Billigblogger

Teuer muss nicht sein
 


Archiv: Sonstiges

Schulbücher gebraucht kaufen

Autor: René
abgelegt in: Sonstiges

Schule – das bedeutet heutzutage für die Eltern nicht nur Betreuung des Kindes bei Hausaufgaben, nervige Elternabende und haufenweise “Freistunden”, die Schule ist nicht zuletzt auch ein teurer Spaß.

Schließlich müssen neben den Kosten für Wandertage auch und vor allem die Kosten für die Lernhilfen getragen werden. In jedem Jahr braucht der Schüler neue Mathe/Deutsch/PW – Bücher, das fängt auf der Grundschule ganz harmlos an, wenn ihr Sprössling jedoch aufs Gymnasium gehen sollte, steigen die Kosten rapide an. Die Schulbücher, welche von der Schule bereitgestellt werden, reichen selten aus, um alle Schüler zu beliefern.

Da bietet es sich für den schlauen Sparfuchs an, nach gebrauchten Schulbüchern Ausschau zu halten.

Bücher - auch gebraucht steht noch das Gleiche drin © flickr / chelseagirl

Die gibt es überall, ob auf dem Flohmarkt, in der Bibliothek oder bei EBay. Man sollte nur darauf achten, dass die Aufgabenteile noch nicht ausgefüllt wurden und die Bücher in einem noch halbwegs annehmbaren Zustand sind.

Außerdem ist das Datum von Schulbüchern bei unterschiedlichen Fächern unterschiedlich wichtig. In Mathe kann es schon mal eine oder zwei Ausgaben älter sein als das in der Schule verwendete, in Erdkunde (PW) wäre z.B. ein Schulbuch von vor 1990 ziemlich katastrophal für die Bildung des Schülers.

Auch Deutsch braucht ziemlich aktuelle Bücher, was vor allem an den sich stetig ändernden Konventionen für die gerade aktuelle Rechtschreibung liegt.

Wenn man aber auf diese Details achtet, dann steht einem billigen Schulbuch- Einkauf nichts mehr im Wege!


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Umsonst lesen in Bibliotheken

Autor: Steffi
abgelegt in: Sonstiges

Müsste ich meine Geldbörse ausbreiten und mich für eine der vielen Plastikkarten entscheiden, dann käme -gleich nach der EC-Karte (ich bin doch nicht blöd!)- mein Büchereiausweis. Seit ich lesen kann, habe ich eigentlich auch immer einen Bibliotheksausweis besessen. Egal, wie oft ich in meinem Leben schon umgezogen bin, ein Bibliotheksausweis musste immer sein.

by ali edwards flickr

Denn Stadtbüchereien bieten gleich mehrere Vorteile auf einmal: Zu einem Preis von 10 Euro pro Jahr, kann man so viele Bücher ausleihen, wie man möchte. Gleichzeitig bietet die Stadtbücherei einen stillen, ruhigen Ort, an den man sich verdrücken kann, um in Ruhe zu schmökern.

Hinzu kommt, dass fast alle Stadtbücherein nicht nur Bücher, sondern viele andere Medien, wie CD’s, Zeitschriften, DVD’s, Computerspiele, Hörbücher und Hörspiele im Angebot haben. Wenn ich also ???- Kassetten oder Monty Pythons “Flying Circus” haben will, dann muss ich das nicht illegal und stundenlang im Internet downloaden, sondern kann in die Bücherei gehen, für 50 Cent eine Vormerkung anlegen, und einige Tage später die von mir bestellten Medien abholen.

Leider weiß ich nicht woran es liegt, aber mir scheint so, als würden sich Stadtbüchereinby Marxchivist flickr keiner besonders allgemeinen Beliebtheit erfreuen. Vielleicht liegt es an diesem 70er Jahre-Geruch in den Stadtbücherein (den ich sehr liebe), an den manchmal recht heruntergekommenen Räumlichkeiten oder einfach daran, dass in allen Stephen King-Büchern Stadtbüchereien vorkommen, in denen Menschen niedergemetzelt werden. Für mich sind Stadtbüchereien jedenfalls die schönsten Orte der Stadt, nicht zuletzt deswegen, weil sie so eine tolle und kostenlose Erfindung sind.

In vielen großen Städten, wie Berlin, gibt es nicht nur die üblichen Stadtbüchereien. Auch in den Universitätsbibliotheken, wie der Humboldt-Bibliothek kann sich jeder einen kostenlosen Ausweis machen und kostenlos Bücher ausleihen. Also, Glotze aus und ab in die Bücherei. Es lohnt sich, auch für den Geldbeutel!


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Mit dem Heiraten verhält es sich ähnlich, wie mit Klopapierrollenüberstülper, Wackeldackeln und Drehscheibentelefonen…das ist so bieder, dass es schon fast wieder anziehend wirkt.

Mal ehrlich, so übel ist das mit dem Heiraten nicht, finde ich. Wenn ich ‘nen entsprechenden Kerl hätte, ich würde den glatt und sofort vom Fleck weg heiraten. Hab ichby Manassas Cakery flickr nicht, ok. Aber da ich gern tagträume, habe ich mir neulich überlegt, wie das denn so wäre, also ich und mein Mann, Ring am Finger, und so. Man soll dabei ja angeblich auch ordentlich Steuern sparen. Nur wie läuft das genau? Was, wie und vor allem: Wie viel spare ich denn eigentlich, wenn ich heirate, hm?

Zunächst einmal muss gesagt werden, dass der Terminus “sparen” hier nicht wirklich angebracht ist. Denn das Ehegattensplitting – so heißt das Ganze offiziell- läuft folgendermaßen: Nach der Trauung wechseln beide Steuerzahler von Steuerklasse I in Steuerklasse IV. Der Steuersatz in diesen beiden Klassen ist jedoch gleich hoch. Sparen tut man nur, wenn einer der beiden deutlich weniger verdient. Zum Jahresende werden die Gehälter der Angetrauten nämlich zusammengerechnet und gemeinsam versteuert. Wenn dabei einer wesentlich geringer verdient, zahlt auch der andere weniger Steuern.

Dass man im Volksmund immer noch vom „Sparen nach der Heirat“ spricht, rührt daher, dass Frauen bis vor einiger Zeit oft noch wesentlich geringer verdient, gar nicht oder nur Teilzeit gearbeitet haben. Heutzutage kann es aber sein, dass sich eine Heirat gar nicht mehr lohnt, denn inzwischen arbeiten glücklicherweise immer mehr Frauen und bringen auch ordentlich Kohle mit nach Hause.

Heiraten ist natürlich immer noch super, vor allem weil man eine große Party feiern kann. Bei der sollte man ausnahmsweise einmal nicht aufs Geld schauen, man heiratet ja nur einmal im Leben. Oder etwa nicht?! Ach so: Und bei mir würde sich das dann wohl auch nur lohnen, wenn mein Macker ordentlich verdient. Ich bin nämlich “urbane Pennerin“!

by Jeff Belmonte flickr


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Was hätte wohl Thomas Alva Edison getan, wenn er gewusst hätte, dass um die Jahrtausendwende “seine” Glühbirne aussterben würde? Hätte er sich im Grabe umgedreht und zu Tode geschämt? Wahrscheinlich nichts von beiden. Denn da Edison nicht nur die Glühbirne, sondern auch den 35 mm-Film erfunden hat, unterstelle ich diesem Menschen einfach mal eine gehörige Portion Intelligenz. Diese Intelligenz hätte Edison -genauso wie alle anderen Menschen mit gesundem Menschenverstand- sicherlich dazu veranlasst, dem Vormarsch der Energiesparlampen gehörig unter die Arme zu greifen.

Denn sie sind einfach viel effizienter, als normale Glübirnen! Halt, halt, mag die eine oder andere sagen. Noch sind wir ja nicht so weit. Energiesparlampen sind viel zu teuer, als dass sie sich gegen die herkömmliche Glühbirne durchsetzten könnte…

Ein Vergleich der Stiftung Warentest beweist jetzt jedoch endgültig das Gegenteil. In der Pressmitteilung vom 28. Februar 2008 heißt es, dass “schon der Austausch einer einzigen Glühbirne richtig Geld spart”. Laut Stiftung Warentest gibt es keinen Grund mehr herkömmliche Glühbirnen weiter brennen zu lassen. Der Unterschied zwischen Glühbirne und Energiesparlampe ist klein, aber fein: Im Gegensatz zu den modernen Energiesparlampen bringen Glühbirnen nur den Draht zum Glühen. Dabei verpuffen 95% der angewandten Energie als Abwärme, nur 5 % bringen das ersehnte Licht. Muss nicht sein, oder?

Glühbirnen haben außerdem eine wesentlich kürzere Lebensdauer als Energiesparlampen So brennen Glühbirnen im Durchschnitt 1000 Stunden, eine Energiesparlampe hingegen brennt 10000 Stunden.

Also, gleich morgen einen Stapel Energiesparlampen besorgen, ordentlich Geld dabei sparen und nebenbei das Klima schonen.


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Der Preishai greift Ebay an

Autor: Steffi
abgelegt in: Sonstiges

Von der Illusion, dass es bei Ebay immer billiger ist, habe ich mich schon länger verabschiedet. Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber manchmal habe ich den Eindruck, sind die Ebay-Angebote sogar noch teurer, als die Neuware aus dem Geschäft. Das kann doch eigentlich nicht Sinn der Sache sein- zumindest nicht für jemanden wie mich, die auf Schnäppchenjagd gehen will!

Dies könnte sich in Zukunft jedoch ändern und zwar bin ich nach intensiver Recherche auf folgendes gestoßen: “Preishai” lautet der Name einer Software, die eigens dafür entwickelt wurde, bei Ebay die billigsten Angebote für ein bestimmtes Produkt herauszusuchen. “Preishai” ist ein kleines, aber feines Tool zum Downloaden, das eigens für das Suchen bei Ebay entwickelt wurde. Das besonders herausragende bei „Preishai“ ist eine spezielle Funktion, die Angebote mit Tippfehlern in die Suche mitintegriert. Diese Funktion bietet der herkömmliche Ebay-Browser nicht. Als veranschaulichendes Beispiel mag folgendes dienen: Wenn Hans69 seine “Originahl Lewiss Jeans” verkaufen will, dann kann er lange auf einen guten Preis warten, denn die Fehler in der Rechtschreibung verhindern, dass Hansen’s Jeans überhaupt erst gefunden wird. Nicht so beim “Preishai”, denn der lässt sich von Rechtschreibfehlern nicht irritieren. Ein weiteres Plus für “Preishai” ist, dass irritierende Werbe- und Galerieangebote in Fettschrift ausgeblendet werden, was einen weiteren Vorteil für den Schnäppchenjäger darstellt.

by suneko flickr

“Preishai” ist gratis und verzichtet auf jegliche Werbebanner. Wer also öfters bei Ebay einkauft und noch geiziger werden will, der kann sich “Preishai”, kostenfrei aus dem Internet herunterladen – und vielleicht mal Bescheid geben, was für Schnäppchen dabei erjagt wurden!


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Umsonst ins Museum

Autor: Steffi
abgelegt in: Allgemein,Sonstiges

Es regnet, es friert! Wenn einem trotzdem die Decke auf den Kopf fällt, dann ist ein Besuch© by ginieland flickr im Kino oder im Museum bei diesem Wetter immer noch das Beste. Ist aber Ende des Monats oder auch Mitte des Monats, oder wann auch immer – sprich- ist man knapp bei Kasse, dann sollte man sich für das Letztere, den Museumsbesuch entscheiden.

In vielen Städten und Kommunen gibt es nämlich Museen, die keinen Eintritt verlangen. Das hat vor allem damit zu tun, dass einige Museen vollständig über die Kommunen finanziert werden und deswegen auch für die Besucher_innen gratis sind.

Würde man in Norwegen oder einem anderen skandinavischen Land leben, dann müsste man fürs Museum gar nicht mehr bezahlen. Da wir aber in der Bundesrepublik sind, ist das nicht ganz so einfach. Allerdings gibt es in vielen Städten einen “Museumstag”, an dem der Eintritt ganztägig oder zumindest stundenweise frei ist.

In Berlin beispielsweise sind alle staatlichen Museen, wie die Neue Nationalgalerie, das Pergamon-Museum oder das Museum für Kommunikation, an jedem Donnerstag die letzten vier Stunden vor Schließung für alle Besucher kostenlos. In München trifft dasselbe für den gesamten Sonntag zu. Da dürfen in Müchen alle umsonst ins Museum dürfen.

Jedes Bundesland und jede Kommune hat im Kultur- und Erziehungsbereich eigene Gesetze, deswegen sind die Regelungen recht unterschiedlich. Trotzdem sollte man sich in seiner Heimatstadt einfach mal erkundigen, ob es einen Tag gibt an dem die Museen kostenlos sind.

Sollte dies nicht der Fall sein, dann kann man dies – ganz nach dem Münchener und Berliner Beispiel- auch einfach anregen. Museen und das was darin ausgestellt wird ist in den meisten Fällen Kulturgut des Landes und von Steuergeldern finanziert. Also, ran!

guggenheim by Le French Monster flickr


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Ein Euro Laden

Autor: René
abgelegt in: Sonstiges

Ein Euro Laden

 

Sogenannte 1 € Läden findet man oft in Fußgängerzonen oder in Gewerbegebieten von größeren Städten.Die angebotenen Waren sind aber meist weniger Wert da Sie im Einkauf für ein paar Cent geordert werden um diese dann für Ein Euro , Schnäppchen, verkauft zu werden. Es handelt sich meist umminderwertige Ware die dann so angepriesen wird das man denkt das es ein wahrer Glücksfall ist dieses Produkt so günstig zu erwerben.
Im Bezug auf den Preis von 1€ denkt man es ist günstiger als in den Drogeriemärkten.Da aber meiner Meinung nach die Qualität sehr zu wünschen übrig lässt wäre es sicher angebrachter gleich ein etwas teures Produkt zu kaufen da dieses mit sicher eine längere Haltbarkeit hat.Also einmal richtig gekauft statt 2 mal für ein Euro.
Meiner Meinung nach sind sogenannte 1 € Läden Geldschneiderei,da ich um den gleichen Erfolg zu erzielen in einer Drogerie nur einen Artikel kaufen muss und, im 1 € laden um das gleiche Ergebnis zu erreichen, mindestens 2 Produkte.
Fazit:
Lieber mal ein paar Cent mehr ausgeben für ein Produkt statt zu denken, ein Schnäppchen gemacht zu haben, und im Endeffekt das Doppelte bezahlen da das Produkt keine Qualität aufweist.


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