Billigblogger

Teuer muss nicht sein
 


Archiv: Technik

Wer sich heutzutage ein Auto kaufen möchte, der ist normalerweise gut beraten, sich auf dem Gebrauchtwagenmarkt umzusehen. Schließlich verfallen die meisten Autos nach 2 Jahren rapide an Wert und sind somit günstiger zu haben.

Eine Ausnahme macht das neueste Modell von Dacia: Der extrem günstige Dacia Sandero.

Der ist nämlich für unter 8.000 Euro als Neuwagen zu erstehen. Das ist so sensationell billig, dass man glatt überlegen könnte, für die Kiste zu sparen. Sieht natürlich nicht aus wie ein Ferrari – die mitgelieferte Leistung ist okay. Klar ist alles an diesem Auto durchschnittlich, aber wen stört das schon, wenn es einen von A nach B bringt? Im Vergleich mit Neuwagenpreisen ab 18.000 Euro ist das Angebot von Dacia auf jeden Fall einen Gedanken wert.

Für Vielfahrer eignet sich der Wagen dabei sicherlich nicht, weil er bei zu hoher Belastung relativ schnell seinen Geist aufgeben dürfte. Dabei darf man nicht vergessen, dass Dacia Renault im Rücken hat und von denen Teile seines Autos geliefert bekommt – das heißt, vollkommen unbrauchbar wird dieser PKW nicht sein! Wer also ein Auto sucht, mit dem er kurze Strecken zurücklegen will und dafür nicht viel zahlen möchte, für den bietet sich der Dacia Sandero durchaus an.


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Musik aus dem Netz laden und sparen

Autor: René
abgelegt in: Technik

Musik - makes the world go round © flickr / RossinaBossioB

Das Dilemma kennt Ihr sicherlich auch. Da ist dieser Musikstar, den ihr ganz wunderbar findet. Nachdem sein Lied ein paar Mal im Radio auftaucht, droht er oder sie wieder aus dem Dunstkreis der Wahrnehmung zu verschwinden, also ab in den Laden und nach der CD gesucht.

Die gibt es – allerdings nur in der Special Deluxe Doppel-CD Edition für knapp 20 Euro. Zuhause angekommen, stellt ihr fest, dass Euch von der CD leider nur zwei Lieder gefallen und bei den restlichen 18 der Funke nicht so recht überspringen will.

Die Lösung bietet das Internet: Quell ewiger Sparfreuden! Deswegen gibts jetzt nach den Tipps zu EBay-Auktionen folgenden Ratschlag: Für Fälle wie diesen lässt sich Musik bequem und legal aus dem Internet laden – für ca. 1 Euro pro Lied. Anbieter wie Musicload oder der iTunes-Shop haben mittlerweile ein sehr umfangreiches Sortiment an Titeln angehäuft, so dass auch für speziellere Geschmäcker etwas dabei sein dürfte. Die Lieder kosten je nach Aktualität unterschiedlich viel – steht man auf alte Klassiker, dürfte man mit einem euro pro Lied gut hinkommen, während die Top 10 bei ungefähr 1,30 Euro pro Song steht. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wenn ich pro Lied nur 1 bis 1,20 zahle, dafür mir aber meine eigene CD zusammenstellen kann aus Liedern, die mir gefallen, dann bastele ich mir einen Sampler zusammen, für den ich ansonsten 10 Alben zu je 20 Euro hätte kaufen müssen.

Natürlich fehlt das Cover und eine gebrannte CD ist selten so schön wie das Original – dafür ist dieser Weg, sich Musik zu besorgen, erheblich billiger. Zahlungsmöglichkeiten dürften kein Problem darstellen, soweit ich weiß nutzt z.B. der iTunes Store das von Amazon bekannte click’n'buy-System, welches den Betrag direkt vom freigeschalteten Girokonto einzieht.


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Heutzutage ist der Computer in Alltag und Arbeit unerlässlich geworden. Egal, ob man Berichte in einer Newsredaktion schreibt oder im Internet nach Rezepten sehen möchte, man benötigt dazu einen Computer. Daran verdienen unter anderem die Hersteller von Betriebssystemen.

Leider hat sich der Markt mittlerweile so entwickelt, dass ständig neue kostenpflichtige Betriebssysteme erscheinen. Windows 98, 2000, XP, Vista und die Gegenparts der Macintosh-Konfigurationen – Werbung und Mundpropaganda haben uns glauben gemacht, es gäbe außer diesen pro Stück 100 Euro teuren Softwarepaketen keine anderen.

Das stimmt nicht. Die Antwort heißt: Ubuntu! Ubuntu stammt aus Südafrika und bedeutet in der Sprache der Zulu soviel wie “Gemeinsinn”. Gegründet wurde das Projekt von einem südafrikanischen Milliardär. Ubuntu ist ein Softwarepaket, das alles bieten soll, was einem Windows bietet, das aber im Gegensatz zur teuren Microsoft-Installation sehr kostengünstig ist. Basierend auf Debian stellt Ubuntu die beliebteste der Linux-Konfigurationen dar. Zahlen muss man nichts, man kann sich die Software direkt von der Homepage des Herstellers herunterladen. Mit ein bisschen Arbeit läuft das Ganze sehr rund und erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei denjenigen, die keine Lust haben, alle zwei Jahre für den neuesten Windows-Bug-Skandal tief in die Tasche zu greifen.

Ein Nachteil von Linux ist, dass weniger Anwendungen realisiert worden sind. Wer bunte Spiele zocken möchte, der muss sich wohl doch einen Vista-Rechner mit sündhaft teurer Grafikkarte zulegen. Wer den Rechner nur für Office- und Netzandwendungen benötigt, der greift zu: Im Preis-Leistungs-Verhältnis ist Ubuntu ungeschlagen.


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Der Tankpreis liegt im Moment bei horrenden 1,4 Euro pro Liter. Die effizienteste Art zu sparen, heißt wohl: Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel. Wer trotzdem Auto fährt, muss sich überlegen, wie er am Besten mit dem hohen Benzinverbrauch gerade älterer Kisten umgeht.

Früher war nicht das Benzin billiger - auch die Tankstellen sahen cooler aus © flickr / nutbird

Ich habe eine Liste von Tipps gefunden, wie sich im normalen Verkehr mit dem Auto Benzin sparen lässt. Auf ein paar Punkte möchte ich gerne ein bisschen näher eingehen, weil mir nicht alles, was da behauptet wird, wirklich plausibel erscheint.
“Kein Gas beim starten geben.” Das ist zum Beispiel bei meinem Auto, einem alten Polo, nicht möglich, weil der dann schlicht absäuft.
“Nach dem Anfahren sofort in den zweiten Gang wechseln.” Guter Tipp.
“Mit dreiviertel Gas zügig beschleunigen.” Ebenfalls ein guter Tipp. Durch die schnelle Beschleunigung verbrauchen Sie weniger Benzin.
“Frühzeitig hochschalten.” Dadurch vermeiden Sie einen übertourigen Motor, der Gas verbrennt, ohne Leistung zu erzielen.
“Untertourig fahren. Besonders innerorts sollten Sie besser in einem hohen Gang fahren.Spart bis zu 2 Liter Spritauf 100 km.” Naja. Aber es macht auch den Motor kaputt. Das würde ich mir ehrlich gesagt überlegen.
“Rechtzeitig ausrollen statt Vollgas und Vollbremsung vor der roten Ampel. Sprit-Ersparnis laut ADAC: 220 EUR/Jahr.” Und so weiter. Am Besten Sie sehen sich die Liste mal selbst an, aber wie gesagt, mit Vorsicht genießen! :)

Meiner Meinung nach ist das Auto für jemanden, der wirklich sparen will, in den heutigen Zeiten einfach zu teuer geworden. Deswegen fahre ich auch so oft ich kann mit dem Fahrrad. Diese Tipps zum Sparen von Benzin sind ja ganz nett, rechnen sich aber nach meiner Erfahrung nur teilweise. In hektischen Momenten denkt man nicht dran, und dann ist die ganze Ersparnis durch Schnellstarts und zuviel Gas wieder im Eimer. Lieber preiswert einkaufen, da lässt sich täglich Geld zurückbehalten und man muss nicht über den Monat rechnen.


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Vielleicht erinnert sich noch jemand an den Wirbel zur Jahrtausendwende, als die UMTS-Lizenzen verkauft wurden. Die 50,8 Milliarden Euro Erlös hat die Bundesregierung damals zur Schuldentilgung genutzt – von der Technologie aber war lange Zeit nicht viel zu sehen.

2008 sieht das schon anders aus: UMTS ist für viele Nutzer alltäglich geworden. Durch die HSDPA-Technologie ist es theoretisch möglich, UMTS mit DSL-Geschwindigkeiten zu betreiben. Neben den offensichtlichen Vorteilen fürs Handy – Videotelefonie, Internet, Download-Portale, online-shopping – überlegen auch immer mehr PC-User, ob sie sich statt der DSL-Flatrate eine UMTS-Flatrate zulegen sollen.

Dabei bekommt man ein UMTS-Modem, mit dem man sich kabellos in das Handynetz des jeweiligen Anbieters einwählt und so mit dem PC im Internet surfen kann. Der große Vorteil ist zumindest theoretisch die Mobilität. Es werden nicht einmal mehr WLAN-Hotspots benötigt, um mit dem Laptop ins Internet zu gehen. Zusätzlich locken in Deutschland mittlerweile 6 Anbieter mit UMTS-Flatrates, 3 davon mit sehr günstigen Preisen.

UMTS Karte von Vodafone © flickr / DarkSideX

Base und E-Plus nutzen das gleiche Netz und versprechen für 25 Euro eine echte UMTS flat mit 384 Kbit/s. Vodafone und T-Mobile sind doppelt so teuer, bei gleicher angegebener Leistung. Deren Flatrate ist auch keine richtige, man darf nur bis zu 5 GB pro Monat versurfen. Eine klare Sache also? Nicht ganz.

Das Netz von Base und E-Plus ist nicht ausreichend ausgebaut, die angegebenen Downloadzeiten werden so gut wie nie erreicht. Hier fühlt man sich beim Surfen oft an 56k-Zeiten zurückerinnert, inklusive Netzausfall und Verbindungsschwierigkeiten. Die Alternativen von Vodafone und Telekom sind von der Geschwindigkeit her annehmbar – aber eben auch 20 Euro teurer als eine gleichwertige DSL Flatrate. Hier wäre also der einzige Bonus die große Mobilität von UMTS.

Sendemast der Telekom © flickr / SchwarzerkaterIst man nicht bereit, dafür 20 Euro extra im Monat zu zahlen, kommt das einzig erwähnenswerte Angebot von O2:

Deren Fair Flat ist mit 1,8 Mbit/s etwas langsamer angegeben als die der Konkurrenz, dafür ist das Netz hier ebenfalls gut ausgebaut und der Preis liegt bei moderaten 25 Euro im Monat.

Auch hier gilt aber, dass man maximal 5 GB Inklusivvolumen pro Monat versurfen darf, für alles andere zahlt der Kunde 50 cent Aufschlag pro Megabyte.

Fazit: UMTS ist nur für einen kleinen Kundenkreis eine echte Alternative zu DSL. Preislich haben die vielen Billigflats im DSL-Bereich die Nase vorn, nur O2 kommt mit 25 Euro bei ausreichender UMTS-Netzleistung in diesen Bereich. Wer doppelt so viel zahlen will, um mobil zu sein, wird zu UMTS greifen, alle anderen bleiben bei WLAN-Karte und DSL-Tarif.


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Neulich haben sie mir wieder mein Telefon gesperrt. Es ist aber auch echt doof. Denn ich bin nicht eine von denen, die am Monatsanfang immer Geld auf dem Konto hat. Ich habe Geld nach Auftragslage, und das heißt: Mal viel, mal wenig – mal gar nichts. Na ja, jedenfalls ist es mal wieder passiert, ich kann nicht telefonieren! Dabei hatte ich nach dem letzten DSL Preisvergleich wirklich gedacht, eine Lösung gefunden zu haben, die meinen Geldbeutel nicht über Gebühr belastet.

by viola maraa flickr

Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Man geht auf www.peterzahlt.de, man gibt die Telefonnummer seines eigenen Festnetzanschlusses ein. Dann gibt man die Telefonnummer ein, die man anrufen möchte. peterzahlt ruft dann zuerst auf dem eigenen Festnetz an, sobald man aber abgehoben hat, verbindet peterzahlt mit der Telefonnummer, die man anrufen möchte.

Während man telefoniert, muss man vor dem Computer sitzen bleiben und kleine Werbebanner anklicken; darüber finanziert peterzahlt sich. Nach einer halben Stunde wird das Gespräch unterbrochen. Sollte man aber noch nicht zu Ende telefoniert haben, kann man einfach noch mal anrufen. Bei peterzahlt gibt es keine Einlog-Limit, und man kann so oft und so viel telefonieren, wie man will. Und das alles kostenlos!

In letzter Zeit häufen sich jedoch die Beschwerden, da peterzahlt manchmal sehr überlastet ist. Allerdings habe ich es gerade eben noch mal selbst ausprobiert und: Es funktioniert.

Also, einfach selbst ausprobieren, abtelefonieren und keinen Pfennig dafür zahlen! Da kann man sich beim nächsten Auslandsanruf die lästigen Tarifrechner sparen!

by markhillary flickr


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