Wer sich heutzutage ein Auto kaufen möchte, der ist normalerweise gut beraten, sich auf dem Gebrauchtwagenmarkt umzusehen. Schließlich verfallen die meisten Autos nach 2 Jahren rapide an Wert und sind somit günstiger zu haben.
Eine Ausnahme macht das neueste Modell von Dacia: Der extrem günstige Dacia Sandero.
Der ist nämlich für unter 8.000 Euro als Neuwagen zu erstehen. Das ist so sensationell billig, dass man glatt überlegen könnte, für die Kiste zu sparen. Sieht natürlich nicht aus wie ein Ferrari – die mitgelieferte Leistung ist okay. Klar ist alles an diesem Auto durchschnittlich, aber wen stört das schon, wenn es einen von A nach B bringt? Im Vergleich mit Neuwagenpreisen ab 18.000 Euro ist das Angebot von Dacia auf jeden Fall einen Gedanken wert.
Für Vielfahrer eignet sich der Wagen dabei sicherlich nicht, weil er bei zu hoher Belastung relativ schnell seinen Geist aufgeben dürfte. Dabei darf man nicht vergessen, dass Dacia Renault im Rücken hat und von denen Teile seines Autos geliefert bekommt – das heißt, vollkommen unbrauchbar wird dieser PKW nicht sein! Wer also ein Auto sucht, mit dem er kurze Strecken zurücklegen will und dafür nicht viel zahlen möchte, für den bietet sich der Dacia Sandero durchaus an.
Selbst wenn man zu einem günstigeren Anbieter wechselt, kann die Stromrechnung immer noch sehr hoch ausfallen. Dabei muss man auf keine Bequemlichkeiten verzichten, um die Energiekosten in der eigenen Wohnung erheblich zu senken. Hier ein Paar Tipps, wo sich Strom effizient sparen lässt. weiterlesen »
Meistens lohnt es sich, eine Urlaubsreise rechtzeitig zu buchen, da die Flugticketpreise mit der Nähe des Abflugtermins steigen. Doch wer bezüglich der Reisedestination flexibel ist, kann mit einem Last Minute Urlaub viel Geld sparen.
Das Dilemma kennt Ihr sicherlich auch. Da ist dieser Musikstar, den ihr ganz wunderbar findet. Nachdem sein Lied ein paar Mal im Radio auftaucht, droht er oder sie wieder aus dem Dunstkreis der Wahrnehmung zu verschwinden, also ab in den Laden und nach der CD gesucht.
Die gibt es – allerdings nur in der Special Deluxe Doppel-CD Edition für knapp 20 Euro. Zuhause angekommen, stellt ihr fest, dass Euch von der CD leider nur zwei Lieder gefallen und bei den restlichen 18 der Funke nicht so recht überspringen will.
Die Lösung bietet das Internet: Quell ewiger Sparfreuden! Deswegen gibts jetzt nach den Tipps zu EBay-Auktionen folgenden Ratschlag: Für Fälle wie diesen lässt sich Musik bequem und legal aus dem Internet laden – für ca. 1 Euro pro Lied. Anbieter wie Musicload oder der iTunes-Shop haben mittlerweile ein sehr umfangreiches Sortiment an Titeln angehäuft, so dass auch für speziellere Geschmäcker etwas dabei sein dürfte. Die Lieder kosten je nach Aktualität unterschiedlich viel – steht man auf alte Klassiker, dürfte man mit einem euro pro Lied gut hinkommen, während die Top 10 bei ungefähr 1,30 Euro pro Song steht. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wenn ich pro Lied nur 1 bis 1,20 zahle, dafür mir aber meine eigene CD zusammenstellen kann aus Liedern, die mir gefallen, dann bastele ich mir einen Sampler zusammen, für den ich ansonsten 10 Alben zu je 20 Euro hätte kaufen müssen.
Natürlich fehlt das Cover und eine gebrannte CD ist selten so schön wie das Original – dafür ist dieser Weg, sich Musik zu besorgen, erheblich billiger. Zahlungsmöglichkeiten dürften kein Problem darstellen, soweit ich weiß nutzt z.B. der iTunes Store das von Amazon bekannte click’n'buy-System, welches den Betrag direkt vom freigeschalteten Girokonto einzieht.
Wer kennt das nicht – jedes Jahr pünktlich zur gleichen Zeit gibt es den Sommerschlussverkauf (SSV) und den Winterschlussverkauf (WSV). Auch wenn dies zwischendurch nicht mehr so betitelt werden durfte, so bleibt es dennoch weiterhin Bestandteil im Großteil der Shoppingwelt.
Manchmal hat man wirklich Glück und bekommt ein ganz besonderes Schnäppchen. Die angebotene Ware soll zwar teils extra produziert werden und ist manchmal nicht von guter Qualität, aber dennoch freuen sich viele Menschen auf den jährlichen Ansturm auf die Sonderaktionen. Eine aldere Alternative sind Outlet Center, denn dort werden Markenprodukte zu günstigen Preisen angeboten
Sicher gibt es vielleicht ein paar gute Preisaktionen, aber meistens dienen diese nur zur Verwirrung der Kunden und sollen deren Kaufentscheidungen beeinflussen.
Was werden wir nicht beinahe täglich mit Rabatten und Sonderaktionen bombadiert. Die Kunden denken Sie haben ein besonderes Schnäpchen gemacht, aber das ist manchmal ein Trugschluss. Den Kunden wird ein scheinbares Angebot vorgestellt, aber unter genauerer Betrachtung steckt da meist das genaue Gegenteil dahinter.
Wie derzeit zum Beispiel in Möbelhäusern. Achtet man mal auf die Preise, so kann man erstaunliches erdenken. In dem einen Monat kostet ein Artikel einen bestimmten Betrag. – So weit so gut.- Nur einige Wochen kann man teils schon abendteuerliche Veränderung in der Preisgestaltung beobachten. Aus dem einstigen Wert wurde plötzlich ein weitaus höherer, ist aber mit einem „großzügigem“ Rabatt versehen. Das Interessante bei der Sache ist, dass der gesenkte Preis immer noch um einiges höher ist, als der originale Verkaufswert noch vor ein paar Wochen. Versucht man dafür einen Grund bei einem Mitarbeiter zu erfahren, dann bekommt man meist ein ahnungsloses Achselzucken als Antwort.
Diese Art der regelrechten Verdummung der Kunden ist an vielen Stellen zu finden. Die Käufer bekommen es aber sicher nicht immer mit, sondern freuen sich, dass Sie ein scheinbares Schnäppchen gemacht haben. Genau darauf vertraut der Firmenbesitzen. Nicht immer alles glauben, was als angebliche Sonderaktionen ausgeschrieben ist.
Wenn man Glück hat, dann findet sich hier und da ein wahrlich gutes Angebot, nur sollte man genauer hinsehen und die preise vergleichen, da es sonst zu ungeahnten Enttäuschungen kommt. Wir wollen mal annehmen, dass es auch ehrlich gemeinte Sonderangebote gibt, nur die zu finden ist sicher nicht einfach.
Viel Vergnügen bei der Schnäppchensuche.
Wer kennt sie nicht, die Rabattmarken auf Cornflakes-und Kaffeepackungen, Putz- und Spülmittelflaschen. Sinn und Zweck ist es, den Kunden zu binden. Gleichzeitig soll der Kunde durch den Kauf rabattierter Produkte von der Qualität überzeugt werden, was wiederum bedeutet, dass die Umsätze der Händler steigen.
Die Anbieter sind so vielseitig wie zahlreich, offline als auch online, zu finden.
Was in der ehemaligen DDR das sogenannte „Konsummarken-Heft“ war, ist heutzutage die Rabattmarke.
Die Form der Rabattmarken-Rückzahlung ist verschieden. Der Kunde sammelt seine Rabattmarken und klebt sie in das dazugehörige Heft ein, welches der Händler, zumeist kostenpflichtig stellt. Bei Vollständigkeit kann es der Kunde einreichen und bekommt den ersammelten Wert in bar ausgezahlt oder per Überweisung gutgeschrieben.
Die andere Form der Rabattmarken findet sich in verschiedenen Discountern. Dort nimmt man die dem Produkt anheftende Rabattmarke, legt sie bei der Bezahlung an der Kasse vor und der Rabatt wird sofort beim Kauf abgezogen.
Je nachdem, welche Art von Rabattmarken gewählt wird, sparen kann man in jedem Fall. Die Höhe des Rabattes schwankt zwischen 2% und teilweise 65%, je nach Händler. Insofern besteht sowohl für den Kunden der Vorteil, preiswerter einzukaufen, als auch für den Händler, mit dem Ziel, der langfristigen Bindung seiner Kundschaft.
Heutzutage muss nicht zwangläufig tief in die Tasche greifen, wenn man seinem Schützling eine Freude machen möchte. Um dem teuren Spaß aus dem Weg zu gehen, liegt es natürlich am Nächsten, bei Verwandten und Freunden, die selbst schon Kinder haben, nachzufragen, ob sie eventuell nicht mehr benötigte Spielsachen abgäben.
Für all Jene, die diese Möglichkeit nicht wahrnehmen können, aber trotzdem kein Vermögen für ein Spielzeug ausgeben wollen, empfehle ich den Internet- und Auktionsmarkt Ebay. Hunderte von Familien stellen hier unter anderem nicht mehr genutztes Kinderspielzeug zum Kauf frei.
Alles, was Sie tun müssen, ist, sich ein Angebot herauszusuchen und die Auktion zu beobachten. Kurz vor Zeitablauf müssen Sie entscheiden: Liegt der Artikel noch in meiner Preisvorstellung oder orientiere ich mich um? Mit ein wenig Glück und Geduld sowie dem bekanntlichen “richtigen Riecher” finden Sie garantiert das Richtige für ihr Kind.
Da ich hier nichts verheimlichen möchte, sollte noch gesagt sein: nicht jeder Verkäufer spielt mit offenen Karten, so kann es auch vorkommen, dass das Spielzeug beschädigt oder überhaupt nicht mehr funktionstüchtig ist.
Achten Sie deshalb genauestens auf die Artikelbeschreibung und die Bilder oder fragen Sie gegebenenfalls nach! Beachtenswert wäre ebenso, dass zusätzlich zum Auktionspreis noch die Versandkosten berechnet werden, die manchmal zu hoch angesetzt sind.
Sollte Ihnen der Internethandel nicht behagen, dann gibt es ja immer noch Secondhand-Läden oder Outlet-Stores…
Heutzutage ist der Computer in Alltag und Arbeit unerlässlich geworden. Egal, ob man Berichte in einer Newsredaktion schreibt oder im Internet nach Rezepten sehen möchte, man benötigt dazu einen Computer. Daran verdienen unter anderem die Hersteller von Betriebssystemen.
Leider hat sich der Markt mittlerweile so entwickelt, dass ständig neue kostenpflichtige Betriebssysteme erscheinen. Windows 98, 2000, XP, Vista und die Gegenparts der Macintosh-Konfigurationen – Werbung und Mundpropaganda haben uns glauben gemacht, es gäbe außer diesen pro Stück 100 Euro teuren Softwarepaketen keine anderen.
Das stimmt nicht. Die Antwort heißt: Ubuntu! Ubuntu stammt aus Südafrika und bedeutet in der Sprache der Zulu soviel wie “Gemeinsinn”. Gegründet wurde das Projekt von einem südafrikanischen Milliardär. Ubuntu ist ein Softwarepaket, das alles bieten soll, was einem Windows bietet, das aber im Gegensatz zur teuren Microsoft-Installation sehr kostengünstig ist. Basierend auf Debian stellt Ubuntu die beliebteste der Linux-Konfigurationen dar. Zahlen muss man nichts, man kann sich die Software direkt von der Homepage des Herstellers herunterladen. Mit ein bisschen Arbeit läuft das Ganze sehr rund und erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei denjenigen, die keine Lust haben, alle zwei Jahre für den neuesten Windows-Bug-Skandal tief in die Tasche zu greifen.
Ein Nachteil von Linux ist, dass weniger Anwendungen realisiert worden sind. Wer bunte Spiele zocken möchte, der muss sich wohl doch einen Vista-Rechner mit sündhaft teurer Grafikkarte zulegen. Wer den Rechner nur für Office- und Netzandwendungen benötigt, der greift zu: Im Preis-Leistungs-Verhältnis ist Ubuntu ungeschlagen.
An jeder Supermarktkasse wird man heutzutage gefragt, ob man eine Bonuskarte besitzt oder Punkte sammelt. Für jeden Euro, den man ausgibt bekommt man Punkte gutgeschrieben und wird gelockt mit Prämien und anderen Sonderaktionen die Vorteile für den Kunden einbringen.
Alles hat angefangen, als das Payback Programm eingeführt wurde. Payback ist ohne Frage eines der größten und bekanntesten Bonusprogramme und steht wohl als Vorbild für alle kommenden Anbieter.
Beim Payback Programm erhält der Käufer eine eigene Karte, in etwa wie eine Kreditkarte, auf der er dann bei jedem Einkauf Punkte sammeln kann. Mittlerweile sind es einige Unternehmen, die sich an diesem Bonussystem beteiligen und so hat man beinahe überall die Möglichkeit Punkte gutzuschreiben. An sich ist das eine gute Idee und man hat es wirklich einfach, schnell Punkte zu sammeln.
Hat man erstmal ein paar Punkte können diese beim Anbieter in Prämien eingetauscht werden. Auch diese sind nicht ohne. Es geht über Küchengeräte bis hin zu teuren Elektrogeräten und Reisen. Der Ansporn Punkte zu sammeln ist groß.
Ein weiterer Vorteil als Payback Kunde sind die Rabattaktionen, die immer mal wieder angeboten werden.
Häufig findet man unter den Mietangeboten in den Zeitungen einen Zusatz: „WBS erf.“. Damit ist der Wohnberechtigungsschein gemeint.
Wohungen dieser Art werden vom Staat, Land und/oder Kommunen gefördert und sind daher sehr günstig. Ein Wohnberechtigungsschein beantragt man bei seiner zuständigen Stadtverwaltung in der Abteilung Wohungsamt. Je nach Stadt kann das aber auch das Bürgeramt, Bürgerbüro oder in Ausnahnefällen (z.B. Privatinsolvenz) auch bei dem Sozialamt sein. Wer einen WBS beantragt muss sein Einkommen nachweisen und damit rechnen, dass dieses geprüft wird. Während das einfache Wohngeld nach dem Verdienst der vergangenen 12 Monate erteilt wird, wird der WBS nach dem zu erwartenden Einkommen der zukünftigen 12 Monate für die Dauer von einem Jahr erteilt. Nach Ablauf der 12 Monate muss er neu beantragt werden.
Die Einkommensgrenzen können in den verschiedenen Bundesländern etwas variieren:
Einkommensgrenzen, jährlich:
Einzelperson 12.000 Euro
mit Ehepartner oder sonst. Angehörigen 18.000 Euro
mit Ehepartner und Kind 22.600 Euro
mit Ehepartner und. zwei Kindern 27.200 Euro
Pro Kind, welche im Haushalt lebt, steigt die Einkommensgrenze um 4.100 Euro.
Eine minimale Überschreitung der Einkommensgrenzen ist nicht relevant. Ein Einkommen kann auch bis zu 5% über der Grenze liegen. Bei den meisten Ämtern wird der WBS trotzdem erteilt.