Billigblogger

Teuer muss nicht sein
 


Kostenfalle: Smartphone im Ausland!?

Autor: René
abgelegt in: Reise

Die Kostenfalle Smartphone oder Handy schlägt vor allem im Ausland zu. Wer im Urlaub telefoniert, Nachrichten verschickt oder im Internet surft, kann eine böse Überraschung erleben, wenn er sich im Voraus nicht ausführlich über die Preise informiert hat.

Damit die Kostenfalle Smartphone künftig nicht mehr einfach so zuschnappen kann, will die EU eine einheitliche Regelung auf den Weg bringen, die für das mobile Surfen Preisobergrenzen festlegt. Vor 2012 wird diese jedoch nicht in Kraft treten, bis dahin muss also Jeder selbst darauf achten, mit seinem Smartphone nicht in einen Kostenstrudel zu geraten, der alle Urlaubsersparnisse mit sich reißt.
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Pizza-Lieferdienste wie Joeys, Smileys, Call a Pizza oder Hallo Pizza sind beliebte Alternativen und willkommene Helfer, wenn der Kühlschrank ebenso leer wie der Magen ist und man keine Lust hat, noch Einkaufen zu gehen.

Joeys und seine Kumpanen gehören zu den bekanntesten überregionalen Pizza-Lieferdiensten. Doch in jeder größeren Stadt und in jeder Region gibt es zusätzlich eine Fülle von regionalen Anbietern, die ihre Flyer regelmäßig in den Briefkästen hinterlassen. Bestellt werden kann bei einem größeren Pizza-Service meist direkt im Internet auf der jeweiligen Homepage, zumindest aber immer per Telefon. Der Vorteil bei der Internetbestellung: man hat nicht nur die neuesten Preise parat (wie lange mag der Flyer schon in der Küche liegen – ist der überhaupt noch aktuell?), man kann sich auch gleich über mögliche Rabattaktionen und gerade laufende Themenwochen informieren und findet hier vielleicht noch das ein oder andere leckere Schnäppchen.

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Ein gebrauchtes Handy zu kaufen kann manchmal mehrere hundert Euro einsparen. Allerdings gibt es einige Dinge auf diese beim Kauf eines gebrauchten Mobiltelefons unbedingt beachten müssen.

Die neusten Handys und Smartphones werden meist in attraktiven Vertrags-Angeboten verkauft, die aber eine Mindestlaufzeit von ca. 2 Jahren haben. Wer sich an einen solchen Knebelvertrag aber nicht binden möchte, muss ein Handy ohne Sim Lock kaufen. Diese sind bekanntlich aber sehr teuer. Doch Ihr Traumhandy können Sie auch für wenig Geld ganz einfach gebraucht kaufen.
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Die Handelskette Kaufland gehört in Deutschland zu den größten Discountern. Das Sortiment umfasst neben dem Standard-Food-Angebot auch Artikel aus dem Nonfood-Bereich wie Haushaltsartikel, saisonale Ware und Sportartikel. Bleibt die Frage, ob Kaufland günstig ist oder nicht.

Kaufland-Regal by Last Hero ©Flickr

Neben der Eigenmarke K-Classic bietet Kaufland sämtliche Markenprodukte an und im Gegensatz zu den Konkurrenten wie Aldi und Co. ist das Sortiment zudem sehr viel umfassender. Dazu gehören unter anderem Kindermode, Elektonikwaren

Kundenberichten und der eigenen Erfahrung zufolge weiterlesen »


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Telefonauskunft im Internet

Autor: René
abgelegt in: Technik

Die Telefonauskunft im Internet bietet nicht nur eine zuverlässige und detaillierte Suche nach Kontakten und Telefonnummern, sie ist dazu auch noch in den meisten Fällen völlig kostenlos. Tolle Zusatzfunktionen machen die Online-Telefonauskunft um einiges attraktiver als andere Anbieter.

Telefonauskunft im Internet ©Flickr.com/Ballistik Coffee Boy

Telefonauskunft im Internet

Wer kennt das nicht? Man ist auf der Suche nach der einen, bestimmten Telefonnummer, natürlich hat man keine Zeit, es ist wichtig, eilt. Also schnell mal die Auskunft anrufen und mit dem Kontakt, wenn er dann überhaupt gefunden wird, verbinden lassen. Tja, und am Monatsende kommt dann die Überraschung. Eine teure Sonderrufnummer steht da auf der Telefonrechnung!
Gerade bei der Telefonauskunft kann man ordentlich Geld sparen, wenn man weiß, wie man Online-Angebot richtig nutzt. Viele Telefonauskünfte im Internet arbeiten nämlich nicht nur sehr zuverlässig, sondern bieten darüber hinaus noch die Möglichkeit viel detaillierter nach den Kontakten zu suchen. Wenn man z.B. nur die Nummer hat, kann man darüber nicht nur die Adresse (falls angegeben) herausfinden, sondern diese sich auch gleich auf einer virtuellen Landkarte anzeigen lassen. weiterlesen »


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Die Telekom bietet allen, die vorhaben zu vereisen, einen neuen Roaming Tarif an. Ab dem 01.09.2009 gibt es den Smart-Traveller Tarif. Damit kann nun auch der normale Urlauber sparen beim mobilen Telefonieren im Ausland.

Mit dem neuen Roaming Tarif Smart-Traveller kostet dann eine Minute aus Europa nach Deutschland nur noch 29 Cent, statt wie bisher 51 Cent. Alles schön und gut, aber warum kommt dieser Tarif erst jetzt wo die Hauptreisezeit vorbei ist? Geschäftskunden konnten den Service schon länger nutzen. Doch Privatkunden der Deutschen Telekom leider erst jetzt. Auf der Homepage erfahrt Ihr was es sonst noch Neues gibt.

Roaming Tarif bei der Telekom©flickr/wuerml

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Vielleicht erinnert sich noch jemand an den Wirbel zur Jahrtausendwende, als die UMTS-Lizenzen verkauft wurden. Die 50,8 Milliarden Euro Erlös hat die Bundesregierung damals zur Schuldentilgung genutzt – von der Technologie aber war lange Zeit nicht viel zu sehen.

2008 sieht das schon anders aus: UMTS ist für viele Nutzer alltäglich geworden. Durch die HSDPA-Technologie ist es theoretisch möglich, UMTS mit DSL-Geschwindigkeiten zu betreiben. Neben den offensichtlichen Vorteilen fürs Handy – Videotelefonie, Internet, Download-Portale, online-shopping – überlegen auch immer mehr PC-User, ob sie sich statt der DSL-Flatrate eine UMTS-Flatrate zulegen sollen.

Dabei bekommt man ein UMTS-Modem, mit dem man sich kabellos in das Handynetz des jeweiligen Anbieters einwählt und so mit dem PC im Internet surfen kann. Der große Vorteil ist zumindest theoretisch die Mobilität. Es werden nicht einmal mehr WLAN-Hotspots benötigt, um mit dem Laptop ins Internet zu gehen. Zusätzlich locken in Deutschland mittlerweile 6 Anbieter mit UMTS-Flatrates, 3 davon mit sehr günstigen Preisen.

UMTS Karte von Vodafone © flickr / DarkSideX

Base und E-Plus nutzen das gleiche Netz und versprechen für 25 Euro eine echte UMTS flat mit 384 Kbit/s. Vodafone und T-Mobile sind doppelt so teuer, bei gleicher angegebener Leistung. Deren Flatrate ist auch keine richtige, man darf nur bis zu 5 GB pro Monat versurfen. Eine klare Sache also? Nicht ganz.

Das Netz von Base und E-Plus ist nicht ausreichend ausgebaut, die angegebenen Downloadzeiten werden so gut wie nie erreicht. Hier fühlt man sich beim Surfen oft an 56k-Zeiten zurückerinnert, inklusive Netzausfall und Verbindungsschwierigkeiten. Die Alternativen von Vodafone und Telekom sind von der Geschwindigkeit her annehmbar – aber eben auch 20 Euro teurer als eine gleichwertige DSL Flatrate. Hier wäre also der einzige Bonus die große Mobilität von UMTS.

Sendemast der Telekom © flickr / SchwarzerkaterIst man nicht bereit, dafür 20 Euro extra im Monat zu zahlen, kommt das einzig erwähnenswerte Angebot von O2:

Deren Fair Flat ist mit 1,8 Mbit/s etwas langsamer angegeben als die der Konkurrenz, dafür ist das Netz hier ebenfalls gut ausgebaut und der Preis liegt bei moderaten 25 Euro im Monat.

Auch hier gilt aber, dass man maximal 5 GB Inklusivvolumen pro Monat versurfen darf, für alles andere zahlt der Kunde 50 cent Aufschlag pro Megabyte.

Fazit: UMTS ist nur für einen kleinen Kundenkreis eine echte Alternative zu DSL. Preislich haben die vielen Billigflats im DSL-Bereich die Nase vorn, nur O2 kommt mit 25 Euro bei ausreichender UMTS-Netzleistung in diesen Bereich. Wer doppelt so viel zahlen will, um mobil zu sein, wird zu UMTS greifen, alle anderen bleiben bei WLAN-Karte und DSL-Tarif.


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Neulich haben sie mir wieder mein Telefon gesperrt. Es ist aber auch echt doof. Denn ich bin nicht eine von denen, die am Monatsanfang immer Geld auf dem Konto hat. Ich habe Geld nach Auftragslage, und das heißt: Mal viel, mal wenig – mal gar nichts. Na ja, jedenfalls ist es mal wieder passiert, ich kann nicht telefonieren! Dabei hatte ich nach dem letzten DSL Preisvergleich wirklich gedacht, eine Lösung gefunden zu haben, die meinen Geldbeutel nicht über Gebühr belastet.

by viola maraa flickr

Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Man geht auf www.peterzahlt.de, man gibt die Telefonnummer seines eigenen Festnetzanschlusses ein. Dann gibt man die Telefonnummer ein, die man anrufen möchte. peterzahlt ruft dann zuerst auf dem eigenen Festnetz an, sobald man aber abgehoben hat, verbindet peterzahlt mit der Telefonnummer, die man anrufen möchte.

Während man telefoniert, muss man vor dem Computer sitzen bleiben und kleine Werbebanner anklicken; darüber finanziert peterzahlt sich. Nach einer halben Stunde wird das Gespräch unterbrochen. Sollte man aber noch nicht zu Ende telefoniert haben, kann man einfach noch mal anrufen. Bei peterzahlt gibt es keine Einlog-Limit, und man kann so oft und so viel telefonieren, wie man will. Und das alles kostenlos!

In letzter Zeit häufen sich jedoch die Beschwerden, da peterzahlt manchmal sehr überlastet ist. Allerdings habe ich es gerade eben noch mal selbst ausprobiert und: Es funktioniert.

Also, einfach selbst ausprobieren, abtelefonieren und keinen Pfennig dafür zahlen! Da kann man sich beim nächsten Auslandsanruf die lästigen Tarifrechner sparen!

by markhillary flickr


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