Zahnersatz ist heutzutage teuer, da lohnt es sich, Sparmaßnahmen zu ergreifen, allerdings nicht auf Kosten der Qualität. Schon ein konstanter Besuch beim Zahnarzt kann zu Einsparungen führen.
Gesunde und gepflegte Zähne sind sicherlich erstrebenswert, doch nicht jeder ist damit gesegnet.
Zähne sagen viel über einen Menschen aus. Ein strahlendes Lächeln mit gepflegten Zähnen erweckt direkt Sympathie, auch wenn es sich dabei um einen Zahnersatz handelt. Unser Gebiss zählt normalerweise 32 Zähne. Ein Zahnersatz kann daher preistechnisch ins Unermessliche steigen. Um die Kosten nicht unnötig in die Höhe zu treiben, sollte man sich vorher Informationen einholen. weiterlesen »
Die Öl- und Gaspreise steigen unentwegt in horrende Höhen. Soweit nichts Neues. Da allerdings demnächst auch mal Wahlen ins Haus stehen, interessiert sich die Regierungskoalition momentan auch dafür.
Sie will die Verbraucher in Berlin mit finanziellen Leckerchen zum Energiesparen animieren. Der Wirtschaftsminister des Bundes, Michael Glos aus der CSU, und auch die SPD haben vor, das Kaufen von sparsamen Haushaltsgeräten zu fördern und zu unterstützen. Darüber hinaus soll außerdem das CO2-Gebäudesanierungs-Programm ausgeweitet werden. 500 Millionen Euro will man mitunter für die wärmedämmende Sanierung von Wohnbauten bereitstellen. Soweit die Theorie. Bei konkreten Vorstellungen gehen die Meinungen allerdings bereits wieder auseinander.
SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber zum Beispiel lehnt die Förderung beim Kauf energiesparender Geräte bereits wieder ab. Er befürchtet, dass die Gerätepreise parallel ansteigen und die Händler sich daran mal wieder ein goldenes Näschen verdienen wollen. Er hält stattdessen Mikro-Kredite von Stadtwerken oder der Deutschen Energieagentur an den Verbraucher beim Kauf eines teureren energiesparenden Gerätes für einen annehmbaren Kompromiss. Das hieße allerdings, dass die Stromrechnung erst einmal gleich bliebe, bis der Kredit abgezahlt wäre; erst dann würden die Ausgaben für den Konsumenten sinken. Ein ähnlicher Vorschlag ist bereits im so genannten “Glos-Papier” zu finden.
Schön und gut, es wird sich offenbar Gedanken gemacht. Solange aber, wie so oft in der Politik, bloß hätte, könnte, sollte, vielleicht und eventuell den Ton angeben, wird sich auch definitiv nichts verändern. Es bleibt also lediglich abzuwarten, ob, wann und wie sich letztendlich dann irgendwann einmal entschieden wird. Bis dahin kann man nur den bisherigen Energie-Spartipps folgen und einen Stromkostenrechner nutzen, um wirklich Geld zu sparen.
Du hast einen Job, aber die Wohnung ist teuer und es reicht trotzdem nie so richtig? Eigentlich kein Problem. Denn jede/r Bundesbürger hat erst einmal Anspruch auf Wohngeld. Wer vor ein wenig Papierkram nicht zurückscheut, der kann beim Wohngeldamt seiner Heimatstadt Wohngeld beantragen und sich die Miete bis zu 200 € monatlich bezuschussen lassen. Das Wohngeld wird als Wohn- und Lastenzuschuss geleistet und wird von Bund und Ländern jeweils zur Hälfte finanziert.
Das Wohngeld ist seit den “Hartz4″-Gesetzen für Sozialhilfeempfänger oder “Hartz4″-Empfänger ungerechterweise restlos gestrichen worden. Doch Studierende beispielsweise können Wohngeld beantragen, soweit sie keinen Anspruch auf Bafög haben. Ob man Wohngeld bekommt oder nicht, hängt von mehreren Faktoren ab: Der Höhe des Einkommens, der Zahl der zum Haushalt zählenden Familienmitglieder und nicht zuletzt von der Höhe der Miete. Weist man die Voraussetzungen jedoch nach, steht dem Wohngeld nichts mehr im Wege. Das Wohngeld wird in den meisten Fällen für mindestens 12 Monate bewilligt, danach muss man einen neuen Antrag stellen.
Einen online-Rechner, der kalkuliert, ob man Anspruch auf Wohngeld hat, findet man zumeist auf den entsprechenden Internetseiten der Bürgerämter. Für Berlin kann man sich seinen möglichen Anspruch auf Wohngeld hier ausrechnen lassen. Wenn man keine Festanstellung hat (Künstler, Freie Journalisten, Autoren u.a.) und deswegen das monatliche Einkommen nicht genau bestimmen kann, geht man am besten mit dem ausgefüllten Wohngeldantrag zum Wohngeldamt und erklärt die Situation. Auch dann sollte man seinen Anspruch unbedingt gültig machen, die Sachbearbeiter können – auch wenn es etwas komplizierter ist- ein ungefähres Monatseinkommen berechnen.
Im Jahre 2007 gaben Bund und Länder insgesamt 1,16 Milliarden Euro für Wohngeld aus. Dies entspricht einem durchschnittlichen Wohngeldbetrag von 91 Euro pro Haushalt. Auch Haus- und Wohnungseigentümer können ihr Recht auf Wohngeld geltend machen. Also: Ran an den Speck und es sich zu Hause gemütlich machen!