Dauerparker geniessen mitunter einen schlechten Ruf in belebten Zonen von Grosstädten. Doch auch in Parkhäusern bieten sich lukrative Möglichkeiten zum Geld sparen, denn täglich ein neues Ticket kommt auf die Dauer teurer, als monatlich einen festen Betrag für einen Stellplatz auszugeben.
Als Dauerparker hat man es mit dem Geld sparen leicht, denn der Gang zur Parkuhr kann auf verschiedene Weise vermieden werden. Besitzer von Wohnmobilen haben es besonders schwer, da ihr fahrbarer Untersatz die gesamte Garage blockieren würde. Welche Reglungen bestehen für die Parkzeit eines PKW in Deutschland? Im Prinzip sind die Einschränkungen hier deutlich formuliert, und viele Autobesitzer nutzen die Möglichkeit, ihr Fahrzeug dauerzuparken, um Platz in der Garage zu schaffen.
Wie lässt sich als Dauerparker Geld sparen?
Zum einen lassen sich die verschiedensten Parkplätze mieten. Am günstigsten sollten sich diese in der Nähe des am meisten frequentierten Ortes des Autobesitzers befinden, also in der Regel am Arbeitsplatz. Parkhäuser freuen sich über weiterlesen »
Wer derzeit seinen Führerschein machen möchte, muss lange sparen und womöglich das liebevoll gepflegte Sparkonto von Oma und Opa auflösen. Wer sich einige kostspielige Praxisstunden sparen möchte, fährt gut mit dem Führerschein am Computer.
Die Kosten eines Führerscheins sind anfangs schwer einzuschätzen: Wie viele Stunden braucht man wirklich? Schafft man die Prüfungen beim ersten Versuch? Welche bürokratischen Kosten und Hindernisse muss man noch einplanen? All das kostet viel Zeit und vor allem sehr viel Geld. Kaum ein Fahrschüler, sei er noch so talentiert, erhält seinen Schein heutzutage unter 1.000 €. Bis zu 2.000€ und mehr werden von manchen Fahrschulen kalkuliert. Praktisch, wenn man hier etwas sparen kann.
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Gebrauchte Batterien fürs Auto sind ein Thema für sich. Meine Autobatterie hat es im Winter dahin gerafft und so musste ich mich nach einer neuen umschauen. Dabei bin ich auf gebrauchte Modelle gestoßen und hielt sie für ein Schnäppchen.
Die hohen Spritpreise haben mir schon genügt also wollte ich nicht auch noch so viel Geld für eine neue Autobatterie ausgeben. Denn in den kalten Wintermonaten hatte ich mich oft genug geärgert, dass mein Auto nicht an sprang. Wie lange eine gebrauchte Autobatterie hält davon konnte ich mich dann überzeugen.

Seit Ende Oktober bietet Mercedes eine ganz besondere Dienstleistung an. Wie sie es vielleicht aus Großstädten mit mobilen Fahrradverleihstationen kennen, wird es in Zukunft auch Autos geben, die man für eine kurzen Stadtfahrt mieten kann.
In Ulm startete Ende Oktober ein Experiment der besonderen Art. In der Innenstadt stehen seit Neustem 50 Smarts fortwo zur Verfügung, die man sich als registrierter Benutzer ausleihen kann. Car2go heißt das Konzept, das in Ulm auf die Probe gestellt wird. Mit Hilfe eines elektronischen Siegels am Führerschein kann man das Fahrzeug öffnen und wenn man es nicht mehr benötigt, kann man es einfach auf dem nächsten gebührenfreien Parkplatz oder einem extra dafür eingerichteten Abstellort parken.
Diese sind übrigens meisten an Verkehrsknotenpunkten wie einem Bahnhof oder dem Flughafen zu finden. Gebühren werden im Minutentakt berechnet. Für jede gefahrene Minute werden 19 Cent in Rechnung gestellt, Sprit und Wartungskosten sind im Preis inbegriffen.
Ein eigens dafür angestelltes Team wartet die Autos regelmäßig und wenn der Tank des Autos leer ist, befindet sich im Innenraum eine aufgeladene Tankkarte.
Ein tolles Konzept, das sich Mercedes da einfallen lassen hat. Bleibt abzuwarten, ob das Pilotprojekt in Ulm Erfolg hat und sich auch in anderen großen Städten durchsetzen kann.
Ein Auto ist teuer – die Anschaffung kostet mehrere tausend Euro, das Benzin will bezahlt sein und dazu kommen noch Versicherung, Steuer und so weiter und so fort. Das läppert sich auf Dauer doch ganz schön.
Gerade Menschen, die nicht tagtäglich auf ein eigenes Auto angewiesen sind, sind da mit der Methode des “Car-Sharings” recht gut bedient. Beim Car-Sharing teilt man sich, dem Wort nach, ein Auto. Dies findet in der Regel in organisierter Form über eine Firma beziehungsweise Agentur statt.
Für wen eignet sich das jetzt genau? Man kann grob geschätzt sagen, dass Car-Sharing sich für jeden auszahlt, der weniger als 12.000 Kilometer im Jahr fährt. Wer zum Beispiel mit einem Polo ungefähr 6000 Kilometer jährlich zurücklegt, bezahlt dabei pro Monat mit einem eigenem Auto an die 500 Euro für Spritkosten etc., mit Car-Sharing hingegen belaufen sich die Kosten vergleichsweise auf rund 300 Euro. Car-Sharing rechnet sich umso mehr, je weniger gefahren wird. “Besonders interessant ist … [das Angebot dann], wenn jemand vor allem öffentliche Verkehrsmittel nützt und nur hin und wieder ein Auto braucht”, sagt der Pressesprecher des Verkehrsclub Österreich, Christian Gratzer. Fahrten aus purer Bequemlichkeit fielen dadurch weg. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf unsere Umwelt. Der normale Autofahrer braucht produziert jährlich rund 2800 Kilogramm CO2, ein Car-Sharer lediglich 1500.
Wie das mit dem Car-Sharing im Detail funktioniert, Anmeldebedingungen und Gebühren etc. sind am Besten auf der Webseite der entsprechenden Organisationen nachzulesen. Die wohl umfassendste und nützlichste Webseite zum Thema Car-Sharing sollte an dieser Stelle ebenfalls die wichtigsten Fragen beantworten.