Visitenkarten kann man heute bei unterschiedlichen Anbietern im Internet finden. Die kleinen Adress-Karten sind das Aushängeschild einer Firma. Business Cards selbst erstellen ist heute kein Problem mehr. Design und Aussage sollten jedoch überein stimmen. Ausgeben braucht man dafür nichts, nur ein wenig Zeit. Man kann sich zum Beispiel auch eine kostenlose Software für Business Cards herunterladen und seine Visitenkarten so selbst gestalten.
Die kostenlosen Visitenkarten sind jedoch meist in einer kleineren Menge im Internet erhältlich, also bis maximal 250 Stück pro Anbieter. Aber für den Anfang, bzw. für ein neu gegründetes Unternehmen, stellt dies erstmal keinen weiteren Kostenpunkt dar. Ebenso gut eignen sich die kostenlosen Visitenkarten für den Start in die Selbstständigkeit. Ein kleines Kontingent ist schnell verteilt und verschafft einem vielleicht schneller als man glaubt neue Kontakte. Eine selbst erstellte Business Card darf aber auf keinen Fall billig aussehen. Man möchte schließlich seriös wirken.
Warenproben gibt es im Internet allerhand. Kostenlose Pröbchen hier, gratis Produkte da. Doch was taugen die angeblichen Warenproben? Das sie als Werbemittel fungieren ist klar. Aber kommen Sparfüchse bei diesen gratis Proben wirklich auf ihre Kosten?
Auf viele Seiten im Internet werden Warenproben angeboten. Der Verbraucher kommt so in den Genuss neue Dinge auszuprobieren und Händler erhoffen sich einen steigenden Umsatz ihrer Produkte, falls die Warenprobe überzeugend war. Das Angebot der Produktproben reicht dabei von Zeitungen, über Shampoos bis hin zu Gewinnspielen und Markenartikeln.

Gratis eine SMS zu verschicken, ist keine Besonderheit mehr. Kostenlose SMS kann man bei zahlreichen Internetanbietern in Anspruch nehmen. Nur die Anzahl der kostenlosen SMS pro User ist begrenzt.
Gratis SMS kosten uns nichts, und helfen uns eine Menge Geld zu sparen. Ein free SMS ist praktisch, wenn man gerade vor dem Rechner sitzt, unterwegs kann man die SMS nur bei einem Internet-Zugang verschicken.
Denn mittlerweile können zahlreiche Handys dank ausgereifter Technik ins Internet. Entsprechende günstige Verträge unterstützen die SMS for free. Die Kosten für die Online Gratis SMS ist bei den meisten Anbietern wirklich frei, trotz allem sollte man sich die allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Sicherheit durchlesen, um kein verstecktes Probeabo versehentlich zu kaufen. weiterlesen »
Es ist illegal und strafbar und doch versuchen es viele: den Premiere Code zu knacken. Kein System, kein Code, keine Verschlüsselung ist unknackbar. Das merken nun auch mehr und mehr die Genies die hinter den Premiere -Codes stecken.
Das alte System wurde zwar ersetzt aber nur mit mäßigem Erfolg. Früher hat sich eine gecrackte D-Box selbstständig die nötigen Codes aus dem Internet geholt heute gibt es schon komplexere Algorithmen, die das knacken des Premiere Codes ermöglichen, aber deutlich erschweren.
-
Premiere gehört zu einer der bekanntesten Pay-TV- Sendern. Und eben das wird ihnen nun zum Verhängnis. Denn seit geraumer Zeit geben Hacker im Internet regelrecht idiotensichere Anleitungen wie man den Code knackt.
Der erste Fehler: man kann mit einem handelsüblichen Reciever mit Smartcard Reader und entsprechender Umrüstung Premiere empfangen. Die verschiedenen Elektrofachhandel können nicht klagen, der Gewinn steigt. Ganz im Gegenteil zu den Umsätzen bei Premiere.
Der zweite Fehler: die Codes sind zu leicht zu durchschauen. Doch wie kann man die Lücke schließen? Vielfach wurde spekuliert ob es Verräter in den eignen Reihen gibt. Doch dies wurde dementiert. Weitere wichtige Informationen zum Thema Premiere finden sie hier.
Für diejenigen die weder sich noch dem Unternehmen Premiere schaden wollen: gehen sie auf Nummer sicher und schauen sie sich bei Premiere um. Laut Spiegel-Online ist der Konzern Kudelski, für die Verschlüsselungstechnik zuständig. Angeblich wurden die alten Smart-Cards ausgewechselt und neue Verschlüsselungstechnick gibt es auch.
Es gibt aber auch schon viele Filme die man online umsonst anssehen kann. Es gibt also auch Alternativen
Ob ganz klassisch wie Beethoven und Mozart oder lieber moderner wie die Beatles und Alice Cooper, jeder hat seinen eigenen Musikgeschmack. Und wer sogar selbst ein Instrument beherrscht wird irgendwann an den Punk kommen die Stücke seiner Lieblingskünstler selbst spielen zu wollen.
Die Noten der altehrwürdigen Komponisten bekommt man da noch recht einfach in die Hände. Nach kurzer Recherche in öffentlichen Bibliotheken oder dem 1-Euro-Buchshop um die Ecke wird man schnell fündig. Doch die Noten von dem aktuellen Lieblingssong findet man eher selten in den Bücherregalen. Aber zu Zeiten des Internet ist selbst das kein Problem mehr. In einigen Onlineportalen werden selbst aktuellere Musiknoten kostenlos zur Verfügung gestellt. Als Bild- oder pdf-Dokumente können diese herunter geladen und sofort ausgedruckt werden. Da bleibt einem selbst der Gang in die Buchhandlung erspart und nach wenigen Minuten kann man sich an den neuen Noten ausprobieren. Eine gut Auswahl findet man zum Beispiel über die Suchfunktion des Anbieters Sheetmusicdirect oder verschiedene Noten als Bilddateien sind bei Rowy abrufbar.
Wem es lieber ist das klassische Notenbuch vor der Nase zu haben als eine ausgedruckte Onlineversion, den werden kostenlose Tauschbörsen interessieren. Gebrauchte Notenbücher in teilweise sehr gutem Zustand können hier gegen Creditpoint eingetauscht werden. Diese wiederum kann man durch den Tausch von eigenen ausgelesenen Büchern erwerben. Der Zugang zu diesen Portalen ist meist kostenlos und mit wenigen Klicks getan.
Bei Tauschticket kann man, je nach Zustand und Umfang des Notenbuches, Stücke für einen Gegenwert von ein bis fünf Creditpoint erwerben. Also schnell die ausgelesenen Unibücher weg tauschen und dafür ein neues Notenbuch zurück bekommen. Das Porto übernimmt in jedem Fall der Anbieter. Der Zustand der Bücher reicht von teilweise antik bis nagelneu und kann auf den beigefügten Bilder überprüft werden. Ein Blick auf diese Seite lohnt sich also auf jeden Fall.
Das Onlineportal Tausch-Dir-Was funktioniert nach dem selben Prinzip doch hier kann einfach alles eingetauscht werden. Von der alten Möbelgarnitur über Gegenstände aus dem Haushalt bis hin zu DVD’s und CD’s wird alles getauscht. Dank solcher Portale ist sogar der Austausch von Produkten wie Notenbüchern sehr einfach und außerdem günstig wie nie zuvor.
Wer gerne Filme guckt, für den wird sich ein Paradies eröffnet haben, denn Plattformen, auf denen man kostenlos Filme anschauen kann, schießen wie Pilze aus dem Boden.
Das Internet bietet unheimlich viele Möglichkeiten, sich in irgendeiner Form zu unterhalten oder unterhalten zu lassen. Eine Hochburg stellen Online- und Browsergames dar, aber auch Filme und Serien werden immer beliebter.
Oft jedoch muss man einen monatlichen Mitgliedsbeitrag zahlen, der sein Geld nicht wert ist, denn aktuelle Filme sind dort auch nicht immer zu finden.
Aber mittlerweile kann man auch im Internet Fernsehen schauen – Portale gibt es genügend. Dabei handelt es sich um Kurzfilme oder Serien, mitunter kann man aber auch ganze Blockbuster ansehen. Manchmal findet man auch uralte Filme, echte Klassiker, die man im Handel schon längst nicht mehr bekommt.
Die bekanntesten Portale, auf denen man Filme kostenlos ansehen kann sind:
Aber auch aktuelle Filme sind im Internet durchaus zu finden und kann sie kostenlos und völlig legal ansehen – und zumeist auch runterladen. So kann man sich seine eigene Videothek zusammenstellen und hat die Filme immer zum ansehen bereit liegen bzw. auf der Festplatte gespeichert.
Wichtig ist nur, dass man die Filme bzw. digitalen Medien nicht verbreiten oder zum Download anbieten darf. Das Ganze gilt übrigens auch für Musik - denn auch Musik kann man auch aus dem Netz laden und dabei kräftig sparen.
Für Schnäppchenjäger und Sparfüchse hat sich mit sog. Schoppingsclubs ein wahres Paradies aufgetan.
Immer mehr Unternehmen lassen ihre Artikel in riesigen Stückzahlen produzieren und können sie dann in Shoppingsclubs im Internet zu unschlagbar günstigen Preisen anbieten. So ergibt sich bei vielen Produkten für den Verbraucher eine Ersparnis von bis zu 70% auf den einzelnen Artikel.
Mitglied kann nur werden, wer exklusiv eingeladen wird. Sich einfach registrieren und loslegen ist nicht möglich, man muss sich entweder von einem anderen Mitglied einladen lassen oder bei dem Shoppingclub um eine Mitgliedschaft bewerben. Alte Mitglieder, die neue Mitglieder werben, bekommen oft Gutscheine oder nochmals Rabatte auf die gebotenen Artikel.
Klingt vielleicht erstmal kompliziert, ist es aber nicht. Es ist sogar ganz einfach. Hat man einmal Zugang zu den Angeboten bekommen, kann die Jagd auf die begehrten Schnäppchen losgehen.
Von Kleidung über Schmuck bis hin zu Haushaltsartikeln wird alles angeboten, was sonst deutlich teurer ist. Die Aktionen dauern 2-3 Tage und die Artikel sind oft bis 50% bis 70% günstiger, als wie im Handel.
Ganz bequem kommt eine Email ins Postfach, wenn eine neue Auktion startet , somit verpasst man keine neuen Produkte. Bekannt gegeben wird allerdings immer nur die Marke, das Produkt in den allermeisten Fällen nicht. Was leider auch heißt, dass die besten Angebote schnell vergriffen sind, das Prinzip der Aktionen lautet auch hier, wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
In der Regel sind die gekauften Artikel innerhalb von 14 Werktagen zugestellt, manchmal kann es aber auch bis zu 4 Wochen dauern, was man aber angesichts der Ersparnis gut verschmerzen kann.
Shoppingsclubs gibt es mittlerweile sehr viele, der Bekannteste ist aber wohl Brands 4 friends, dicht gefolgt von Limango, die sich mit Kindermode zu unschlagbaren Preisen einen Namen gemacht haben.
Spaß mit der Deutschen Bahn mal anders: Das Dauer-Spezial der Deutschen Bahn. Oftmals ist es günstiger mit dem Zug zu vereisen, als mit dem Auto.
Das weiß auch die Deutsche Bahn und hat nun ein weiteres Angebot in sein Repertoire der Angebote aufgenommen. Mit dem Dauer-Spezial der Deutschen Bahn gibt es die Fahrkarten im Schnitt 10 bis 30 % günstiger.
Eine Fahrkarte für die einfache Fahrt in der 2. Klasse kostet mindestens 29 Euro. Das staffelt sich dann in 10 Euro Schritten aufwärts, bis zu einem Höchstpreis von 69 Euro. Für die 1. Klasse gilt das Dauer-Spezial nicht regelmäßig, hier gibt es nur gelegentlich mal Sonderaktionen. Aber das muss ja auch nicht sein, reisen kann man auch in der 2. Klasse.
Um mit dem Dauer-Spezial der Deutschen Bahn billiger reisen zu können, muss man die Vorbuchungsfrist einhalten, die mindestens 3 Tage oder längstens 3 Monate beträgt. Je früher mal bucht, umso billiger wird das Zugticket. Und das rechtzeitige Buchen der Tickets sei jedem ans Herz gelegt, der mit dem Dauer-Spezial der Bahn verreisen möchte, denn die die Plätze sind begrenzt.
Hat man eines dieser Tickets erworben, reist man überwiegend mit Fernverkehrszügen, wobei Regionalzüge für die An- und Abfahrt zu den Fernbahnhöfen genutzt werden können. Das Nutzen dieser Züge ist in den Dauer-Spezial Tickets schon enthalten.
Das Dauer-Spezial Ticket ist in jedem DB-Bahnhof erhältlich, auch in denen, die von privaten Unternehmen angefahren werden. Die einzige Ausnahme bildet hier der Bahnhof der Usedomer Bäderbahn, ab Züssow muss man eine ergänzende Fahrkarte kaufen.
Noch einfacher geht’s natürlich, wenn man die Karten im Internet bestellt und sich ganz in Ruhe die beste Verbindung raussucht. Und natürlich sind Dauer-Spezial Tickets sind vom Umtausch oder einer Rückgabe ausgeschlossen.
Filme Online anzusehen, war noch nie so leicht wie heute und vermutlich genau deshalb zieht es täglich mehrere 1000 Menschen vor die Monitore ihres Computers.
Nie war es so einfach und das Angebot so vielfältig, Filme, Serien, Reportagen und Blockbuster im Internet anzuschauen. Man fährt einfach seinen Computer hoch, verbindet sich mit dem Internet und kann in sekundenschnelle Filme online gucken.
Rund 4 Millionen Menschen – deutschlandweit – nutzen bereits dieses breitgefächerte Angebot von online TV-Streams. Ihr Repertoire umfasst alles, was sich der Zuschauer wünscht und auch aktuelle Kinohits sind in den online TV-Angeboten zu finden.
Wer den Emaildienst von Google kennt, dem wird der große Speicherplatz bekannt sein. 3gb stehen zur Verfügung, doch ausreizen tun ihn die wenigsten.
Doch, sind die Daten wirklich sicher, wenn sie im Web gespeichert sind? Wie ist das mit dem Zugriff, wenn ich mal kein Internet verfügbar habe? Welche Technik steckt hinter den Online Festplatten? Und ist das wirklich kostenlos?
Vielleicht kennen sie das ja, wenn sie mehr als einen Computer benutzen, haben sie sich sicher auch schon mal gefragt, wo denn nun nochmal dieses Foto oder jenes Dokument gespeichert ist. Man sucht sich ja mitunter dumm und dusselig. Gerade bei großen Bilderarchiven wird das schnell unübersichtlich und die Suche äußerst mühsam.
Eine akzeptable Lösung gibt es natürlich. Nennt sich ein Zentral-Archiv und ist nicht mehr als eine Online Festplatte. Fotos, Videos, MP3s und vieles mehr, alle worauf man oft zugreift, speichert man dort ab.
Das ganz kommt online daher und ist von jedem Computer aus zu erreichen, welcher mit dem Internet verbunden ist.
So gibt es Anbieter, die Speicherplatz gegen eine monatliche Gebühr zum mieten anbieten. 10 Dollar kostet es monatlich und dafür gibt es Passwortgeschütze 5gb gestellt.
Jedoch gibt es auch Anbieter, die das ganze kostenlos bzw. gratis anbieten, aber ob das das wahre ist, muss jeder selbst entscheiden. denn niemand hat heutzutage etwas zu verschenken, sicher auch keinen Speicherplatz im Internet.
Natürlich wäre es eine feine Sachen, man könnte beliebig viel Speicherplatz für wenig oder gar kein Geld bekommen. Eine Online-Festplatte für lau sozusagen.
Google und Microsoft planen übrigens, unbegrenzten Speicherplatz zur Verfügung zu stellen, finanziert durch Werbung. Ob man wiederum dem Unternehmen mit den bunten Lettern vertraut, muss jeder alleine wissen.
Das nutzen der gratis Online-Festplatten bleibt also nicht ganz ohne Risiko und Vertrauen zum Anbieter ist ein wichtiger Aspekt. Schließlich wissen sie nicht, wo die Festplatten stehen und wer wirklich Zugriff auf ihre – vielleicht auch recht vertraulichen – Daten hat. Kontrollieren können sie das nicht.
Allerdings setzen Online-Festplatten auch eine gehörige Portion Vertrauen voraus. Denn die Festplatten können sonst wo stehen und sie können unmöglich kontrollieren, wer alles auf die Daten zugreift.
Ein fader Beigeschmack bleibt, denn so komfortable und angenehm diese Online-Festplatten sein mögen, so ist eben auch ein Risiko dabei, das sensible Dateien eben das nicht bleiben. Verschlüsseln sie diese Dateien gut, denn dann wird es auch Datendieben nicht zu leicht gemacht, auch wenn bei diesem – sicher guten Service – immer ein Restrisiko bleiben wird.