Was hätte wohl Thomas Alva Edison getan, wenn er gewusst hätte, dass um die Jahrtausendwende “seine” Glühbirne aussterben würde? Hätte er sich im Grabe umgedreht und zu Tode geschämt? Wahrscheinlich nichts von beiden. Denn da Edison nicht nur die Glühbirne, sondern auch den 35 mm-Film erfunden hat, unterstelle ich diesem Menschen einfach mal eine gehörige Portion Intelligenz. Diese Intelligenz hätte Edison -genauso wie alle anderen Menschen mit gesundem Menschenverstand- sicherlich dazu veranlasst, dem Vormarsch der Energiesparlampen gehörig unter die Arme zu greifen.
Denn sie sind einfach viel effizienter, als normale Glübirnen! Halt, halt, mag die eine oder andere sagen. Noch sind wir ja nicht so weit. Energiesparlampen sind viel zu teuer, als dass sie sich gegen die herkömmliche Glühbirne durchsetzten könnte…
Ein Vergleich der Stiftung Warentest beweist jetzt jedoch endgültig das Gegenteil. In der Pressmitteilung vom 28. Februar 2008 heißt es, dass “schon der Austausch einer einzigen Glühbirne richtig Geld spart”. Laut Stiftung Warentest gibt es keinen Grund mehr herkömmliche Glühbirnen weiter brennen zu lassen. Der Unterschied zwischen Glühbirne und Energiesparlampe ist klein, aber fein: Im Gegensatz zu den modernen Energiesparlampen bringen Glühbirnen nur den Draht zum Glühen. Dabei verpuffen 95% der angewandten Energie als Abwärme, nur 5 % bringen das ersehnte Licht. Muss nicht sein, oder?
Glühbirnen haben außerdem eine wesentlich kürzere Lebensdauer als Energiesparlampen So brennen Glühbirnen im Durchschnitt 1000 Stunden, eine Energiesparlampe hingegen brennt 10000 Stunden.
Also, gleich morgen einen Stapel Energiesparlampen besorgen, ordentlich Geld dabei sparen und nebenbei das Klima schonen.
Von der Illusion, dass es bei Ebay immer billiger ist, habe ich mich schon länger verabschiedet. Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber manchmal habe ich den Eindruck, sind die Ebay-Angebote sogar noch teurer, als die Neuware aus dem Geschäft. Das kann doch eigentlich nicht Sinn der Sache sein- zumindest nicht für jemanden wie mich, die auf Schnäppchenjagd gehen will!
Dies könnte sich in Zukunft jedoch ändern und zwar bin ich nach intensiver Recherche auf folgendes gestoßen: “Preishai” lautet der Name einer Software, die eigens dafür entwickelt wurde, bei Ebay die billigsten Angebote für ein bestimmtes Produkt herauszusuchen. “Preishai” ist ein kleines, aber feines Tool zum Downloaden, das eigens für das Suchen bei Ebay entwickelt wurde. Das besonders herausragende bei „Preishai“ ist eine spezielle Funktion, die Angebote mit Tippfehlern in die Suche mitintegriert. Diese Funktion bietet der herkömmliche Ebay-Browser nicht. Als veranschaulichendes Beispiel mag folgendes dienen: Wenn Hans69 seine “Originahl Lewiss Jeans” verkaufen will, dann kann er lange auf einen guten Preis warten, denn die Fehler in der Rechtschreibung verhindern, dass Hansen’s Jeans überhaupt erst gefunden wird. Nicht so beim “Preishai”, denn der lässt sich von Rechtschreibfehlern nicht irritieren. Ein weiteres Plus für “Preishai” ist, dass irritierende Werbe- und Galerieangebote in Fettschrift ausgeblendet werden, was einen weiteren Vorteil für den Schnäppchenjäger darstellt.
“Preishai” ist gratis und verzichtet auf jegliche Werbebanner. Wer also öfters bei Ebay einkauft und noch geiziger werden will, der kann sich “Preishai”, kostenfrei aus dem Internet herunterladen – und vielleicht mal Bescheid geben, was für Schnäppchen dabei erjagt wurden!
Ich gebe zu, ich bin eine Schnäppchenjägerin. Ja, ich bin eine von denen, die sich über die Werbeprospekte freut, und dann tatsächlich losläuft und den 5kg-Sack Kartoffeln kauft, den es bei Aldi im Angebot gibt. Überhaupt bin ich eine Preisevergleicherin, die sich einen Sport daraus macht, dieselbe Ware für das wenigste Geld zu bekommen. Meine Mutter und meine Großmutter waren auch schon so. Mir macht es halt Spaß Geld zu sparen.
Natürlich hat der “Spaß” auch bei mir einen offensichtlichen Grund, den man galant mit dem Aphorismus “Ich bin nicht Rockefeller” umschreiben könnte.
Neuerdings frage ich mich, was wohl aus meinem Sparflammentick werden würde, wenn das Grundeinkommen käme. Die Idee des Grundeinkommens basiert darauf, dass jeder Bundesbürger vom Greis bis hinunter zum Baby jeden Monat sein Leben lang ein Bürgergeld gezahlt bekommt, unabhängig vom Einkommen. Selbstverständlich würden dann alle weiteren Transferzahlungen, wie Wohngeld, Kindergeld, Elterngeld und Hartz4, wegfallen.
Zu den tapfersten Verteidigern des Grundeinkommens gehört “dm”-Drogeriemarktleiter und -begründer Götz Werner. Er plädiert für eine Steuerreform, die es jedem Bundesbürger ermöglichen würde pro Monat bis zu 1200 zu erhalten. Unattraktive Arbeit, die dann möglicherweise keiner mehr verrichten möchte, könne man, so Werner, mit besonders hohen Löhnen ausgleichen. Eine allgemeines Abnehmen von Arbeitskräften kann Werner sich nicht vorstellen. “Den Menschen Faulheit zu unterstellen ist unfair, die meisten Menschen wollen arbeiten. Denn Arbeit vermittelt das Bewusstsein, anerkannt zu werden im sozialen Netzwerk“, sagte er kürzlich in einem SPIEGEL-Interview.
Die Vorstellung monatlich 1200 Euro aufs Konto überwiesen zu bekommen, ist zugegebenermaßen verlockend. Auch ich würde arbeiten wollen, müsste aber dann auch nicht mehr so auf Portemonnaie schauen. Doch kann ich mir gar nicht vorstellen, dass mein Spartick dann verschwindet. Nun, sollte das Grundeinkommen einmal kommen, werde ich den Leser davon unterrichten, ob ich immer noch Schnäppchen jage. Denn die wird’s –mit oder ohne Grundeinkommen- immer geben!
Heutzutage ist fast jeder auf Schnäppchenjagd. Dies auch bei Immobilien. Hier sollte man aber beachten, dass nicht alles was ein Schnäppchen zu sein scheint, auch eines ist. Gerade bei Bestandsimmobilien, die oft günstig angeboten werden hat man das Problem, dass man für das Renovieren mehr Geld benötigt als für einen Neubau.
Vor dem Kauf von Wohnungen und Häusern, sollte man darauf achten, dass das Dach nicht sanierungsbedürftig ist sowie auch der Keller trocken und in Ordnung sein sollte. Die Wände sollten trocken sein und auch die Fachwerkbalken. Also immer auf Trockenheit achten, denn wo Feuchtigkeit ist, da gibt es auch Schimmelpilze oder Hausschwamm. Als nächstes schaut man sich das Grundbuch an. Ist das Haus schuldenfrei? Wie ist das mit dem Wegerecht? Bei Eigentumswohnungen wichtig: Was steht in der Teilungserklärung? Wenn dass alles in Ordnung ist, dann kann man die Immobilie kaufen. Aber wo findet man die günstigen Immobilien. Wohnt man im Raum Essen, dann kann man im Internet mit der Suchoption Immobilien Essen, sich alle Immobilien im Raum Essen auflisten lassen. Auch in der aktuellen Tageszeitung findet man unter der Rubrik Immobilien Essen oder Immobilien die aktuellen Immobilienanzeigen. Richtige Schnäppchen gibt es oft bei Zwangsversteigerungen. Die Zwangsversteigerungstermine findetman entweder in der aktuellen Tageszeitung oder im Internet auf der Seite des zuständigen Amtsgerichts.
Im Raum Dortmund kann man als Suchwort entweder eingeben Immobilien Dortmund oder Zwangsversteigerungen Dortmund. Bei manchen Amtsgerichten hat man auch die Möglichkeit diesen Menüpunkt direkt anzuwählen. Einige Amtsgerichte sind auch schon an die zentrale Datei für Zwangsversteigerungen angeschlossen. Dort gibt man nur noch seinen Wohnort ein und erhält alle Versteigerungstermine in der Nähe. Man notiert sich dann das Aktenzeichen und kann beim Amtsgericht in die Akte einsehen.
Alles wird teurer, nicht nur so lebenswichtige Dinge wie Bier, Bücher und Cd’s – nein- auch die Lebensmittelpreise sind in den letzten zwei Jahren in die Höhe geschossen. Vor allem Milch und Milchprodukte, aber auch Obst und Gemüse sind richtig teuer geworden.
Zum Glück gibt es die Tafeln. 1992 gründete Sabine Werth in Berlin nach dem Beispiel von City Harvest New York das Tafelkonzept, das sich mittlerweile in fast alle noch so entlegenen Gebiete der BRD verbreitet hat. Dabei handelt es sich nicht, wie so viele annehmen, um Armenspeisung. Vielmehr geht es den Tafeln darum, dass keine Lebensmittel weggeworfen werden, sondern an Bedürftige verteilt werden. Bedürftige sind alle Studenten, Rentner und Arbeitslose, die dies dokumentieren können.
Die Tafel sammelt Lebensmittel in Supermärkten, Bioläden und Bäckerein und beliefert damit nicht nur jede Menge öffentliche Einrichtungen, wie z.B. Kitas, sondern gibt Lebensmitteltüten zum symbolischen Preis von einem Euro wöchentlich an ihren Ausgabestellen heraus. Wer denkt, dass sich darin nur verschimmelte Erdbeeren und abgelaufener Käse befindet, hat falsch gerechnet. Die Produkte, die die Tafel herausgibt sind einwandfrei, nur hat der heutige Konsumrausch auch die Lebensmittelindustrie erfasst: Die Supermärkte müssen immer den frischsten und grünsten Salat in der Auslage liegen haben – einer Nachfrage, der sich die Discounter anscheinend gern beugen.
Die Tafel e.V. sind ein gemeinnütziger Verein, alle Mitarbeiter sind ehrenamtlich beschäftigt. Wer also nicht essen will, kann trotzdem Mitglied werden, mitmachen oder spenden. Die Tafel freuen sich über jede Unterstützung!
Es regnet, es friert! Wenn einem trotzdem die Decke auf den Kopf fällt, dann ist ein Besuch
im Kino oder im Museum bei diesem Wetter immer noch das Beste. Ist aber Ende des Monats oder auch Mitte des Monats, oder wann auch immer – sprich- ist man knapp bei Kasse, dann sollte man sich für das Letztere, den Museumsbesuch entscheiden.
In vielen Städten und Kommunen gibt es nämlich Museen, die keinen Eintritt verlangen. Das hat vor allem damit zu tun, dass einige Museen vollständig über die Kommunen finanziert werden und deswegen auch für die Besucher_innen gratis sind.
Würde man in Norwegen oder einem anderen skandinavischen Land leben, dann müsste man fürs Museum gar nicht mehr bezahlen. Da wir aber in der Bundesrepublik sind, ist das nicht ganz so einfach. Allerdings gibt es in vielen Städten einen “Museumstag”, an dem der Eintritt ganztägig oder zumindest stundenweise frei ist.
In Berlin beispielsweise sind alle staatlichen Museen, wie die Neue Nationalgalerie, das Pergamon-Museum oder das Museum für Kommunikation, an jedem Donnerstag die letzten vier Stunden vor Schließung für alle Besucher kostenlos. In München trifft dasselbe für den gesamten Sonntag zu. Da dürfen in Müchen alle umsonst ins Museum dürfen.
Jedes Bundesland und jede Kommune hat im Kultur- und Erziehungsbereich eigene Gesetze, deswegen sind die Regelungen recht unterschiedlich. Trotzdem sollte man sich in seiner Heimatstadt einfach mal erkundigen, ob es einen Tag gibt an dem die Museen kostenlos sind.
Sollte dies nicht der Fall sein, dann kann man dies – ganz nach dem Münchener und Berliner Beispiel- auch einfach anregen. Museen und das was darin ausgestellt wird ist in den meisten Fällen Kulturgut des Landes und von Steuergeldern finanziert. Also, ran!
Du hast einen Job, aber die Wohnung ist teuer und es reicht trotzdem nie so richtig? Eigentlich kein Problem. Denn jede/r Bundesbürger hat erst einmal Anspruch auf Wohngeld. Wer vor ein wenig Papierkram nicht zurückscheut, der kann beim Wohngeldamt seiner Heimatstadt Wohngeld beantragen und sich die Miete bis zu 200 € monatlich bezuschussen lassen. Das Wohngeld wird als Wohn- und Lastenzuschuss geleistet und wird von Bund und Ländern jeweils zur Hälfte finanziert.
Das Wohngeld ist seit den “Hartz4″-Gesetzen für Sozialhilfeempfänger oder “Hartz4″-Empfänger ungerechterweise restlos gestrichen worden. Doch Studierende beispielsweise können Wohngeld beantragen, soweit sie keinen Anspruch auf Bafög haben. Ob man Wohngeld bekommt oder nicht, hängt von mehreren Faktoren ab: Der Höhe des Einkommens, der Zahl der zum Haushalt zählenden Familienmitglieder und nicht zuletzt von der Höhe der Miete. Weist man die Voraussetzungen jedoch nach, steht dem Wohngeld nichts mehr im Wege. Das Wohngeld wird in den meisten Fällen für mindestens 12 Monate bewilligt, danach muss man einen neuen Antrag stellen.
Einen online-Rechner, der kalkuliert, ob man Anspruch auf Wohngeld hat, findet man zumeist auf den entsprechenden Internetseiten der Bürgerämter. Für Berlin kann man sich seinen möglichen Anspruch auf Wohngeld hier ausrechnen lassen. Wenn man keine Festanstellung hat (Künstler, Freie Journalisten, Autoren u.a.) und deswegen das monatliche Einkommen nicht genau bestimmen kann, geht man am besten mit dem ausgefüllten Wohngeldantrag zum Wohngeldamt und erklärt die Situation. Auch dann sollte man seinen Anspruch unbedingt gültig machen, die Sachbearbeiter können – auch wenn es etwas komplizierter ist- ein ungefähres Monatseinkommen berechnen.
Im Jahre 2007 gaben Bund und Länder insgesamt 1,16 Milliarden Euro für Wohngeld aus. Dies entspricht einem durchschnittlichen Wohngeldbetrag von 91 Euro pro Haushalt. Auch Haus- und Wohnungseigentümer können ihr Recht auf Wohngeld geltend machen. Also: Ran an den Speck und es sich zu Hause gemütlich machen!
Die populäre Meinung à la Saturn will uns glauben machen, Geiz sei geil – was keineswegs eine provokante, sondern einzig und allein eine dumme Werbephrase ist. In einem Fall wie diesem – dem von Dummheit – ist es immer am besten, das Wörterbuch zu Rate zu ziehen. “Geiz”, so das digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, ist “eine übertriebene, abstoßend wirkende Sparsamkeit”; und “geil”, nur für den Fall, es ist in Vergessenheit geraten, wird in erster Linie als abwertendes Adjektiv für “nach Geschlechtsgenuß gierig” definiert. Die Synthese aus beiden – “Geiz” sowie “geil” – wenn Geiz = geil, also äquivalent, wäre demnach: “Eine abstoßend wirkende Sparsamkeit, die nach Geschlechtsgenuß gierig ist”. Was uns vor zwei Probleme stellt: Wie kann Sparsamkeit, die ja, um Gottfried Benn zu bedienen, darin besteht, sich ein Vergnügen zu versagen, tatsächlich zur „sinnlichen Vermehrung“ im Sinne von Fleischeslust führen”? Und zweitens: Wenn Geiz, was ein menschliches Wesensmerkmal ist, “geil” wäre, hieße das doch, dass all die Saturn-Geizkragen da draußen heiß auf schnellen Sex sind. Aber den müssten sie ja bezahlen. Was sie jedoch nicht machen, denn dafür sind sie zu geizig. Demnach kann sind die Begriffe “Geiz” und “geil”, wie der Sprachwissenschaftler weiß, Oxymora, oder, für diejenigen, die noch immer glauben, Geiz sei geil, eine widersprüchliche, logisch unvereinbare Begriffsbildung.
Woraus man nur lernen kann: Geiz ist der Sex der Doofen.
Quod erat demonstandum.
Die Rabattschlacht hat seit der Mehrwertsteuererhöhung vor allem im Automotivebereich begonnen. Autohersteller kämpfen seitdem mit den verrücktesten Rabattaktionen gegen die Verkaufsflaute.
Um der Verkaufskrise zu entgehen, zahlte Fiat 1000 Euro für alle möglichen Vehikel beim Neuwagenkauf, Renault erschuf die ,,Rackerwochen” : Je mehr Kinder der Käufer vorzuweisen hat, desto mehr Rabatt erhält er auf das jeweilige Produkt.
Die verrückteste Rabattaktion die ich je gehört habe, ist das ,,Froschhopping” von Autohersteller Chevrolet. Die Werbekampagne lässt den Kunden aus der Hocke in die Luft springen, erreicht er eine Höhe von 2,20 Metern erhält er bis zu 20% Rabatt auf die Modelle Lacetti, Nubira, Rezzo und Epica. Da stellt sich natürlich die Frage wie weit man bei so einer Aktion gehen kann. Wo ist der Punkt, an dem sich der Kunde veralbert fühlt erreicht? ,,Man darf ruhig schon mal etwas Verrücktes tun, außerdem ist es ja freiwillig, an der Aktion teil zu nehmen. Die Entscheidung wird dem Kunden überlassen, das ,,Froschhopping kommt sehr gut an!”, sagte Volker Nickel. Und er muss es wissen, schließlich ist er der Sprecher des Zentralverbands der Deutschen Werbewirtschaft.
Sparen wo man kann, alles nachzählen und das akribische Begutachten jeder Gebrauchsanleitung, Mensch, der Traum eines jeden Chefs, nur wer soll da den Stundenlohn zahlen? Nein, also mal im Ernst, muss das denn sein? Muss man wirklich auf jeden Cent achten? Gehört es nicht auch einfach mal dazu einfach auf die Piste gehen und ein paar Euro sinnlos verprassen zu können? Wo bleibt denn da der Spaß wenn man schon in der Kneipe den Inhalt des Bierglases überprüft oder das genaue Gewicht des Schnitzels auf Richtigkeit kontrolliert?
Meiner Meinung nach schränkt doch dieses Verhalten jede Lebensqualität enorm ein, was denken eigentlich seine Freunde bei einem solchen Verhalten? Hat er immer seinen Koffer mit Waage und Messbecher dabei? Ne also echt nicht, was interessiert es mich ob ich genau 0,5 Liter Bier im Glas habe, die Hauptsache ist doch wirklich, das ich mit meinen Freunden Spaß habe und die Promilleanzahl am Ende des Abends stimmt. Ein so krankhaftes Verhalten würde ich nicht zu meinem Freund machen, dafür ist das Leben auch viel zu kurz. Das wichtigste ist der Spaß und nicht das ständige Kontrollieren.
Aber es wär schon witzig wenn jemand im Restaurant neben mir seine Menge an Pommes auf dem Teller kontrolliert, dadurch wär mein Lachflash gesichert