Billigblogger

Teuer muss nicht sein
 


Aktion bei Ikea: Nimm 3 zahl 2

Autor: René
abgelegt in: Haushalt

Ist es Zeit für einen neuen Kleiderschrank? Die Teile können ganz schön teuer sein, doch Sparfüchse aufgepasst: Bei Ikea gibt es jetzt das Angebot „Nimm 3 zahl 2“. Was hat es damit auf sich?

Das schwedische Möbelhaus ist oft für Rabattaktionen zu haben. Jetzt ist der Kleiderschrank PAX an der Reihe und jeder Schnäppchenjäger sollte aufhorchen!

Ikea

Wie es typisch für Ikea ist, ist auch PAX ein Element zum zusammenstellen: Ein Korpus, viele Einlegeböden, Scharnier- oder Schiebetüren, Schublanden und Kleiderstangen können in schier endlosen Kombinationen eine Vielzahl an PAX-Versionen ergeben. weiterlesen »


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Am 29. und 30. Oktober findet wieder der monatliche Real-Personalverkauf statt. Am Ende eines jeden Monats kommen Schnäppchenjäger auf ihre Kosten. Wie auch sie in den Genuss der Rabatte kommen verraten wir ihnen hier.

Real-Personalverkauf - Schnäppchenjagd mit satten Rabatten©flickr / ydnammmm

Am letzten Wochenende im Monat veranstaltet die große Handelskette REAL eine große Rabattaktion. Die Rabatte auf bestimmte Produkte ändern sich meistens, aber im Allgemeinen gibt es bis zu 40 % Rabatt auf Lederwaren und Heimtextilien, 31,15 % auf Sportbekleidung, Bademoden und Textilien, 27,1 % auf Auto- und Babywaren. 19 % auf Büroartikel, Elektrogeräte, Spielwaren, Garten, Reinigungsgeräte und 10 % auf Weine, Süßwaren, Haarpflege und Würzmittel.

Die Rabattcoupons werden in öffentlichen Einrichtungen und großen Firmen verteilt, Wenn sie beispielsweise an einer Universität oder in großen Unternehmen wie Siemens etc. arbeiten, fragen sie einfach mal am Empfang nach, da werden die Scheine meistens abgegeben.


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Sinn und Unsinn von Rabattaktionen

Autor: René
abgelegt in: Allgemein

sales © flickr / sooperkuh

Wer kennt das nicht – jedes Jahr pünktlich zur gleichen Zeit gibt es den Sommerschlussverkauf (SSV) und den Winterschlussverkauf (WSV). Auch wenn dies zwischendurch nicht mehr so betitelt werden durfte, so bleibt es dennoch weiterhin Bestandteil im Großteil der Shoppingwelt.

Manchmal hat man wirklich Glück und bekommt ein ganz besonderes Schnäppchen. Die angebotene Ware soll zwar teils extra produziert werden und ist manchmal nicht von guter Qualität, aber dennoch freuen sich viele Menschen auf den jährlichen Ansturm auf die Sonderaktionen. Eine aldere Alternative sind Outlet Center, denn dort werden Markenprodukte zu günstigen Preisen angeboten

pic © flickr / Fleur-DesignSicher gibt es vielleicht ein paar gute Preisaktionen, aber meistens dienen diese nur zur Verwirrung der Kunden und sollen deren Kaufentscheidungen beeinflussen.

Was werden wir nicht beinahe täglich mit Rabatten und Sonderaktionen bombadiert. Die Kunden denken Sie haben ein besonderes Schnäpchen gemacht, aber das ist manchmal ein Trugschluss. Den Kunden wird ein scheinbares Angebot vorgestellt, aber unter genauerer Betrachtung steckt da meist das genaue Gegenteil dahinter. sales © flickr / markhillaryWie derzeit zum Beispiel in Möbelhäusern. Achtet man mal auf die Preise, so kann man erstaunliches erdenken. In dem einen Monat kostet ein Artikel einen bestimmten Betrag. – So weit so gut.- Nur einige Wochen kann man teils schon abendteuerliche Veränderung in der Preisgestaltung beobachten. Aus dem einstigen Wert wurde plötzlich ein weitaus höherer, ist aber mit einem „großzügigem“ Rabatt versehen. Das Interessante bei der Sache ist, dass der gesenkte Preis immer noch um einiges höher ist, als der originale Verkaufswert noch vor ein paar Wochen. Versucht man dafür einen Grund bei einem Mitarbeiter zu erfahren, dann bekommt man meist ein ahnungsloses Achselzucken als Antwort.

Diese Art der regelrechten Verdummung der Kunden ist an vielen Stellen zu finden. Die Käufer bekommen es aber sicher nicht immer mit, sondern freuen sich, dass Sie ein scheinbares Schnäppchen gemacht haben. Genau darauf vertraut der Firmenbesitzen. Nicht immer alles glauben, was als angebliche Sonderaktionen ausgeschrieben ist.

sales © flickr / Cosmic KittyWenn man Glück hat, dann findet sich hier und da ein wahrlich gutes Angebot, nur sollte man genauer hinsehen und die preise vergleichen, da es sonst zu ungeahnten Enttäuschungen kommt. Wir wollen mal annehmen, dass es auch ehrlich gemeinte Sonderangebote gibt, nur die zu finden ist sicher nicht einfach.

Viel Vergnügen bei der Schnäppchensuche.


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Wer kennt sie nicht, die Rabattmarken auf Cornflakes-und Kaffeepackungen, Putz- und Spülmittelflaschen. Sinn und Zweck ist es, den Kunden zu binden. Gleichzeitig soll der Kunde durch den Kauf rabattierter Produkte von der Qualität überzeugt werden, was wiederum bedeutet, dass die Umsätze der Händler steigen.

Die Anbieter sind so vielseitig wie zahlreich, offline als auch online, zu finden.

Was in der ehemaligen DDR das sogenannte „Konsummarken-Heft“ war, ist heutzutage die Rabattmarke.
Die Form der Rabattmarken-Rückzahlung ist verschieden. Der Kunde sammelt seine Rabattmarken und klebt sie in das dazugehörige Heft ein, welches der Händler, zumeist kostenpflichtig stellt. Bei Vollständigkeit kann es der Kunde einreichen und bekommt den ersammelten Wert in bar ausgezahlt oder per Überweisung gutgeschrieben.

Die andere Form der Rabattmarken findet sich in verschiedenen Discountern. Dort nimmt man die dem Produkt anheftende Rabattmarke, legt sie bei der Bezahlung an der Kasse vor und der Rabatt wird sofort beim Kauf abgezogen.

Je nachdem, welche Art von Rabattmarken gewählt wird, sparen kann man in jedem Fall. Die Höhe des Rabattes schwankt zwischen 2% und teilweise 65%, je nach Händler. Insofern besteht sowohl für den Kunden der Vorteil, preiswerter einzukaufen, als auch für den Händler, mit dem Ziel, der langfristigen Bindung seiner Kundschaft.


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An jeder Supermarktkasse wird man heutzutage gefragt, ob man eine Bonuskarte besitzt oder Punkte sammelt. Für jeden Euro, den man ausgibt bekommt man Punkte gutgeschrieben und wird gelockt mit Prämien und anderen Sonderaktionen die Vorteile für den Kunden einbringen.

Alles hat angefangen, als das Payback Programm eingeführt wurde. Payback ist ohne Frage eines der größten und bekanntesten Bonusprogramme und steht wohl als Vorbild für alle kommenden Anbieter.

Beim Payback Programm erhält der Käufer eine eigene Karte, in etwa wie eine Kreditkarte, auf der er dann bei jedem Einkauf Punkte sammeln kann. Mittlerweile sind es einige Unternehmen, die sich an diesem Bonussystem beteiligen und so hat man beinahe überall die Möglichkeit Punkte gutzuschreiben. An sich ist das eine gute Idee und man hat es wirklich einfach, schnell Punkte zu sammeln.

Hat man erstmal ein paar Punkte können diese beim Anbieter in Prämien eingetauscht werden. Auch diese sind nicht ohne. Es geht über Küchengeräte bis hin zu teuren Elektrogeräten und Reisen. Der Ansporn Punkte zu sammeln ist groß.

Ein weiterer Vorteil als Payback Kunde sind die Rabattaktionen, die immer mal wieder angeboten werden.


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Sparen ist in. Ob beim Strompreis, Kleider oder im Haushalt – wo was eingespart werden kann, wird das gemacht. Schon beim alltäglichen Einkauf lässt sich sparen. Wenn man von Rabattaktionen mal absieht, bieten sich beim Gang in den Supermarkt viele Details, auf die es sich zu achten lohnt. Also aufgepasst, wir verraten die besten Spartipps!

Gemüse - preiswerte Kost © flickr / robhollandObst und Rohkost kommen immer gut: Preiswert, viel und gesund einkaufen tut doch jeder gern. Wers exotisch mag, sollte keine Trauben kaufen, die sind fast immer teuer, der Griff zur Mango ist jedoch meistens trotz der Fremdartigkeit der Frucht nicht sonderlich mit Euros belastet.

Gesunder und preiswerter Aufstrich © flickr / kochtopfBeim Aufstrich bietet jeder Supermarkt mindestens drei Varianten an, wer nicht gerade zu Aldi geht, sollte hier genau aufpassen. Oft entpuppen sich “billigere” Angebote als Mogelpackung, weil zum Beispiel nur 200 statt 400 Gramm Käse abgepackt wurde, die Verpackung aber genau die gleich Größe hat. So wird der Eindruck vorgetäuscht, man kaufe die gleiche Menge billiger, man kauft aber nur die Hälfte der Menge zu einem im Verhältnis höheren Preis.

Ein weiterer Preisknaller sind Frühstücksflocken. Hier lohnt es sich oft, statt der bunt leuchtenden Schoko-Knusper-Zuckerguss-Version einfache Haferflocken zu kaufen und sich diese zu Hause mit Marmelade und Obst aufzupeppen. Das kommt billiger und – genau! – ist wieder gesünder.

Fettarme Milch ist um ein paar Cents billiger als Vollmilch. Die Brötchen im Supermarkt sollte man besser liegen lassen. Wenn man einen richtigen Bäcker um die Ecke hat, dann sind die Brötchen da billiger und besser als das aufgetaute Zeug aus der Tüte.

Haribo Mix - Verlockend aber teuer! © flickr / the Monkey 2332Ganz groß sparen lässt sich bei den Süßigkeiten. Für eine Haribo-Packung bezahlt man im günstigsten Fall 2 Euro. Wenn man dazu noch Schokolade und Chips kauft, ist man sehr schnell bei 6 bis 10 Euro mehr pro Einkauf. Wer sich hier beherrschen kann, der dürfte am besten von seinen Sparversuchen profitieren.

Generell gilt: Sparen beim Einkaufen bringt auf lange Sicht mehr Geld und Gesundheit. Die Beträge scheinen auf den ersten Blick klein zu sein, auf den Monat hochgerechnet spart man aber ganz ordentlich. Gleichzeitig ernährt man sich gesünder, wenn die teuren und ungesunden Markenprodukte einfach mal weggelassen werden.


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Die verrücktesten Rabattaktionen

Autor: René
abgelegt in: Allgemein

Rackerwochen © Renault

Die Rabattschlacht hat seit der Mehrwertsteuererhöhung vor allem im Automotivebereich begonnen. Autohersteller kämpfen seitdem mit den verrücktesten Rabattaktionen gegen die Verkaufsflaute.
Um der Verkaufskrise zu entgehen, zahlte Fiat 1000 Euro für alle möglichen Vehikel beim Neuwagenkauf, Renault erschuf die ,,Rackerwochen” : Je mehr Kinder der Käufer vorzuweisen hat, desto mehr Rabatt erhält er auf das jeweilige Produkt.
Die verrückteste Rabattaktion die ich je gehört habe, ist das ,,Froschhopping” von Autohersteller Chevrolet. Die Werbekampagne lässt den Kunden aus der Hocke in die Luft springen, erreicht er eine Höhe von 2,20 Metern erhält er bis zu 20% Rabatt auf die Modelle Lacetti, Nubira, Rezzo und Epica. Da stellt sich natürlich die Frage wie weit man bei so einer Aktion gehen kann. Wo ist der Punkt, an dem sich der Kunde veralbert fühlt erreicht? ,,Man darf ruhig schon mal etwas Verrücktes tun, außerdem ist es ja freiwillig, an der Aktion teil zu nehmen. Die Entscheidung wird dem Kunden überlassen, das ,,Froschhopping kommt sehr gut an!”, sagte Volker Nickel. Und er muss es wissen, schließlich ist er der Sprecher des Zentralverbands der Deutschen Werbewirtschaft.


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