Billigblogger

Teuer muss nicht sein
 


Sich Bücher im Internet zu bestellen ist äußerst komfortabel: Ein paar Mausklicke reichen, um die Bestellung ein paar Tage später ins Haus flattern zu lassen – ganz ohne umständliche Laufwege oder lästiges Gewühle in Regalen nach einem Buch, das letzten Endes doch nicht da ist.

Aufgrund der Buchpreisbindung sind die Preise für Bücher in Deutschland überall gleich. Merkliche Unterschiede lassen sich allerdings bei den Versandkosten entdecken: Während manche Internet-Buchhändler vollständig darauf verzichten, muss der Käufer bei anderen Verpackung und Porto bezahlen. Vor allem bei kleinen Bestellungen, die nur aus einem Buch bestehen, macht sich dies bemerkbar. Während das Buch als solches vielleicht lediglich acht Euro kostet, schlagen Anbieter wie z. B. BOL.de auf den Buchpreis die Versandkosten oben drauf und treiben damit den Preis so um mehrere Euro in die Höhe.

Bücher © Incase Designs / flickr.com

Wer die Sendung beim richtigen Anbieter bestellt, spart diesen Aufschlag von bis zu einem knappen Drittel ganz ein. Vor allem solche, die des Öfteren nur ein einzelnes Buch bestellen, sollten über die unterschiedlichen Versandkosten informiert sein, denn das rechnet sich auf die Dauer doch merklich. Immer versandkostenfrei liefern dabei zum Beispiel die Anbieter Amazon.de, Bücher.de, Booksxl.de und lesen.de. Bei den Konkurrenten hängt die Höhe der Versandkosten in der Regelvon bestimmten Faktoren ab, meist von der Höhe des Bestellwertes: Ab einer bestimmten Summe versenden viele Internet-Geschäfte dann gnädigerweise ohne Aufpreis.

Bei manchen Online-Buchhändlern lassen sich die Kosten aber auch anders drücken: Reine Buchbestellungen – also ohne CDs, DVDs oder dergleichen, die eigentlich alle Online-Händler auch in ihrem Sortiment haben – sind bei Buch24 generell versandkostenfrei, bei JPC zahlt man keine Versandkosten, wenn die Bestellung wenigstens ein Buch enthält. Libri liefert die gewünschten Bücher nach Hause, man kann sie sich aber auch in einer nahe gelegenen Buchhandlung abholen – und auch das ohne zusätzlich etwas bezahlen zu müssen.


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Das Studium bringt so manches finanzielles Opfer mit sich. Auch wenn nicht alle Studenten dazu verdammt sind, Studiengebühren zu zahlen, so müssen sie einiges Geld an Fachliteratur lassen. Und in einzelnen Studiengängen entspricht der Buchkauf einer wahren Kapitalanlage. Daher müssen Alternativen her.

Studienbücher gebraucht kaufen © Mannequin-

Sicherlich ist die Bibliothek eine interessante Alternative. Das Problem ist jedoch, dass gerade die Studienbücher, die unbedingt gebraucht werden, entweder überhaupt nicht im Bestand oder monatelang verliehen sind. Die nächste Alternative heißt also, Bücher kaufen. Es soll ja auch Stundenten geben, die sich Studienbücher kaufen als sie sich auszuleihen. Das Problem hierbei ist, dass Fachliteratur oder Beststeller unter Umständen sehr teuer werden können. Anstatt sich aber neue Fachliteratur zu kaufen, sind gebrauchte Studienbücher eine durchaus lukrative Alternative. Im Internet gibt es inzwischen mehrere Anbieter, die gebrauchte Studienbücher verkaufen. Ebenso können gebrauchte Studienbücher über Bücherbörsen erworben werden.

Bücher sind für das Studium unerlässlich. Aber nicht alle empfohlenen Studienbücher müssen unbedingt neu gekauft werden. Bibliotheken und Internetanbieter sind eine wahre Fundgrube.


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Schulbücher gebraucht kaufen

Autor: René
abgelegt in: Sonstiges

Schule – das bedeutet heutzutage für die Eltern nicht nur Betreuung des Kindes bei Hausaufgaben, nervige Elternabende und haufenweise “Freistunden”, die Schule ist nicht zuletzt auch ein teurer Spaß.

Schließlich müssen neben den Kosten für Wandertage auch und vor allem die Kosten für die Lernhilfen getragen werden. In jedem Jahr braucht der Schüler neue Mathe/Deutsch/PW – Bücher, das fängt auf der Grundschule ganz harmlos an, wenn ihr Sprössling jedoch aufs Gymnasium gehen sollte, steigen die Kosten rapide an. Die Schulbücher, welche von der Schule bereitgestellt werden, reichen selten aus, um alle Schüler zu beliefern.

Da bietet es sich für den schlauen Sparfuchs an, nach gebrauchten Schulbüchern Ausschau zu halten.

Bücher - auch gebraucht steht noch das Gleiche drin © flickr / chelseagirl

Die gibt es überall, ob auf dem Flohmarkt, in der Bibliothek oder bei EBay. Man sollte nur darauf achten, dass die Aufgabenteile noch nicht ausgefüllt wurden und die Bücher in einem noch halbwegs annehmbaren Zustand sind.

Außerdem ist das Datum von Schulbüchern bei unterschiedlichen Fächern unterschiedlich wichtig. In Mathe kann es schon mal eine oder zwei Ausgaben älter sein als das in der Schule verwendete, in Erdkunde (PW) wäre z.B. ein Schulbuch von vor 1990 ziemlich katastrophal für die Bildung des Schülers.

Auch Deutsch braucht ziemlich aktuelle Bücher, was vor allem an den sich stetig ändernden Konventionen für die gerade aktuelle Rechtschreibung liegt.

Wenn man aber auf diese Details achtet, dann steht einem billigen Schulbuch- Einkauf nichts mehr im Wege!


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Umsonst lesen in Bibliotheken

Autor: Steffi
abgelegt in: Sonstiges

Müsste ich meine Geldbörse ausbreiten und mich für eine der vielen Plastikkarten entscheiden, dann käme -gleich nach der EC-Karte (ich bin doch nicht blöd!)- mein Büchereiausweis. Seit ich lesen kann, habe ich eigentlich auch immer einen Bibliotheksausweis besessen. Egal, wie oft ich in meinem Leben schon umgezogen bin, ein Bibliotheksausweis musste immer sein.

by ali edwards flickr

Denn Stadtbüchereien bieten gleich mehrere Vorteile auf einmal: Zu einem Preis von 10 Euro pro Jahr, kann man so viele Bücher ausleihen, wie man möchte. Gleichzeitig bietet die Stadtbücherei einen stillen, ruhigen Ort, an den man sich verdrücken kann, um in Ruhe zu schmökern.

Hinzu kommt, dass fast alle Stadtbücherein nicht nur Bücher, sondern viele andere Medien, wie CD’s, Zeitschriften, DVD’s, Computerspiele, Hörbücher und Hörspiele im Angebot haben. Wenn ich also ???- Kassetten oder Monty Pythons “Flying Circus” haben will, dann muss ich das nicht illegal und stundenlang im Internet downloaden, sondern kann in die Bücherei gehen, für 50 Cent eine Vormerkung anlegen, und einige Tage später die von mir bestellten Medien abholen.

Leider weiß ich nicht woran es liegt, aber mir scheint so, als würden sich Stadtbüchereinby Marxchivist flickr keiner besonders allgemeinen Beliebtheit erfreuen. Vielleicht liegt es an diesem 70er Jahre-Geruch in den Stadtbücherein (den ich sehr liebe), an den manchmal recht heruntergekommenen Räumlichkeiten oder einfach daran, dass in allen Stephen King-Büchern Stadtbüchereien vorkommen, in denen Menschen niedergemetzelt werden. Für mich sind Stadtbüchereien jedenfalls die schönsten Orte der Stadt, nicht zuletzt deswegen, weil sie so eine tolle und kostenlose Erfindung sind.

In vielen großen Städten, wie Berlin, gibt es nicht nur die üblichen Stadtbüchereien. Auch in den Universitätsbibliotheken, wie der Humboldt-Bibliothek kann sich jeder einen kostenlosen Ausweis machen und kostenlos Bücher ausleihen. Also, Glotze aus und ab in die Bücherei. Es lohnt sich, auch für den Geldbeutel!


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