Billigblogger

Teuer muss nicht sein
 


Fremdsprachen werden im Alltag immer wichtiger. Globalisierte Märkte und Netzwerke erfordern meist mehr als eine Fremdsprache im Job. Zeit also das Schulenglisch aufzufrischen oder um eine andere Sprache zu erweitern.

Gemeinsam lernen     ©Flickr.com/Rainer Ebert

Fremdsprachen an der Uni lernen

Fremdsprachen erlernen kostet meist nicht nur jede Menge Zeit und Disziplin, sondern auch Geld. Gerade wenn man mehr als nur ein „paar Brocken“ lernen möchte, um beim nächsten Restaurantbesuch die Pizza auf Italienisch zu ordern, wird es teuer.

Eine gute und günstige Möglichkeit seine Fremdsprachenfähigkeiten auszubauen, sind Sprachkurse an der Uni. Hier kann man verschiedene Zertifikate erwerben, in Anfänger – oderFortgeschrittenen-Kursen fast alle Sprachen erlernen, die man im alltäglichen Umgang so gebrauchen kann, aber auch die „Exoten“ sind meist vertreten. Die Kurse gibt es zwar in erster Linie für Studenten der jeweiligen Hochschule und kosten – je nach Aufwand – zwischen 20 und 100 Euro, an den meisten Unis werden die Restplätze aber auch an Nicht-Studierende vergeben. weiterlesen »


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Studieren und sparen

Autor: Steffi
abgelegt in: Verbrauchernews

Was habe ich während meines Studiums nicht schon alles für Jobs gemacht oder machen müssen. Ich war Kellnerin, Verkäuferin, Call-Center-Agentin, Putzfrau, Sekretärin, Babysitterin; alles war dabei. Und es geht ja meistens auch nicht anders, denn als Studentin ist man meist knapp bei Kasse. In vielen Bundesländern hat sich die Situation durch die Einführung der Bachelor-Studiengänge und der Studiengebühren nochmals extrem verschärft. Um Nebenjobs kommt man eigentlich nicht mehr herum, außer man stinkreiche spendable Eltern. Und wer hat das schon?

by foundphotoslj  flickr

Allerdings gibt es gerade, wenn man den Studentenstatus hat, auch jede Menge Möglichkeiten Geld zu sparen. Den für Studierende gelten viele Vergünstigungen, die für die normal Sterblichen nicht gelten. So erhält man an vielen Kino- und Theaterkassen, in Badeanstalten und Bibliotheken, in Museen und Galerien verbilligten Eintritt.

Im Internet gibt es viele Portale, die sich genau mit diesem Thema beschäftigen: Wo und wie kann man als Studierender Geld sparen?

Eins dieser Foren ist http://www.studenten-spartipps.de. Auf dieser Webseite findet man zu allen Bereichen etwas, wo man als Studierender sparen kann. So findet man beispielsweise die günstigsten Handyverträge, Laptops und Girokonten auf einen Blick, aber auch welche Krankenversicherung die günstigste ist, wenn man nicht mehr über die Familie versichert ist.

Die Seite bietet nicht nur Spartipps an, sondern auch ein Wohnungs- und Jobbörse, wo die wichtigsten Job- und Wohnungsportale auf einen Blick anklickbar sind. Sehr praktisch und lohnenswert. Also: Einfach mal reinschauen!


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Umsonst lesen in Bibliotheken

Autor: Steffi
abgelegt in: Sonstiges

Müsste ich meine Geldbörse ausbreiten und mich für eine der vielen Plastikkarten entscheiden, dann käme -gleich nach der EC-Karte (ich bin doch nicht blöd!)- mein Büchereiausweis. Seit ich lesen kann, habe ich eigentlich auch immer einen Bibliotheksausweis besessen. Egal, wie oft ich in meinem Leben schon umgezogen bin, ein Bibliotheksausweis musste immer sein.

by ali edwards flickr

Denn Stadtbüchereien bieten gleich mehrere Vorteile auf einmal: Zu einem Preis von 10 Euro pro Jahr, kann man so viele Bücher ausleihen, wie man möchte. Gleichzeitig bietet die Stadtbücherei einen stillen, ruhigen Ort, an den man sich verdrücken kann, um in Ruhe zu schmökern.

Hinzu kommt, dass fast alle Stadtbücherein nicht nur Bücher, sondern viele andere Medien, wie CD’s, Zeitschriften, DVD’s, Computerspiele, Hörbücher und Hörspiele im Angebot haben. Wenn ich also ???- Kassetten oder Monty Pythons “Flying Circus” haben will, dann muss ich das nicht illegal und stundenlang im Internet downloaden, sondern kann in die Bücherei gehen, für 50 Cent eine Vormerkung anlegen, und einige Tage später die von mir bestellten Medien abholen.

Leider weiß ich nicht woran es liegt, aber mir scheint so, als würden sich Stadtbüchereinby Marxchivist flickr keiner besonders allgemeinen Beliebtheit erfreuen. Vielleicht liegt es an diesem 70er Jahre-Geruch in den Stadtbücherein (den ich sehr liebe), an den manchmal recht heruntergekommenen Räumlichkeiten oder einfach daran, dass in allen Stephen King-Büchern Stadtbüchereien vorkommen, in denen Menschen niedergemetzelt werden. Für mich sind Stadtbüchereien jedenfalls die schönsten Orte der Stadt, nicht zuletzt deswegen, weil sie so eine tolle und kostenlose Erfindung sind.

In vielen großen Städten, wie Berlin, gibt es nicht nur die üblichen Stadtbüchereien. Auch in den Universitätsbibliotheken, wie der Humboldt-Bibliothek kann sich jeder einen kostenlosen Ausweis machen und kostenlos Bücher ausleihen. Also, Glotze aus und ab in die Bücherei. Es lohnt sich, auch für den Geldbeutel!


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