Die Wii von Nintendo ist eine sehr beliebte Spielekonsole, die jung und alt mit ihrer innovativen Spielesteuerung begeistert. Seit dem Erscheinen im Jahre 2006 wurden mehrere Versionen herausgebracht.
Im Dezember 2006 startete der Verkauf der Nintendo Wii in Deutschland. Schnell war die Konsole ausverkauft, denn wenige wollten noch stur mit einem Kontroller vor dem TV sitzen. Sie wollten Action, Bewegung, was neues erleben. Sollten sie auch bekommen. Zuerst gab es nur eine weiße Wii. Sie sah ein wenig Apple-mäßig aus. Vor einiger Zeit erschien dann die schwarze Version. Und dann kam noch eine rote zum Super Mario Geburtstag.
Doch was kosten die verschiedenen Wiis und haben sie irgendwelche Unterschiede? weiterlesen »
Sparen, sparen, sparen. “Geiz ist geil” ist die moderne Philosphie. Wo immer es geht, werden Rabattaktionen genutzt, Coupons gezückt und Auktionen für sich entschieden.
Sparen ist eigentlich ganz einfach. Besonders im Internet, denn schneller lassen sich keine Preise vergleichen. Ganz arg beliebt sind derzeit Seiten wie Groupon (ehemals CityDeal), DailyDeal oder cooledeals.de. Der Grund: Es gibt auf den Webseiten viele verschiedene Aktionen, die meistens nur einen Tag gehen, aber Ersparnisse von bis zu 80% versprechen. weiterlesen »
Nicht nur das eine Fahrgemeinschaft äußerst praktisch ist, sie hilft auch noch Geld zu sparen und schont die Umwelt.
Viele Menschen werden so eine Situation sicher kennen, wenn sie mit dem Auto zur Arbeit fahren. Das hat Vorteile und eben auch Nachteile. Selber zu fahren ist natürlich sehr komfortabler und man ist unabhängiger, aber Benzin sparen tut man gerade bei kürzeren Strecken nicht.
Wer aber auf den Komfort des Autos nicht verzichten möchte und dennoch Sprit sparen möchte, der hat eigentlich nur eine Wahl.
Unbedingte Voraussetzung ist natürlich, dass Leute aus ihrere Gegend zur gleichen Zeit zum gleichen Arbeitgeber bzw. in die direkte Nähe fahren.
Natürlich sind einige Sachen zu beachten. Man ist gut beraten, wenn man im Voraus abklärt, wer bereit wäre, eine Fahrgemeinschaft zu bilden. Finden sich diese Personen und man wird sich einig, steht der Fahrgemeinschaft eigentlich nichts mehr im Wege.
Die Vorteile der Fahrgemeinschaft sind einleuchtend; fahren 4 Personen mit einem PKW zur gemeinsam zur Arbeit schont das nicht nur die Umwelt, alle Vier haben auch nur etwa 1/4 der Kosten zu tragen. Es ist also nicht unmöglich, die hohen Spritpreise zu umgehen. Oft wird eine Fahrgemeinschaft von Menschen gegründet und organisiert, die im Schichtbetrieb arbeiten und oft auch in der selben Firma angestellt sind.
Mittlerweile gibt es Portale im Internet, die sich nur mit Fahrgemeinschaften und Mitfahrgelegenheiten beschäftigen und diese zu Hauf anbieten. In beinah jeder großen Stadt gibt so umfangreiche Angebote für eine Fahrgemeinschaft, dass eigentlich die Hälfte der Autos stehengelassen werden könnte.
Das Kaufen von Winterreifen online bei unbekannten Händlern sollte mit Vorsicht genossen werden. Geht man zum Kauf von Reifen in einen entsprechenden Handel, sieht und weiß man, was man verkauft bekommt.
Man kann die Größe vergleichen, kann sich sogar ein Exemplar als Vergleich mit zum Hersteller nehmen. Es kann begutachtet werden, ob die Winterreifen in Ordnung sind, oder ob sie Beschädigungen oder Mängel aufweisen. In diesem Falle kann man sich vor Ort an einen Verkäufer wenden, der dieses Problem auf der Stelle lösen kann. Im Internet ist das alles leider nicht so einfach.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, im Internet Reifen zu Kaufen. Eine Möglichkeit ist, sich an einen direkten Händler zu wenden, eine andere ist die, bei Auktionen mitzumachen oder auf private Anzeigen zu reagieren. Beim Händler haben sie noch die meiste Sicherheit, da dieser seine Auskunftsdaten et cetera direkt zur Verfügung stellt.
Bei Auktionen gibt es meistens nicht einmal einen Käuferschutz. Wenn also Artikel gekauft werden und irgendwas ist mangelhaft oder beschädigt, hat man auf Deutsch gesagt: Pech. Genauso sieht es bei privaten Anzeigen aus. Man hat keine Garantie das das, was der Käufer macht, mit rechten Dingen zugeht.
In einer Zeit in der ohnehin schon Ebbe in mancher Haushaltskasse herrscht, trüben immer wieder die erhöhten und weiterhin steigenden Benzinpreise die Gemüter der Verbraucher.
Welche Alternativen gibt es denn zum eigenen Auto? Schauen wir uns hierzu ein paar Möglichkeiten an.
Ein Auto ist teuer – die Anschaffung kostet mehrere tausend Euro, das Benzin will bezahlt sein und dazu kommen noch Versicherung, Steuer und so weiter und so fort. Das läppert sich auf Dauer doch ganz schön.
Gerade Menschen, die nicht tagtäglich auf ein eigenes Auto angewiesen sind, sind da mit der Methode des “Car-Sharings” recht gut bedient. Beim Car-Sharing teilt man sich, dem Wort nach, ein Auto. Dies findet in der Regel in organisierter Form über eine Firma beziehungsweise Agentur statt.
Für wen eignet sich das jetzt genau? Man kann grob geschätzt sagen, dass Car-Sharing sich für jeden auszahlt, der weniger als 12.000 Kilometer im Jahr fährt. Wer zum Beispiel mit einem Polo ungefähr 6000 Kilometer jährlich zurücklegt, bezahlt dabei pro Monat mit einem eigenem Auto an die 500 Euro für Spritkosten etc., mit Car-Sharing hingegen belaufen sich die Kosten vergleichsweise auf rund 300 Euro. Car-Sharing rechnet sich umso mehr, je weniger gefahren wird. “Besonders interessant ist … [das Angebot dann], wenn jemand vor allem öffentliche Verkehrsmittel nützt und nur hin und wieder ein Auto braucht”, sagt der Pressesprecher des Verkehrsclub Österreich, Christian Gratzer. Fahrten aus purer Bequemlichkeit fielen dadurch weg. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf unsere Umwelt. Der normale Autofahrer braucht produziert jährlich rund 2800 Kilogramm CO2, ein Car-Sharer lediglich 1500.
Wie das mit dem Car-Sharing im Detail funktioniert, Anmeldebedingungen und Gebühren etc. sind am Besten auf der Webseite der entsprechenden Organisationen nachzulesen. Die wohl umfassendste und nützlichste Webseite zum Thema Car-Sharing sollte an dieser Stelle ebenfalls die wichtigsten Fragen beantworten.
In Zeiten, wo den Leuten angesichts der hohen Spritpreise schon einmal den Angstschweiß auf die Stirn tritt, werden vermehrt Überlegungen laut, wie man den Spritverbrauch senken kann. Und da nicht jeder gewillt und in der Lage ist, sich ein sparsameres Auto zuzulegen, ist jeder Autofahrer selbst gefordert, möglichst spritsparend zu fahren. Allerdings kann nicht jeder die Ratschläge, die Ratgebersendungen oder Mitgliederzeitschriften der Automobilclubs den Autofahrern machen, sofort in die Tat umsetzen, sodass es gut ist, dass vielerorts Seminare zum Spritsparen angeboten werden.
Wer vom Geldsparen mit dem fiat punto genug hat, und zur Abwechslung mal etwas kaufen möchte, das sich WIRKLICH lohnt, der wartet auf 2010. In zwei Jahren nämlich will VW sein seit 2002 als Konzept angekündigtes 1-Liter-Auto mit dem kryptischen Codenamen CC0 auf den Markt bringen.
Das Auto der Firma, die in Sachen Kleinwagen einige Erfahrung hat (Golf, Polo, VW Lupo… die Liste ist lang!) plant bereits seit 6 Jahren, das Auto mit dem revolutionär niedrigen Verbrauch zu verkaufen. 2010 soll es dann endlich soweit sein. Der Flitzer erinnert im Konzeptdesign an einen Messerschmidt Kabinenroller und wird maximal 120 Stundenkilometer auf den Tacho bringen.
Sieht also cool aus und verbraucht dabei extrem wenig Sprit. So soll VW-Chef Ferdinand Piech in einer Probefahrt von Wolfsburg nach Hamburg in dem Zweisitzer auf 100 Kilometern nur 0,89 Liter Benzin verbraucht haben. Zwar sagte der jetzige Aufsichtsratschef Piech im letzten Jahr, das Auto würde mit Sicherheit kein Verkaufsschlager, für alle Sparfüchse und umweltbewussten Fahrer dürfte das Ding jedoch der Renner schlechthin sein.
Man rechne nur mal kurz nach. Knapp ein Liter auf hundert Kilometern. Das heißt, ich brauche von Berlin bis Köln ungefähr sechs Liter. Natürlich kann ich keine Rasereien auf der linken Spur veranstalten, für ordentliches Fahren auf der rechten reicht eine Maximalgeschwindigkeit von 120 aber allemal! Sollte VW seine Versprechen wahr machen, die Produktionskosten bis 2010 auf 5000 Euro zu drücken, dürfte der Wagen auch gar nicht mal so teuer sein.
Es sind schwere Zeiten für Autofahrer! Die Spritpreise steigen in ungekannte Höhen und ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, es muss damit gerechnet werden das der Spritpreis weiter steigt. Umso wichtiger ist es nun sparsam mit dem Benzin umzugehen und dementsprechend auch Spritsparend zu fahren. Die Fahrweise sparsam anzupassen ist jedoch nicht immer leicht. Doch mit ein paar Spritspartipps, die jeder einfach umsetzen kann, ist es möglich den einen oder anderen Liter Sprit zu sparen und so den Geldbeutel zu entlasten.
Wer sich heutzutage ein Auto kaufen möchte, der ist normalerweise gut beraten, sich auf dem Gebrauchtwagenmarkt umzusehen. Schließlich verfallen die meisten Autos nach 2 Jahren rapide an Wert und sind somit günstiger zu haben.
Eine Ausnahme macht das neueste Modell von Dacia: Der extrem günstige Dacia Sandero.
Der ist nämlich für unter 8.000 Euro als Neuwagen zu erstehen. Das ist so sensationell billig, dass man glatt überlegen könnte, für die Kiste zu sparen. Sieht natürlich nicht aus wie ein Ferrari – die mitgelieferte Leistung ist okay. Klar ist alles an diesem Auto durchschnittlich, aber wen stört das schon, wenn es einen von A nach B bringt? Im Vergleich mit Neuwagenpreisen ab 18.000 Euro ist das Angebot von Dacia auf jeden Fall einen Gedanken wert.
Für Vielfahrer eignet sich der Wagen dabei sicherlich nicht, weil er bei zu hoher Belastung relativ schnell seinen Geist aufgeben dürfte. Dabei darf man nicht vergessen, dass Dacia Renault im Rücken hat und von denen Teile seines Autos geliefert bekommt – das heißt, vollkommen unbrauchbar wird dieser PKW nicht sein! Wer also ein Auto sucht, mit dem er kurze Strecken zurücklegen will und dafür nicht viel zahlen möchte, für den bietet sich der Dacia Sandero durchaus an.