Geizkragen, billiger.de und andere Portale dieser Art ermöglichen dem gewieften Sparfuchs einen Online-Preisvergleich, der zum aktuellsten Schnäppchen führt. Immerhin muss man zu Zeiten wie diesen jeden einzelnen Cent beisammen halten.
Sei es ein neuer Fernseher, ein Computer oder die heißbegehrten neuen Sneaker: Mit Online-Preisvergleichen lässt sich eine Menge sparen. weiterlesen »
Neuer Laptop fällig? Wer ein gebrauchtes Laptop kauft, kauft billiger und bekommt trotzdem gute Qualität.
Meist kommt es ja plötzlich, man ahnt nichts böses, da gibt der Laptop seinen Geist auf und man steht plötzlich ohne da. Schön blöd, denn nicht immer hat man das nötige Kleingeld, um sich gleich einen neuen Laptop kaufen zu können.
Man kann sich aber auch nach einem gebrauchten Laptop umsehen, statt einen neuen zu kaufen. Die Technik eines Laptops auch auch nach 1-2 Jahren noch nicht alt. 
Mit einem gebrauchten Laptop ist man oft eh besser beraten, vor allem kommt man günstiger weg. Auch Neugeräte gibt es je nach Austattung und Alter teilweise um 50% günstiger.
Wer den Markt ein wenig im Auge hat, dem ist es nicht neu, dass der Preisverfall bei den Laptops enorm ist.
Heute noch ist er brandaktuell und schweineteuer, ein halbes Jahr später gähnt schon jeder, wenn er das Modell hört und man bekommt den Laptop für einen Schleuderpreis nahezu hinterher geworfen.
Ein gebrauchter Laptop lohnt sich also vor allem dann, wenn auf ihm nicht unbedingt die allerneuesten 3D-Spiele oder Grafik- und Designprogramme, wie das große Adobe Photoshop bspw., laufen sollen.
Es gibt auch Händler, die sich auf gebrauchte PCs und Laptops spezialisiert haben, allerdings sind die auch dort immer noch etwas teurer. Der Vorteil ist aber der, dass die Laptops da durchgecheckt, gereinigt und meistens neu installiert sind.
Neben dem 14-tägigen Rückgaberecht hat man auch noch eine einjährige Garantie. Viel Service, der auch ruhig ein wenig mehr kosten darf und dabei immer noch günstiger als ein Neukauf.
Diese Händler beziehen ihre Ware meist von Firmen und Unternehmen, die ihre Laptops und PCs durch neuere ersetzt haben. Also alles völlig legal und keine geklaute Ware.
Ist das bisher genutzte Notebook defekt, mittlerweile zu betagt oder eventuell ist bisher sogar noch gar keines vorhanden, gibt es viele Möglichkeiten, einen neuen tragbaren PC zu erwerben. Hierbei stellt sich regelmäßig die Frage, in welchem preislichen Rahmen sich das Gerät befinden soll. Insbesondere dann, wenn der Nutzer das Notebook vorwiegend für Office-Anwendungen oder ähnliches nutzt und der Bedarf nach modernster Hardware somit eher gering ausfällt, bietet sich oftmals der Kauf gebrauchter Laptops an.
EEE steht für “Easy to Learn, Easy to Work, Easy to Play” und ist eine Notebookserie der Firma Asus.
Mittlerweile haben viele andere Hersteller nachgezogen und sogenannte EEE-PCs produziert – scheint, als hätte Asus da eine Bezeichnung erfunden, die jetzt ähnlich wie beim Tempo-Taschentuch für immer mit dieser Art von Laptop verknüpft wird. Vergleichbar wären außerdem Rechner wie das Aldi Medion akoya Notebook.
Was also ist ein EEE-PC? Nun, vor allem ist diese Sorte Notebook sehr preiswert. Die Asus-Modelle kosten alle um die 200-300 Euro. Natürlich kann man zu diesem Preis keine Leistungsbestnoten erwarten – aber wozu auch? Wer spielt denn heutzutage ernsthaft rechnerintensive Spiele auf seinem Laptop? Für Websiten und Internetbrowsing reichen die EEE-PCs allemal, für das Verfassen von Hausarbeiten oder Briefen ebenfalls. Grafikdesigner und Physiker, die Simulationen ausrechnen lassen wollen, zählen ebenso wie der Hardcoregamer sicherlich nicht zur Zielgruppe der EEE-Serie
Für den Durchschnittsbürger, der sich neben dem Computer noch etwas anderes leisten möchte, ist ein EEE-PC eine gute Wahl. Die haben nämlich außerdem den Vorteil, dass sie klein, handlich und leicht sind. Kein Macbook Air, klar, aber immer noch leichter als ein normales IBM-Notebook.