Wer einen eigenen Gemüseanbau betreibt, der wird nicht nur ein volleres Portemonnaie sein Eigen nennen dürfen, sondern vor allem weiß man, was man vor sich auf dem Teller liegen hat, schließlich hat man die Entwicklung von der kleinen Pflanzen, oder dem Samen, bis zur Ernte täglich verfolgen können.
Um seinen eigenen Gemüseanbau in Angriff nehmen zu können, der braucht als erstes Eines, nämlich ausreichend Platz. Wobei einige Gemüsesorten, wie etwa Tomaten, auch in den eigenen vier Wänden gedeihen können. Aber einmal davon abgesehen, benötigen doch die meisten Gemüsesorten Platz und genügend Sonne und frische Luft. weiterlesen »
Leider steigen seit einigen Jahren die Beiträge zur Krankenversicherung ständig. Da ist es gut, wenn man durch eine Familienversicherung Kosten sparen kann. Aber wer kann diese Leistung überhaupt in Anspruch nehmen?
In Deutschland gibt es ja bekanntlich zwei Modelle der Krankenversicherung, die gesetzliche und die private. Während bei den privaten Krankenkassen jedes Mitglied Versicherungsbeitrag zahlen muss, bieten die gesetzlichen Krankenkassen die Möglichkeit einer Familienversicherung. Das bedeutet, dass ein Mitglied der gesetzlichen Krankenkassen beitragsfrei eine weitere Person mitversichern kann. Wie der Name schon sagt gilt dies für Familienmitglieder. Klingt gut, weil man sich einen Versicherungsbeitrag spart, gilt aber leider nicht in allen Fällen.
Wie immer in solchen Fällen, in denen man Geld sparen kann, ist der Katalog der Ausnahmen länger als der des Regelfalls, die wichtigsten Voraussetzungen für eine Familienversicherung sind hier einmal zusammengefasst: weiterlesen »
Günstiges Fertighaus gefällig? Dann erkundigen Sie sich nach Fertighäusern in Polen. Falls Sie Bedenken haben einen Hersteller im Ausland zu kontaktieren; der Vergleich lohnt sich. Die Häuser unseres Nachbarn im Osten sind qualitativ gleichwertig zu Produzenten aus Deutschland.
Viele träumen von einem eigenen Haus. Leider kann es sich nicht jeder leisten. Wer jedoch nach einer preisgünstigen und schönen Art zu wohnen sucht der sollte sich unbedingt nach Fertighäusern aus Polen umschauen. Die polnischen Hersteller können die Immobilie zu günstigeren Konditionen anbieten. Nutzen Sie doch einfach den Urlaub in Polen um erste Informationen einzuholen. Es ist ein schönes Land, besonders Danzig hat einen ganz eigenen Reiz.
Gerade in der heutigen Zeit, bedingt auch durch die Finanzkrise, wünschen sich viele eine günstige aber dennoch anspruchsvolle Bestattung. Deshalb planen viele ihren Abschied aus dieser Welt weit im Voraus. Natürlich soll man selbst bestimmen wie man „unter die Erde“ kommen möchte. Wie heißt es so schön: Nichts ist umsonst, noch nicht einmal der Tod.
Da nicht jeder reich ist aber dennoch eine stilvolle Bestattung wünscht, sollte man sich mit allen Hinterbliebenen zusammensetzen um sich bei dem Thema „günstige Bestattungen“ einig zu werden. Der Trend in finanzschwachen Zeiten geht deutlich zu günstigen Beisetzungsarten. Deshalb wählen immer mehr Menschen eine Urne. Man möchte jedoch keine billig Beerdigung sondern einen gewissen Anspruch wahren, zu Ehren des Verstorbenen. Viele Rentner sorgen dafür, dass sich die Hinterbliebenen keine finanziellen Gedanken, im Falle des Ablebens, machen müssen und sparen ihre Rente für den eigenen Todesfall.
Die Deutsche Kreditbank, kurz DKB, gibt Euch die Möglichkeit ein günstiges Girokonto zu eröffnen. Was die DKB leistet, welche Vor- und Nachteile das Girokonto dort hat, werde ich Euch im Folgenden erzählen.
Tja, die Studienzeit neigt sich dem Ende. Das bedeutet, dass gebührenfreie Konten, bei Volksbanken und Sparkassen, bald passé für mich sind. Die DKB fand ich sehr ansprechend, da sie mir ein kostenloses Girokonto bietet.

Gerade in diesen schwierigen Zeiten, in denen wir fast alle sparen müssen, ist eine gesunde Ernährung wichtig. Frisches Gemüse spielt dabei eine wichtige Rolle. Es direkt beim Erzeuger zu kaufen, kann sparen helfen.
Zum Glück gibt es verschiedene Möglichkeiten, auch als Großstädter (relativ) billig an Gemüse zu kommen, ohne die durch Transport, Lagerung und sonstige Logistik anfallenden zusätzlichen Kosten der Großhändler bezahlen zu müssen.
So gibt es zum Einen in jedem Stadtbezirk mehrere Wochenmärkte, auf denen zumeist ein- bis zweimal pro Woche Direkterzeuger von regionalen Lebensmitteln ihre Ware anbieten. Unter diesen sind fast immer auch Bio- bzw. Ökoanbieter, bei denen Waren günstiger als im Bioladen nebenan gekauft werden können. Die Standorte und Zeiten können leicht über das Internet ermittelt werden, z.B. hier.
Desweiteren besteht für diejenigen von uns, die vielleicht dichter an einem Bauernhof wohnen oder dazu bereit sind, ein Stückchen zu fahren, die Möglichkeit, direkt auf dem Hof zu kaufen. Viele Bauern, darunter besonders weiterlesen »
Wer in unserer Wissensgesellschaft konkurrenzfähig sein oder bleiben will, muss seine Fähigkeiten auf dem neuesten Stand halten und kommt an dem Thema Weiterbildung nicht vorbei.
Mit der Bildungsprämie soll vor allem Älteren und Geringqualifizierten die Chance der beruflichen Weiterbildung ermöglicht werden.
Denn lebenslange Weiterbildung ist in der heutigen Berufswelt immer wichtig, das hat auch die Bundesregierung erkannt und mit der Bildungsprämie ein Finanzierungsmodell eingeführt, dass die berufliche Weiterbildung gezielt fördern soll.
Und diese richtet sich an unterschiedlich Zielgruppen, damit möglichst viele Menschen die Vorteil der Bildungsprämie an Anspruch nehmen können.
1. Der Prämiengutschein: Der Prämiengutschein ist ein finanzieller Zuschuss, um die Kosten einer Weiterbildungsmaßnahme zu decken. Bis zu 154 Euro pro Jahr werden vom Staat dafür bereit gestellt, wenn mindestens dieselbe Summe selbst aufgebracht wird. Die Voraussetzung für den Gutschein ist ein Beratungsgespräch und ein geringes Einkommen, dass im Jahr nicht mehr als 17.900 EUR betragen darf.
2. Das Weiterbildungssparen: Es erlaubt, sich vorzeitig an Geldern aus dem Ansparguthaben mit vermögenswirksamen Leistungen zu bedienen, ohne das der Anspruch auf die Arbeitnehmerzulage verloren geht.
3. Das Weiterbildungsdarlehen: Das Weiterbildungsdarlehen ist für alle Bürger gedacht, ungeachtet der jeweiligen Einkommenshöhe und Einkommensform. Diese Darlehensart wird zu besonders günstigen Konditionen angeboten und die individuelle Bonitätsprüfung fällt aus.
Das soll vor allem auch verschuldeten Menschen, mit einem negativen Schufa-Eintrag, die Möglichkeit der Weiterbildung eröffnen und zusätzlich den Reiz erhöhen, auch kostenintensivere Ausbildungen und Massenhaften wahrnehmen zu können.
Die einzelnen Komponenten sind miteinander kombinierbar, können natürlich aber auch einzeln in Anspruch genommen werden. Das Angebot soll unbürokratisch erhältlich sein, weitere Informationen zur Bildungsprämie sind auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Studenten müssen immer wieder für einiges herhalten. Zu teuer für den Staat, zu faul fürs Leben und eigentlich tun die doch meistens nichts weiter, als sich um halb zwölf Uhr morgens aus dem Bett zu quälen und über die Ungerechtigkeit der Welt zu jammern.
Dabei haben die meisten Studenten das Problem, dass mit der Einführung der Studiengebühren das Geld knapp wird. Deswegen lässt sich in den letzten Jahren sowohl ein Run auf die klassischen studentischen Nebenjobs, als auch auf neue Geschäftsfelder betrachten.
Für den Sparer ist das von Vorteil: Ein Student als Haushaltshilfe ist sinnvoller, als man denkt. Die meisten Studenten sind von Hause aus bemüht, alles richtig zu machen. Zwar geht das Klischee von dreckigen Studentenwohnungen um, doch sind einige der saubersten Leute, die ich kenne, Studenten.
Man sollte auch nicht denken, nur weil jemand studiert, sei er sich fürs Aufräumen in fremden Häusern zu schade. Die meisten Studenten brauchen ganz einfach Geld und da sind ein paar Stunden leichte Arbeit in der Woche ohne direkte Vorgesetzte ganz sicher eine verlockendere Alternative als z.B. ein Callcenterjob.
Sogar in Hamburg, der Stadt des nichtexistenten Arbeitseinsatzes, lässt sich meine These belegen. Wer in den Kleinanzeigen in Hamburg blättert, der findet immer wieder Überschriften wie “Student, 22, bietet Hilfe im Haushalt an”. Scheint, als würden Deutschlands Studenten doch arbeitswütiger sein, als die Kritiker das vermutet hätten.
Ich gebe zu, ich bin eine Schnäppchenjägerin. Ja, ich bin eine von denen, die sich über die Werbeprospekte freut, und dann tatsächlich losläuft und den 5kg-Sack Kartoffeln kauft, den es bei Aldi im Angebot gibt. Überhaupt bin ich eine Preisevergleicherin, die sich einen Sport daraus macht, dieselbe Ware für das wenigste Geld zu bekommen. Meine Mutter und meine Großmutter waren auch schon so. Mir macht es halt Spaß Geld zu sparen.
Natürlich hat der “Spaß” auch bei mir einen offensichtlichen Grund, den man galant mit dem Aphorismus “Ich bin nicht Rockefeller” umschreiben könnte.
Neuerdings frage ich mich, was wohl aus meinem Sparflammentick werden würde, wenn das Grundeinkommen käme. Die Idee des Grundeinkommens basiert darauf, dass jeder Bundesbürger vom Greis bis hinunter zum Baby jeden Monat sein Leben lang ein Bürgergeld gezahlt bekommt, unabhängig vom Einkommen. Selbstverständlich würden dann alle weiteren Transferzahlungen, wie Wohngeld, Kindergeld, Elterngeld und Hartz4, wegfallen.
Zu den tapfersten Verteidigern des Grundeinkommens gehört “dm”-Drogeriemarktleiter und -begründer Götz Werner. Er plädiert für eine Steuerreform, die es jedem Bundesbürger ermöglichen würde pro Monat bis zu 1200 zu erhalten. Unattraktive Arbeit, die dann möglicherweise keiner mehr verrichten möchte, könne man, so Werner, mit besonders hohen Löhnen ausgleichen. Eine allgemeines Abnehmen von Arbeitskräften kann Werner sich nicht vorstellen. “Den Menschen Faulheit zu unterstellen ist unfair, die meisten Menschen wollen arbeiten. Denn Arbeit vermittelt das Bewusstsein, anerkannt zu werden im sozialen Netzwerk“, sagte er kürzlich in einem SPIEGEL-Interview.
Die Vorstellung monatlich 1200 Euro aufs Konto überwiesen zu bekommen, ist zugegebenermaßen verlockend. Auch ich würde arbeiten wollen, müsste aber dann auch nicht mehr so auf Portemonnaie schauen. Doch kann ich mir gar nicht vorstellen, dass mein Spartick dann verschwindet. Nun, sollte das Grundeinkommen einmal kommen, werde ich den Leser davon unterrichten, ob ich immer noch Schnäppchen jage. Denn die wird’s –mit oder ohne Grundeinkommen- immer geben!