Gerade in der heutigen Zeit, bedingt auch durch die Finanzkrise, wünschen sich viele eine günstige aber dennoch anspruchsvolle Bestattung. Deshalb planen viele ihren Abschied aus dieser Welt weit im Voraus. Natürlich soll man selbst bestimmen wie man „unter die Erde“ kommen möchte. Wie heißt es so schön: Nichts ist umsonst, noch nicht einmal der Tod.
Da nicht jeder reich ist aber dennoch eine stilvolle Bestattung wünscht, sollte man sich mit allen Hinterbliebenen zusammensetzen um sich bei dem Thema „günstige Bestattungen“ einig zu werden. Der Trend in finanzschwachen Zeiten geht deutlich zu günstigen Beisetzungsarten. Deshalb wählen immer mehr Menschen eine Urne. Man möchte jedoch keine billig Beerdigung sondern einen gewissen Anspruch wahren, zu Ehren des Verstorbenen. Viele Rentner sorgen dafür, dass sich die Hinterbliebenen keine finanziellen Gedanken, im Falle des Ablebens, machen müssen und sparen ihre Rente für den eigenen Todesfall.
Kostenlose Singlebörsen gibt es ja mittlerweile sehr viele. Doch kann man dort wirklich völlig gratis auf Partnersuche im Internet gehen? Bei vielen Anbietern von Single- oder Dating-Seiten gibt es nämlich versteckte Kosten.
Die Anzahl der Singlebörsen im Netz ist wirklich unglaublich hoch. Und immer mehr werben dafür kostenlos zu sein. Die, die wirklich umsonst sind haben aber meist eingeschränkte Funktionen. Will man dann 100-prozentigen Zugriff bekommt man einen gewissen Betrag in Zahlung gestellt. Ist das noch fair? Bei der Partnersuche im Internet sollte man nicht mit versteckten Kosten überrascht werden.
Visitenkarten kann man heute bei unterschiedlichen Anbietern im Internet finden. Die kleinen Adress-Karten sind das Aushängeschild einer Firma. Business Cards selbst erstellen ist heute kein Problem mehr. Design und Aussage sollten jedoch überein stimmen. Ausgeben braucht man dafür nichts, nur ein wenig Zeit. Man kann sich zum Beispiel auch eine kostenlose Software für Business Cards herunterladen und seine Visitenkarten so selbst gestalten.
Die kostenlosen Visitenkarten sind jedoch meist in einer kleineren Menge im Internet erhältlich, also bis maximal 250 Stück pro Anbieter. Aber für den Anfang, bzw. für ein neu gegründetes Unternehmen, stellt dies erstmal keinen weiteren Kostenpunkt dar. Ebenso gut eignen sich die kostenlosen Visitenkarten für den Start in die Selbstständigkeit. Ein kleines Kontingent ist schnell verteilt und verschafft einem vielleicht schneller als man glaubt neue Kontakte. Eine selbst erstellte Business Card darf aber auf keinen Fall billig aussehen. Man möchte schließlich seriös wirken.
Warenproben gibt es im Internet allerhand. Kostenlose Pröbchen hier, gratis Produkte da. Doch was taugen die angeblichen Warenproben? Das sie als Werbemittel fungieren ist klar. Aber kommen Sparfüchse bei diesen gratis Proben wirklich auf ihre Kosten?
Auf viele Seiten im Internet werden Warenproben angeboten. Der Verbraucher kommt so in den Genuss neue Dinge auszuprobieren und Händler erhoffen sich einen steigenden Umsatz ihrer Produkte, falls die Warenprobe überzeugend war. Das Angebot der Produktproben reicht dabei von Zeitungen, über Shampoos bis hin zu Gewinnspielen und Markenartikeln.

Ob ganz klassisch wie Beethoven und Mozart oder lieber moderner wie die Beatles und Alice Cooper, jeder hat seinen eigenen Musikgeschmack. Und wer sogar selbst ein Instrument beherrscht wird irgendwann an den Punk kommen die Stücke seiner Lieblingskünstler selbst spielen zu wollen.
Die Noten der altehrwürdigen Komponisten bekommt man da noch recht einfach in die Hände. Nach kurzer Recherche in öffentlichen Bibliotheken oder dem 1-Euro-Buchshop um die Ecke wird man schnell fündig. Doch die Noten von dem aktuellen Lieblingssong findet man eher selten in den Bücherregalen. Aber zu Zeiten des Internet ist selbst das kein Problem mehr. In einigen Onlineportalen werden selbst aktuellere Musiknoten kostenlos zur Verfügung gestellt. Als Bild- oder pdf-Dokumente können diese herunter geladen und sofort ausgedruckt werden. Da bleibt einem selbst der Gang in die Buchhandlung erspart und nach wenigen Minuten kann man sich an den neuen Noten ausprobieren. Eine gut Auswahl findet man zum Beispiel über die Suchfunktion des Anbieters Sheetmusicdirect oder verschiedene Noten als Bilddateien sind bei Rowy abrufbar.
Wem es lieber ist das klassische Notenbuch vor der Nase zu haben als eine ausgedruckte Onlineversion, den werden kostenlose Tauschbörsen interessieren. Gebrauchte Notenbücher in teilweise sehr gutem Zustand können hier gegen Creditpoint eingetauscht werden. Diese wiederum kann man durch den Tausch von eigenen ausgelesenen Büchern erwerben. Der Zugang zu diesen Portalen ist meist kostenlos und mit wenigen Klicks getan.
Bei Tauschticket kann man, je nach Zustand und Umfang des Notenbuches, Stücke für einen Gegenwert von ein bis fünf Creditpoint erwerben. Also schnell die ausgelesenen Unibücher weg tauschen und dafür ein neues Notenbuch zurück bekommen. Das Porto übernimmt in jedem Fall der Anbieter. Der Zustand der Bücher reicht von teilweise antik bis nagelneu und kann auf den beigefügten Bilder überprüft werden. Ein Blick auf diese Seite lohnt sich also auf jeden Fall.
Das Onlineportal Tausch-Dir-Was funktioniert nach dem selben Prinzip doch hier kann einfach alles eingetauscht werden. Von der alten Möbelgarnitur über Gegenstände aus dem Haushalt bis hin zu DVD’s und CD’s wird alles getauscht. Dank solcher Portale ist sogar der Austausch von Produkten wie Notenbüchern sehr einfach und außerdem günstig wie nie zuvor.
KFZ-Haftpflichtversicherungen sind Pflicht für jeden Fahrzeughalter. Doch kommt es bei Schäden immer häufiger zu Gerichtsverhandlungen, deren Kosten eine freiwilliger Rechtsschutzversicherung übernehmen würde. Eine KFZ-Rechtsschutzversicherung ist insbesondere als Teil der KFZ-Haftpflicht günstig zu bekommen und hilft im Fall der Fälle Nerven und viel Geld zu sparen.
Die KFZ-Haftpflichtversicherung ist für jeden Fahrzeughalter verpflichtend. Sie deckt die Schadensersatzansprüche, die einem Dritten zum Beispiel durch einen Verkehrsunfall entstehen, ab. Sie bezieht sich auf das Risiko von Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die durch den Betrieb eines Fahrzeugs verursacht werden können. weiterlesen »
Sich Bücher im Internet zu bestellen ist äußerst komfortabel: Ein paar Mausklicke reichen, um die Bestellung ein paar Tage später ins Haus flattern zu lassen – ganz ohne umständliche Laufwege oder lästiges Gewühle in Regalen nach einem Buch, das letzten Endes doch nicht da ist.
Aufgrund der Buchpreisbindung sind die Preise für Bücher in Deutschland überall gleich. Merkliche Unterschiede lassen sich allerdings bei den Versandkosten entdecken: Während manche Internet-Buchhändler vollständig darauf verzichten, muss der Käufer bei anderen Verpackung und Porto bezahlen. Vor allem bei kleinen Bestellungen, die nur aus einem Buch bestehen, macht sich dies bemerkbar. Während das Buch als solches vielleicht lediglich acht Euro kostet, schlagen Anbieter wie z. B. BOL.de auf den Buchpreis die Versandkosten oben drauf und treiben damit den Preis so um mehrere Euro in die Höhe.
Wer die Sendung beim richtigen Anbieter bestellt, spart diesen Aufschlag von bis zu einem knappen Drittel ganz ein. Vor allem solche, die des Öfteren nur ein einzelnes Buch bestellen, sollten über die unterschiedlichen Versandkosten informiert sein, denn das rechnet sich auf die Dauer doch merklich. Immer versandkostenfrei liefern dabei zum Beispiel die Anbieter Amazon.de, Bücher.de, Booksxl.de und lesen.de. Bei den Konkurrenten hängt die Höhe der Versandkosten in der Regelvon bestimmten Faktoren ab, meist von der Höhe des Bestellwertes: Ab einer bestimmten Summe versenden viele Internet-Geschäfte dann gnädigerweise ohne Aufpreis.
Bei manchen Online-Buchhändlern lassen sich die Kosten aber auch anders drücken: Reine Buchbestellungen – also ohne CDs, DVDs oder dergleichen, die eigentlich alle Online-Händler auch in ihrem Sortiment haben – sind bei Buch24 generell versandkostenfrei, bei JPC zahlt man keine Versandkosten, wenn die Bestellung wenigstens ein Buch enthält. Libri liefert die gewünschten Bücher nach Hause, man kann sie sich aber auch in einer nahe gelegenen Buchhandlung abholen – und auch das ohne zusätzlich etwas bezahlen zu müssen.
Geiz und abendliches Weggehen? Schließt sich ja üblicherweise aus. Eintritt will bezahlt werden, Getränke kosten Geld, die Garderobe kommt auch noch dazu. Und schon ist man wieder zehn bis zwanzig Euro los.
Muss nicht sein. Mit ein bisschen Geduld und wenn man weiß, wie und wo, kann man auch ohne mehr als ein oder zwei Euro auszugeben einen ganzen Abend lang viel Spaß haben. Eigentlich muss man nur ein wenig die Augen aufhalten. Viele Clubs und Discos, zum Beispiel in Berlin, haben Aktionen, bei denen man umsonst oder für einen Euro hereinkommt. Oft soll damit zu einem frühen Zeitpunkt der Laden schon mal angefüllt werden. Das ist definitiv eine Möglichkeit günstig in Clubs reinzukommen. Man nimmt in Kauf, vielleicht noch ein oder zwei Stündchen in der Ecke zu chillen, bevor die richtige Tanz-Action losgeht, erspart sich dafür aber überteuerten Eintritt.
Nächster Punkt: Etwas trinken. Manche Clubs locken samt freiem Eintritt auch hin und wieder mit Freigetränk-Aktionen. Die sollte man schon mitnehmen. Und wenn das nicht möglich ist – wer kein Geld ausgeben und trotzdem nicht verdursten will – es ist überhaupt nichts dabei, sich am Wasserhahn in den sanitären Anlagen zu bedienen. Das machen vor allem junge Leute sehr oft, man braucht sich deshalb also auch nicht schämen oder irgendwie albern fühlen.
Letzter Punkt – Garderobe. Jacke / Tasche abgeben kostet meistens ja nicht so viel, in der Regel ein Euro pro Stück. Wer sich das trotzdem sparen möchte – man muss doch gar nicht soviel mitnehmen, wenn man ausgeht. Der Perso reicht, eventuell die Fahrkarte, sofern man sie denn braucht, das Handy, der Schlüssel (und auch da muss man ja nicht das ganze große Bündel mitschleppen, sondern vielleicht nur den Hausschlüssel selbst) und eventuell ein Geldscheinchen. Passt doch normalerweise ganz prima in die Hosentaschen, wenn man jetzt nicht gerade Rock oder Kleid trägt, oder?
Man sieht – Geizkragen müssen nicht zu Hause auf der Couch versauern.
Die Vorzüge des Internets und die Möglichkeiten für die Nutzer nimmt immer weiter zu. Insbesondere das Online-Shopping wächst stetig jedes Jahr weiter und immer mehr Bereiche des Handels entdecken das Internet als mögliche Verkaufsplattform. So auch der Medikamentenhandel, welcher in Deutschland bis dato überwiegend in Apotheken statt gefunden hat, insbesondere natürlich bei verschreibungspflichtigen Arzneien.
Doch mittlerweile ist auch der freie Handel mit Medikamenten im Internet längst Alltag geworden und erfreut natürlich in erster Linie den Verbraucher. Nicht nur das nun bequem die Medikamente online bestellt werden können, auch erfreuen sich die Verbraucher über zusätzlichen Konkurrenzkampf im Medikamentenhandel, welcher sich natürlich auch positiv auf den Preis auswirkt. Für den Kunden bedeutet dies, dass hier richtig gut Geld gespart werden kann, wenn einmal die Möglichkeit in Betracht gezogen wird, seine Medikamente online zu bestellen.
Das Einsparpotenzial für Medikamente aus dem Internet ist ohne Frage hoch. Teilweise bis zu 50 Prozent können netto eingespart werden, wenn beispielsweise ein Schmerzmittel wie Paracetamol nicht in der Apotheke um die Ecke gekauft wird, sondern über das Internet bezogen wird. Aber hier muss der Verbraucher natürlich auch aufpassen, ein solches Einsparpotenzial ist erst gegeben, wenn auch die richtigen Mengen eingekauft werden.
Wer online bestellt, der bekommt seine Medikamente bequem zugeschickt, muss natürlich aber auch die Versandkosten berücksichtigen. Glücklicherweise entfallen diese in der Regel bei der Mehrheit der Internet-Apotheken, wenn ein bestimmter Mindestpreis beim Einkauf überschritten wird. Dieser kann teilweise schon bei 20 Euro liegen, welche sehr schnell für hochwertige Medikamente ausgegeben werden.
Es sind schwere Zeiten für Autofahrer! Die Spritpreise steigen in ungekannte Höhen und ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, es muss damit gerechnet werden das der Spritpreis weiter steigt. Umso wichtiger ist es nun sparsam mit dem Benzin umzugehen und dementsprechend auch Spritsparend zu fahren. Die Fahrweise sparsam anzupassen ist jedoch nicht immer leicht. Doch mit ein paar Spritspartipps, die jeder einfach umsetzen kann, ist es möglich den einen oder anderen Liter Sprit zu sparen und so den Geldbeutel zu entlasten.