exoten“ sind meist vertreten. Die Kurse gibt es zwar in erster Linie für Studenten der jeweiligen Hochschule und kosten - je nach Aufwand - zwischen 20 und 100 Euro, an den meisten Unis werden die Restplätze aber auch an Nicht-Studierende vergeben. weiterlesen »
Wer derzeit seinen Führerschein machen möchte, muss lange sparen und womöglich das liebevoll gepflegte Sparkonto von Oma und Opa auflösen. Wer sich einige kostspielige Praxisstunden sparen möchte, fährt gut mit dem Führerschein am Computer.
Die Kosten eines Führerscheins sind anfangs schwer einzuschätzen: Wie viele Stunden braucht man wirklich? Schafft man die Prüfungen beim ersten Versuch? Welche bürokratischen Kosten und Hindernisse muss man noch einplanen? All das kostet viel Zeit und vor allem sehr viel Geld. Kaum ein Fahrschüler, sei er noch so talentiert, erhält seinen Schein heutzutage unter 1.000 €. Bis zu 2.000€ und mehr werden von manchen Fahrschulen kalkuliert. Praktisch, wenn man hier etwas sparen kann.
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Die Online-Partneragentur Parship hat im Jahr 2005 eine repräsentative Single-Studie erhoben, laut der 11,2 Millionen Menschen in Deutschland Singles sind, das sind rund 20% der Bevölkerung. Viele Singles sind aber nicht freiwillig allein und versuchen mittlerweile verstärkt über kostenlose Partneranzeigen im Internet ihrem Glück auf die Sprünge zu helfen.
Im Internet herrscht kein Mangel an Möglichkeiten andere Singles kennen zu lernen. Sei es indem man sich bei speziellen Partnerbörsen anmeldet, oder kostenlose Partneranzeigen aufgibt, es gibt eine unendliche Vielfalt an Wegen den Partner fürs Leben doch noch zu finden.
Einige Partnervermittlungen bieten Alleinlebenden die Chance, sich per Video-Profil ins rechte Licht zu rücken, um möglichst viele andere Singles zu erreichen. Dennoch sollte man sich, bevor man sich auf einer der Dating-Seiten anmeldet, fragen, welche Erwartungen man an die Singlebörse stellt. weiterlesen »
Der Winter ist die Erkältungszeit schlechthin. Im Minutentakt laufen Werbespots für Erkältungsmittel zur Vorbeugung und schnellen Genesung, wenn es einen einmal erwischt hat. Seit ein paar Jahren werben online Apotheken mit schnellen Lieferungen und besonders günstigen Preisen. Lässt sich durch die Bestellung im Internet tatsächlich Geld sparen?
Sinnvoll ist es sicherlich bei leichten Erkältungen oder Medikamenten zur Vorbeugung und Stärkung des Immunsystems einmal die Preise zwischen der herkömmlichen und der Internet Apotheke zu vergleichen. Rezeptfreie Medikamente sind dort durchaus hin und wieder günstiger zu haben, allerdings kommen dann oftmals noch Kosten für den Versand und die Verpackung zum Preis dazu. Da zahlt man zu den 1-2 Euro, die man am Artikel gespart hat, letztendlich eher drauf. Sinnvoll ist es da gleich eine große Bestellung aufzugeben oder sich mit anderen zusammen zu tun, denn ab einem bestimmten Mindestbestellwert fallen die Versandkosten oft weg. Aspirin, eine besondere Bodylotion oder ein Erkältungstee steigern bei einer Erkältung ungemein das allgemeine Wohlbefinden und sind vielleicht online gerade im Angebot? weiterlesen »
Gerade in der heutigen Zeit, bedingt auch durch die Finanzkrise, wünschen sich viele eine günstige aber dennoch anspruchsvolle Bestattung. Deshalb planen viele ihren Abschied aus dieser Welt weit im Voraus. Natürlich soll man selbst bestimmen wie man „unter die Erde“ kommen möchte. Wie heißt es so schön: Nichts ist umsonst, noch nicht einmal der Tod.
Da nicht jeder reich ist aber dennoch eine stilvolle Bestattung wünscht, sollte man sich mit allen Hinterbliebenen zusammensetzen um sich bei dem Thema „günstige Bestattungen“ einig zu werden. Der Trend in finanzschwachen Zeiten geht deutlich zu günstigen Beisetzungsarten. Deshalb wählen immer mehr Menschen eine Urne. Man möchte jedoch keine billig Beerdigung sondern einen gewissen Anspruch wahren, zu Ehren des Verstorbenen. Viele Rentner sorgen dafür, dass sich die Hinterbliebenen keine finanziellen Gedanken, im Falle des Ablebens, machen müssen und sparen ihre Rente für den eigenen Todesfall.
Kostenlose Singlebörsen gibt es ja mittlerweile sehr viele. Doch kann man dort wirklich völlig gratis auf Partnersuche im Internet gehen? Bei vielen Anbietern von Single- oder Dating-Seiten gibt es nämlich versteckte Kosten.
Die Anzahl der Singlebörsen im Netz ist wirklich unglaublich hoch. Und immer mehr werben dafür kostenlos zu sein. Die, die wirklich umsonst sind haben aber meist eingeschränkte Funktionen. Will man dann 100-prozentigen Zugriff bekommt man einen gewissen Betrag in Zahlung gestellt. Ist das noch fair? Bei der Partnersuche im Internet sollte man nicht mit versteckten Kosten überrascht werden.
Visitenkarten kann man heute bei unterschiedlichen Anbietern im Internet finden. Die kleinen Adress-Karten sind das Aushängeschild einer Firma. Business Cards selbst erstellen ist heute kein Problem mehr. Design und Aussage sollten jedoch überein stimmen. Ausgeben braucht man dafür nichts, nur ein wenig Zeit. Man kann sich zum Beispiel auch eine kostenlose Software für Business Cards herunterladen und seine Visitenkarten so selbst gestalten.
Die kostenlosen Visitenkarten sind jedoch meist in einer kleineren Menge im Internet erhältlich, also bis maximal 250 Stück pro Anbieter. Aber für den Anfang, bzw. für ein neu gegründetes Unternehmen, stellt dies erstmal keinen weiteren Kostenpunkt dar. Ebenso gut eignen sich die kostenlosen Visitenkarten für den Start in die Selbstständigkeit. Ein kleines Kontingent ist schnell verteilt und verschafft einem vielleicht schneller als man glaubt neue Kontakte. Eine selbst erstellte Business Card darf aber auf keinen Fall billig aussehen. Man möchte schließlich seriös wirken.
Warenproben gibt es im Internet allerhand. Kostenlose Pröbchen hier, gratis Produkte da. Doch was taugen die angeblichen Warenproben? Das sie als Werbemittel fungieren ist klar. Aber kommen Sparfüchse bei diesen gratis Proben wirklich auf ihre Kosten?
Auf viele Seiten im Internet werden Warenproben angeboten. Der Verbraucher kommt so in den Genuss neue Dinge auszuprobieren und Händler erhoffen sich einen steigenden Umsatz ihrer Produkte, falls die Warenprobe überzeugend war. Das Angebot der Produktproben reicht dabei von Zeitungen, über Shampoos bis hin zu Gewinnspielen und Markenartikeln.

Ob ganz klassisch wie Beethoven und Mozart oder lieber moderner wie die Beatles und Alice Cooper, jeder hat seinen eigenen Musikgeschmack. Und wer sogar selbst ein Instrument beherrscht wird irgendwann an den Punk kommen die Stücke seiner Lieblingskünstler selbst spielen zu wollen.
Die Noten der altehrwürdigen Komponisten bekommt man da noch recht einfach in die Hände. Nach kurzer Recherche in öffentlichen Bibliotheken oder dem 1-Euro-Buchshop um die Ecke wird man schnell fündig. Doch die Noten von dem aktuellen Lieblingssong findet man eher selten in den Bücherregalen. Aber zu Zeiten des Internet ist selbst das kein Problem mehr. In einigen Onlineportalen werden selbst aktuellere Musiknoten kostenlos zur Verfügung gestellt. Als Bild- oder pdf-Dokumente können diese herunter geladen und sofort ausgedruckt werden. Da bleibt einem selbst der Gang in die Buchhandlung erspart und nach wenigen Minuten kann man sich an den neuen Noten ausprobieren. Eine gut Auswahl findet man zum Beispiel über die Suchfunktion des Anbieters Sheetmusicdirect oder verschiedene Noten als Bilddateien sind bei Rowy abrufbar.
Wem es lieber ist das klassische Notenbuch vor der Nase zu haben als eine ausgedruckte Onlineversion, den werden kostenlose Tauschbörsen interessieren. Gebrauchte Notenbücher in teilweise sehr gutem Zustand können hier gegen Creditpoint eingetauscht werden. Diese wiederum kann man durch den Tausch von eigenen ausgelesenen Büchern erwerben. Der Zugang zu diesen Portalen ist meist kostenlos und mit wenigen Klicks getan.
Bei Tauschticket kann man, je nach Zustand und Umfang des Notenbuches, Stücke für einen Gegenwert von ein bis fünf Creditpoint erwerben. Also schnell die ausgelesenen Unibücher weg tauschen und dafür ein neues Notenbuch zurück bekommen. Das Porto übernimmt in jedem Fall der Anbieter. Der Zustand der Bücher reicht von teilweise antik bis nagelneu und kann auf den beigefügten Bilder überprüft werden. Ein Blick auf diese Seite lohnt sich also auf jeden Fall.
Das Onlineportal Tausch-Dir-Was funktioniert nach dem selben Prinzip doch hier kann einfach alles eingetauscht werden. Von der alten Möbelgarnitur über Gegenstände aus dem Haushalt bis hin zu DVD’s und CD’s wird alles getauscht. Dank solcher Portale ist sogar der Austausch von Produkten wie Notenbüchern sehr einfach und außerdem günstig wie nie zuvor.