Ein Familienausflug in einen Freizeitpark kann sich verheerend auf den Inhalt des Portemonnaies auswirken. Wer die richtigen Kniffe und Tarife nicht kennt, tappt gerne mal in diverse Kostenfallen. Dabei sind die Tricks der Parkbetreiber sehr einfach zu durchschauen, und es lässt sich problemlos einiges sparen, ohne auf Spass verzichten zu müssen.
Wenn die Reise in den Freizeitpark nicht mit schlechter Laune enden soll, empfiehlt es sich, die Kosten vorher zu kalkulieren und den günstigsten Tarif für die Ausflugsgruppe zu suchen. Die Wahl des Parks spielt schon eine wichtige Rolle, da die Fahrtkosten mit dem Auto einen grossen Anteil des Budgets schlucken können. Dazu kommt die Verpflegung, die in einem Freizeitpark bekanntlich nicht unbedingt günstig zu haben ist. Bevor man also gedankenlos die Scheine auf den Tresen legt, empfiehlt es sich ein wenig zu recherchieren.
Sonderangebote bei Freizeitparks – Was gilt es zu beachten?
Eine goldene Regel besagt: Desto grösser die Gruppe, desto kleiner der Preis. Kleinkinder haben in den meisten Freizeitparks sowieso freien Eintritt, und in Begleitung von zwei Erwachsenen können oft auch ältere Kinder für weniger Geld hinein. Gruppenkarten lohnen sich besonders bei Schulklassen, weiterlesen »
Ein Garten Center in der Nähe des eigenen Wohnsitzes zu finden ist leicht. Allein in Deutschland gibt es bundesweit knapp 150 Garten Center, Center im nahegelegenen Ausland und Internetangebote vervielfachen das Angebot zusätzlich.
Ob Hobbygärtner oder Gartenprofi, Künstler oder Rasenlatscher, echte Freunde der grünen Einhegung brauchen früher oder später Gartenzubehör. Garten Center, ob nun in der Nähe oder im Internet, sind spezialisierte Fachgeschäfte und haben davon eine große Auswahl. Angefangen beim speziellen Samen, über Sitzmöbel und Gartengeräte, bis hin zum Teichzubehör und Rasenmäher, das grüne Paradies befindet sich im Garten Center. weiterlesen »
Von den Rabatten bei Arzneien profitieren vor allem die Krankenkassen und die Pharmafirmen. Besonders die AOK verspricht sich eine enorme Einsparung durch die neue Rabattrunde.
Über 100 Millionen Euro wird allein die Allgemeinen Ortskrankenkasse durch die Arznei Rabatte in den nächsten 24 Monaten verbuchen können. Grund der Ersparnis: Der AOK-Bundesverband hat die Rabatte bei Arzneien mit über 85 Wirkstoffen gestartet. Doch wie wirkt sich der Rabatt der Medikamente auf uns Versicherte aus?
Die populäre Meinung à la Saturn will uns glauben machen, Geiz sei geil – was keineswegs eine provokante, sondern einzig und allein eine dumme Werbephrase ist. In einem Fall wie diesem – dem von Dummheit – ist es immer am besten, das Wörterbuch zu Rate zu ziehen. “Geiz”, so das digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, ist “eine übertriebene, abstoßend wirkende Sparsamkeit”; und “geil”, nur für den Fall, es ist in Vergessenheit geraten, wird in erster Linie als abwertendes Adjektiv für “nach Geschlechtsgenuß gierig” definiert. Die Synthese aus beiden – “Geiz” sowie “geil” – wenn Geiz = geil, also äquivalent, wäre demnach: “Eine abstoßend wirkende Sparsamkeit, die nach Geschlechtsgenuß gierig ist”. Was uns vor zwei Probleme stellt: Wie kann Sparsamkeit, die ja, um Gottfried Benn zu bedienen, darin besteht, sich ein Vergnügen zu versagen, tatsächlich zur „sinnlichen Vermehrung“ im Sinne von Fleischeslust führen”? Und zweitens: Wenn Geiz, was ein menschliches Wesensmerkmal ist, “geil” wäre, hieße das doch, dass all die Saturn-Geizkragen da draußen heiß auf schnellen Sex sind. Aber den müssten sie ja bezahlen. Was sie jedoch nicht machen, denn dafür sind sie zu geizig. Demnach kann sind die Begriffe “Geiz” und “geil”, wie der Sprachwissenschaftler weiß, Oxymora, oder, für diejenigen, die noch immer glauben, Geiz sei geil, eine widersprüchliche, logisch unvereinbare Begriffsbildung.
Woraus man nur lernen kann: Geiz ist der Sex der Doofen.
Quod erat demonstandum.